INTERKULTURELL BIOEULE BUNTNESSEL PARANEUA PRO PARACELSUS ESOTERISCHES  CHRISTENTUM MIESBACH!
 
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Jungfrauen-Theologie ohne Pater Rupert Lay und ohne Islam-Weihnachts-Jungfrauen-Referat:
‚Wollte Gott, ihr hieltet mir ein wenig Torheit zugut! Doch ihr haltet mir's wohl zugut. 2Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch verlobt mit einem einzigen Mann, damit ich Christus aeine reine Jungfrau zuführte. 3Ich fürchte aber, daß, wie bdie Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus. 4Denn wenn einer zu euch kommt und ceinen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern! 5Ich meine doch, ich sei nicht weniger als die Überapostel. d 6Und wenn ich schon eungeschickt bin in der Rede, so fbin ich's doch nicht in der Erkenntnis; sondern in jeder Weise und vor allen haben wir sie bei euch kundgetan.’
 
www.buntnessel.de/indextau.htm
‚Die Welt des kommenden Jahrtausends ist deswegen unserer Sicht nach nicht zu entmythologisieren (nicht zu entzaubern oder zu re-rationalisieren), sondern der Mensch hat die Kraft, das Recht und die Verantwortung, die bestehenden Mythen, Mysterien und Religionen einem kritischen Untersuchungs- und Selektionsverfahren zu unterziehen.’
Ich steh' an deiner Krippe hier
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring' und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel' und Mut, nimm alles hin
und laß dir's wohl gefallen.

Da ich noch nicht geboren war,
da bist du mir geboren
und hast dich mir zu eigen gar,
eh' ich dich kannt', erkoren.
Eh' ich durch deine Hand gemacht,
da hast du schon bei dir bedacht,
wie du mein wolltest werden.

Ich lag in tiefer Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud' und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
des Glaubens in mir zugericht',
wie schön sind deine Strahlen.

Ich sehe dich mit Freuden an
und kann mich nicht satt sehen;
und weil ich nun nichts weiter kann,
bleib ich anbetend stehen.
O daß mein Sinn ein Abgrund wär'
und meine Seel' ein weites Meer,
daß ich dich möchte fassen.

T: Paul Gerhardt (1653) Melodie: Johann Sebastian Bach (1736)/Wittenberg (aus dem Weihnachtsoratorium)
 
 
 
 
 
Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:
Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen … Rudolf Steiner
Keine Religion sei uns höher als das Streben nach Wahrheit
 
 
 
 
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‚Weihnachten ist eine Göttertat, um den Menschen vor einem weiteren Versinken in den Materialismus zu bewahren. Die Menschen sind hier gleichsam Zuschauer!’
Nehmen wir dieses Geschenk doch an!
Was gilt dann für den Welt-‚Frieden’? (Welt-‚Freude’!):
‚Keine Religion auf der Erde ist höher zu stellen als die Wahrheit!’
(Aus dem Gedächtnis zitiert: Die Mission einzelner Volksseelen, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-6131-4)
Für ‚Rosenkranzgebete’ keine politischen Siege entscheiden!
Ein Tilmann Riemenschneider und Veit Stoß (Rosenkranzmadonna, Nürnberg: ‚Der schönste Gruß’!)
Hatten viel zu leiden!
Es ist der Tod Kaiser Barbarossas (Anhänger des Sonnen-Mysteriums und seiner Christus-Mission waren immer gefährdet!) auch immer noch nicht geklärt:
Ein Richard Löwenherz hat in politisch-okkulten Zusammenhängen vielleicht auch nicht ganz saubere Querverbindungen erwählt!?
Selbst ein Ignatius musste beim Papst in Ungnade fallen,
als er Heiden-Missionen wie Raimundus Lullus führen wollte nach eignem Ermessen und Gefallen!
Ein Cesare Borghia und Papst Alexander abgrundtiefe Bosheit entfalteten!
Immer wieder schwarzmagische Ullikummi-Strategien gegen Jupiter walteten!
Aber Ea stürzte Ullikummi von den Schultern des Traumriesen:
Ea, Ea, zu Bethlehem höhere Mächte die richtigen Wege wiesen!
Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n:
Vor Ihm müssen böse Geister zähneknirschend flieh’n!
Ex deo nascimur – In Christo morimur – Per spiritum sanctum reviviscimus!
‘Es ist ein Ros (Tau!) entsprungen!
… Wie uns die Alten sungen: Von Jesse kam die Art!
www.buntnessel.de/Bioeule.htm
 
 
‚Ein Stern ist aufgegangen…!’
Wenn Sie in Forstenried in der Karl-Valentin-Strasse waren,
sollten Sie über leuchtende Sterne in Fenstern von meinen Hoffnungen und Widerständen erfahren!
Elisabeth Jacobi, Miesbach
 
Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:
Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen … Rudolf Steiner
 
www.buntnessel.de/vaterunsergegenschwarzemuehlen.htm (hier klappen etliche Links leider nicht mehr! Text trotzdem weiter aktuell!)
 
 
Steht uns eine ‚geistige Zwangskastrierung’ bevor?
Lesen Sie:
 
Angriffe gegen Rudolf Steiner?
 
 
Schon seit einigen Jahren ist mir ein Gerücht bekannt, das meiner Meinung nach wesentlich mehr als ein bloßes Gerücht darstellt, daß in Brüssel ein Gesetz zum Verbot der Esoterik vorbereitet wird. Wenn dabei von Esoterik die Rede ist, so sollte man sich nicht täuschen lassen, es geht gegen die Anthroposophie, das was man landläufig als Esoterik bezeichnet ist entweder Geschwafel oder wirkt, da man die Wesenheiten nicht kennt mit denen man sich aus der Unkenntnis seines materialistischen Denkens heraus einläßt, im Seelischen zerstörend und im Gesundheitlichen krankmachend, also durchaus im Sinne der Drahtzieher der EU-Diktatur.
Abgesehen davon, daß die Anthroposophie in ihrer öffentlichen Wirksamkeit zum Kegelverein verkommen ist, bietet sie doch immer noch den Menschen in denen Vorträgen und Büchern Rudolf Steiners die Möglichkeit, an ihr zu erwachen und den Machenschaften der Logen- sprich Lügenbrüder wirksames entgegenzusetzen, ist also damit in den Augen der Mächtigen immer noch eine, wenn auch inzwischen geringere, Gefahr.
Vor diesem Hintergrund ist der aus dem Bundesfamilienministerium, also durch Frau von der Leyen, hervorgehende Versuch zu werten, zwei Bücher von Rudolf Steiner auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften zu setzen. ::
 
 
 
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MORGENSTERN DER FINSTERN NACHT
Morgenstern der finstern Nacht,
der die Welt voll Freuden macht,
Jesulein, komm’ herein,
leucht’ in meines Herzens Schrein.
Schau, dein Himmel ist in mir,
er begehrt dich, seine Zier,
säum dich nicht, o mein Licht,
komm, komm, eh der Tag anbricht.
Deines Glanzes Herrlichkeit
übertrifft die Sonne weit;
du allein, Jesulein,
bist, was tausend Sonnen sein.
Du erleuchtest alles gar,
was jetzt ist und kommt und war,
voller Pracht wird die Nacht,
weil dein Glanz sie angelacht.
Deinem freudenreichen Strahl
wird gedienet überall,
schönster Stern, weit und fern
ehrt man dich wie Gott den Herrn.
Ei nun, güldnes Sternenlicht,
komm herein und säum dich nicht;
komm herein, Jesulein,
leucht in meines Herzens Schrein.
Angelus Silesius
 
 
 
http://www.buntnessel.de/walnusssblaetterurtinktursauerkleeurtinkturgegenkrebsmoeglichvielleichtauchsuessholzwurzelbioeule.htm%20u.a.mehr? (geht auch mit Kornschnaps und Tropffläschchen!) (Ein Weihnachtsgeschenk selbstgemacht oder aus der Apotheke?)
Parazelsus: Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)
Interkulturell Bioeule-Proparazelsus statt sozialistischem Zeichenverlust oder nekrophiler Überbetonung!
 
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Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Geistesforscher befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt oder auch nicht mitteilt. ...
www.lohengrin-verlag.de/2okkulte%20Gesetze.htm - 14k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Okkultist befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt. Falls ein Irrtum vorliegt, ...
www.lohengrin-verlag.de/Sphaere.htm - 147k - Im Cache - Ähnliche Seiten
 Rudolf Steiner, GA 254, S. 144: Okkultismus bedeutet, dass zum Erfassen seiner Wahrheiten eine größere Kraft notwendig ist als zum Erfassen der gewöhnlichen Wahrheiten des physischen Planes. Daher ist aber auch eine größere Kraft der Täuschung vorhanden, die zu durchschauen ist. ... Das ist nicht leicht zu durchschauen, weil eine größere Gegenkraft notwendig ist, die man anwenden muß, um die Täuschung zu durchschauen.“ (2)
Wir können erahnen, in welcher Verantwortung sich der Geistesforscher befindet, der etwas von ihm Erforschtes anderen mitteilt oder auch nicht mitteilt. Falls ein Irrtum vorliegt, erschwert er demjenigen, der dasselbe Phänomen erforschen möchte, den Zugang zur Wahrheit dieses Phänomens. Man muß auch damit rechnen, dass ganz bewusst solcher Irrtümer in die Welt gestreut werden, um Wahrheiten zu verschleiern.
www.google.com/search?q=cache:129YF0aJMzkJ:www.syntropia.de/paracelsus-und-goethe-p-10838.html+der+esoterische+christ+paracelsus&hl=de ‚…Der verborgene Rosenkreuzer-Strom: Paracelsus, war ein weit in die Zukunft weisender Arzt, Christ und Esoteriker. Als Arzt sah er den Menschen im hermetischen Kontext von Erdkräften, Umkreiswirkungen und Sternenwelt. Als Christ wusste er um das Göttliche in Mensch und Welt, deren Entzweiung Krankheit bedeutet, und wies auf ein lebendiges Verhältnis zu Transsubstantiation und Heilung. Als Esoteriker schliesslich beschrieb er die Elementarwelt, die Seelenwelt als das Licht der Natur Christus als das Hauptlicht. In all dem erweist Paracelsus sich als dem Strom der Rosenkreutzer zugehörig. Davon ist vieles auf Goethe übergegangen, besonders auf seine Beschäftigung mit Farbenlehre, Optik, Botanik: Die Naturwissenschaften allgemein. Aber auch manches, was Faust, Wahlverwandtschaften, was sein Dichten der zweiten Lebenshälfte nach seiner paulinischen Ur-Erfahrung im Botanischen Garten von Palermo 1787 prägte, ist Ausdruck eben dieses rosenkreutzerischen Elementes. Dadurch wird eines verständlich: Von Paracelsus zu Goethe wirkt ein geistiges Band; daraus ablesen lässt sich eine Mission für die weitere Aufgabe des Denkens und Forschens überhaupt, die Spiritualisierung der Wissenschaft aus dem Geist des Rosenkreutzes …’
 
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
  • "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." - Leben des Galilei, Bild 9, 1938/39
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Wordprogramm vorbehandelt? Welch ironisches Kompliment, ihr Hacker!
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Miesbach, Advent 2007
Unser Haus ‚EUROPA’?
www.echterehrenpreis.de/europaeischeshausmitdemsouveraendesethischenindividualismus.htm statt Fetischisierung und Schariasierung einer internationalen ‚Verrechtlichung’
Statt Diskurs-Ethik des Münchner Professorenforums und seines Chamäleonkleides für die einzuschleichende Scharia?
Wollen Sie sich über die Medien entkernen lassen?
Dass hiesse, dass Sie sich in Soapoperas u.a.m. ‚Identitäten’ verpassen?
Echte Identität ist im Polit-Strategen-Spiel unerwünscht?
Schau’n Sie mal, ob bei den Medien nicht etwas für Sie ‚funzt’!
 
Während der Ötzi friert,
die Bioeul’ bei Haverbeck ein gutes Korn sondiert!
Merke: Rudolf Steiner ‚starb’ in dem Jahre, in dem Hitlers ‚Mein Kampf’ veröffentlicht wurde und ein Jahr, bevor die Balfour-Akte inkrafttrat.
 
 
 
 
 
 
 
 
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‚Ein Stern ist aufgegangen…!’
Wenn Sie in Forstenried in der Karl-Valentin-Strasse waren,
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Elisabeth Jacobi, Miesbach

"Wir müssen Ihm entgegengeh'n!" (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
181) Statt Nekrophilie samt schwarzem Zylinder und internationalem Assassinentum: aus Kein 8:18
eMail: Keine URL: http://www.bioeulereproduktivgesund.de.tf
Nachricht:
T. und M.: Philipp Nicolai 1599:
"'Wachet auf', ruft uns die Stimme
der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
'wach auf, du Stadt Jerusalem.'
Mitternacht heißt diese Stunde,
sie rufen uns mit hellem Munde:
'Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutgam kommt;
steht auf, die Lampen nehmt.
Halleluja.
Macht euch bereit zu der Hochzeit,
wir müssen ihm entgegengehn.'
Zion hört die Wächter singen:
das Herz tut ihr vor Freuden springen.
Sie wachet und steht eilends auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
von Gnaden stark,
von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
'Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn.
Hosianna.
Wir folgen all zum Freudensaal und halten mit das Abendmahl.'
Gloria sei dir gesungen:
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore:
An deiner Stadt; wir stehn im Chore:
der Engel hoch am Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
kein Ohr hat mehr gehört
solche Freude:
Des jauchzen wir und singen dir
das Halleluja für und für."
Viele Sonntagsgrüße, liebe Leser!
Ihre Paraneua mit dem gesamten Bioeulen-Netz!
 
 
 
 
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Vermutlich sind der Bioeule Blitzbücher auf andrem Server längst gelagert? ... 'Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
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Auf, kluge Jungfrauen, nehmt die Lampen! Es ist spät! Gruß Paraneua! ... Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning.de.vu-Johanniskrautaktuell.de.vu! ...
www.blitz-buch.de/Paraneua/sicherung%20(e:)/47.html - 23k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Google-Suche, angeregt von Paraneua-Bioeule www.paraneua.de/linkverweis.htm ..... Das erste ist der Sultan el Kebir und das zweite der kluge Emir der Nemsi; ...
www.beepworld.de/members36/odermenning/apps/guestbook?userid=983088&from=120 - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Wenn sie Erfreulicheres von Paraneua-Bioeule wollen vernehmen, .... 'Wo seid ihr klugen Jungfrauen? Wohlauf, der Bräutgam kommt; ...
www.beepworld.de/members64/paraneuabioeule/gastbuch24bioeulevar.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
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www.bioeule2002.de/indexp.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Ergebnisse 1 - 7 von 7 für egoismus theosophie rudolf steiner bioeule. (0,23 Sekunden) ...... Kluge Jungfrauen selbst mit den Lampen Ihm entgegenzieh’n: ...
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[ Weitere Ergebnisse von www.bioeule2002.de ]
Die klugen Jungfrau’n Öl im Kännchen haben:. Für Zion – übersinnlich! ..... http://www.bioeule.de/anthroposophieundethiknaturmedizin.htm ...
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Herr Hübsch aus Chemnitz, ehemals Mitarbeiter bei FAZ, hat damit auch nichts am Hut?
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Die Fatima-Connection reicht bis in den idyllischen Wallfahrtsort Birkenstein und östlich nicht nur bis Ephesus, sondern bis nach Pakistan! (Studieren Sie einmal den Bücherbestand in Birkenstein, dann brauchen sie als Bayern nicht einmal bis ins jesuitische Maria Laach fahren, wo sich die Kopftuchträgerinnen nur so tummeln bei gutem Wetter! www.buntnessel.de/fatimaconnectionhadayatullahuebschehemalsmitarbeiterbeifaz.htm    
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2289.) Name: Kopftuch zugunsten jesuitischer Politik!
Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 30
E-Mail: keine e-Mail
328.) Name: Paraneua am Niederwald-Denkmal Datum: Freitag, der 07. September, 2001 um 15 Uhr 22
Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail
Wer gestern im Fernsehen Herrn Scharping hat gesehen,
er ahnt, dass hier menschlich ganz Schäbiges geschehen!
A la Clinton die Neuauflage?
Damit der Faschismus die SPD wie zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg unter dem Teppich habe?
So hat die SPD für Welt-Faschisten genügend geputzt?
Nun ist's genug. der Mohr kann gehn!
Sein Ruf, der hat sich abgenutzt!
Drum her, nach erbärmlichen Muster das Schmierentheater,
die SPD zum "Underground" Faschismus für Bush und Tal, Saison hat das im Welttheater!
Ist Huysmans schon aktiviert für Zwischenlagerung Gewehr bei Fuss?
Mit solchem "de Profundis" man rechnen muss!
Dann gibt's ein neues Tausendjährig Reich,
auch Joachim de Fiori kommt sogleich!
Ich stieg im Herbst am schönen Rhein
hinauf zum Niederwald-Denkmal, denn dort ist's fein!
Hinunter wollt' ich über Reben schweben,
hinauf ging ich zufuss halt eben!
Ein Türke mit wenig durch Kopftuch sexentschärfter Freundin auch,
ging ebenso wie ich den Weg stracks zur Germania rauf!
Ich konnt’ es mir im Schatten der Germania schwer verkneifen,
sah an den Hängen die Reben für den Wahrheits-Wein schon reifen!
So schenken wir uns Wahrheit ein,
Schwesterlein und Brüderlein fein!
Es hindert leider, dass die Menschen Brüder sind,
wo Strategen Fundalismen inszenier'n geschwind!
Ich fing ein kurzes Gespräch nur an,
als Paraneua hat man manchmal 'nen Wahn!
Ob unter Umständen es möglich ist,
dass auch der Welt-Islam im Gefecht ein Neu-Hitler ist!
Es könnt' auch sein, wenn "Rom" für neue Sünden die Richtung ändert,
der Mohr muss gehn,
wie wir's bei Hitler sehn!
Laut "Sünden der Kirche" sogar ein Hitler war entsetzt,
wie Rom das Vertrauen unter Schurken sogar verletzt!?
So gäb's auf dieser Ebene nicht mal Ganovenehr'
während die Weltbevölkerung längst für Moriskentanz, auch Kolo und Hora wär?
Es sprach mit überlegnem Lächen auch höflich neben seiner politisch wenig interessierten Kopftuchträgerin,
sehr freundlich mit angenehmen Timbre der Mann, auch dies wär letzten Ends nicht schlimm!
Längst sei der Orient bereit,
Spiritualität zu institutionalisier'n, die jeden freut!
Gleich dacht' ich, o ein Weltkaufhaus,
wo nicht zuletzt für Politik schaut etwas dabei raus!
Auch Sufis warme Schafschurwollen
dazu die Bauchtanz-Philosophie etwas dünner mit Glanz, die spät am Abend wir geniessen sollen!
Für den, dem dies zu weltlich ist,
durchaus Abteilung Buddhismus offen ist!
Die Glüchwunschpost-Karten global bestellt werden über Yahoo daheim,
da könnt für jeden etwas sein!
Es fiel mir ein, ganz nach der Kunden Brauch, grad wie in Limburgs Bioladen im Graben könnt' man fragen auch:
Haben sie vielleicht ...?
Und hätt' damit, weil's Sortiment nicht reicht?
Nur leider gar keinChristentum erreicht?
Es sei denn, was ganz neu im Sortiment:
Beim Britischen Journal, ei doch ja Zapperment!
Da gibt's im Sonderangebot:
'nen neuen schönen Christus? gleich,
der macht das Rennen für das ird’sche Reich!
So wag ich schamrot von solchem Christus kaum mehr zu sprechen,
Mein ist die Rache, sprach der gute Gott, er wird die Fälschung rächen!
Ein anderes Erlebnis in Deutschlands Mitte war:
Im türkischen Gemüseladen zwar:
Da stöhnt ich über Politik
und meint, vielleicht wär's weltpolitisch besser, man hätt' Gemüse nur im Blick!
Auf jeden Fall, wir war'n uns einig,
wir wollen nicht, dass Menschen man mit Menschenhass politisch peinigt!
Auch wurd' beschlossen bei dem Handel,
wir wollten nicht wie in Sarajewo Gesinnungswandel!
Es wurd’ beschlossen, auch wenn die Politiker es wollten,
dass im Gemüseladen für Strategen keinesfalls die Köpfe rollten!
Vergnügt sagt ich "Auf Wiederseh'n"!
Da hab' ganz plötzlich etwas Beunruhigendes gesehn!
Zwei scharfe dunkle Augen mit Adlerblick sie folgten uns:
Es wurd' mir klar, nicht allen ist die Harmonie ein Wunsch!
Die Augen tauchten wieder ab, als wäre nichts gescheh'n,
nur wusst' ich jetzt, das Nizimulmulks Augen durchaus wie Bioeule auch den Gemüsekauf politisch sehn!
Um Wege der Strategen zu durchkreuzen,
wir werden nach Möglichkeit nicht wie sie wollen, unsre Klingen kreuzen!
Auch rassentheoretisch wurd' mir à la Steiner anthroposophisch klar,
laut Rosenkreutzer für die Zukunft die Einteilung in Menschen
bösen und guten Willens war!
Germania! Sie wird am Niederwald-Denkmal jetzt weiterschweigen!
Die Zukunft soll uns als unfreiwillig politisch gewordne Menschen mit unsren Mängeln, doch auch mit unsren Willen zum Guten zeigen! Gruß Paraneua666, alias Kampfhund mit guter Führung, von kleinen Entgleisungen abgesehen, durchaus mit Biss!
Gruß Paraneua, jetzt im barocken Bayern, woherdiebayernkommen bioeule? Aus Armenien, laut den Brüdern Grimm aus Hessen!



 
2288.) Name: Barock wie in Bayern so in Preussen? es hat laut Steiner um 1866 schon einmal Preussen gesiegt über eine damalige PISA-Studie!
Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 26
E-Mail: keine e-Mail
Bei FAZ in Zukunft vor der Lektüre den Kopf ab zum Gebet! Vorher kräftig "illuminieren" bis nach Berlin!
Gruß Paraneua, ein wenig "marzahnig", jedoch frei von atheistischen "Jesus-Mythen" wie Läpple-Bultmanns und Konsorten!
Wollen Sieund ich nicht doch lieber die jesuitischen Schildkröten überholen?
 
2287.) Name: Bondarew Bioeule Jesuiten Barocker Bundestag?
Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 09
E-Mail: keine e-Mail
Die Frage nach der Herkunft des Leimes von Protokollen
wir auch in abetracht neu-jesuitischer Gestaltung des Bundestages mit barocken Fassaden sehen sollen!
Die Frage von Bondarew samt Arierschräge zur Herkunft dieses Leims wird wie bei Rudolf Steiner schneller als von Herrn Lochmann gegeben:
Jesuitisch ist das neue Welt-Ethos-Leben!
Dafür die Strategeme Timurs gilt(FAZ Nr.153, Seite 3:
Erlaubt, was nützt: Bei Jesuits ohne Christus und Auferstehung: Man ist dabei!
Hier wird Esoterik samt Muscheln plattgetreten:
Herr Lochmann leidet Protokolle, doch Bondarews Jesuiten-Hinweise mitnichten!
So wiesen, wir, wer "vielwerth" ist: Das ist der jesuitisch Probleme über "nix-werth" löst!
Das ist der Schildkröt' träger Erfolg:
Ihr Grenzwert von Falschmünzern über Strategemen wird zu Gold!
Jetzt können wir in düstren Zeiten des Kultur-Abbaus den Büchermarkt vielleicht noch retten,
wenn wir, wie uns Herr Hieber in FAZ zeigt: In deutschen Bücherregalen den "Tod des Kritikers" für die Vampire samt Lexikon (Vampirlexikon Jaensch?) gleich für die teuren EUROS uns erbitten!
Wenn Ihnen dies nicht sehr behagt: Auch Heyne-Verlag nicht mehr dem "Opus-Dei" aus finanziellen Gründen sagt mehr ab!
Da uns der Teufel alles jesuitisch-NWO-Mässig verhunzt:
Nütztbeider Bioeul des Netzes Gunst!
Gruß Bioeule, alias www.johanniskrautsofort.de.tf
 
2286.) Name: Test!
Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 11 Uhr 30
E-Mail: keine e-Mail
Test!

 
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Haben Sie auch ‚fehle’-, und =’0x’-Dateien und ‚Anwendung nicht gefunden’-Meldungen eingeschleußt bekommen?
Beepworld-Gästebuch-Einträge sind nicht mehr für mich abzusegnen (vor allem nicht die eigenen ?!) Wie war’s mit Schröders Erwähnung von der Demokratie im Internet?
Gemeint war sie ‚nett’?
Aber praktisch ist’s halt ein Gfrett’!
Wenn Sie Herrn Schröder treffen in Rothschilds Bank:
Das ist Feudal-Sozialismus blank!
Lieber Beowulf als Herren der Ringe lesen,
sonst könnte der Sinn für Wahrheit bei Ihnen verwesen!
 
Welches Kompliment!
Auch die Arabischen Emirate zeigen sich an Bioeules Internet-Kämpfen interessiert?
Ist Ullikummi da? Ist er’s, der vexiert?
Sie und ich sollten jetzt im Advent keinesfalls wie Krabat das Vaterunser vergessen,
damit gewisse Wirtschafts-Binswangers (www.buntnessel.de/binswangersnullsummenspiel.htm) nicht alle Steine ohne Aufwand an Weisheit besetzen!
 
Mein Urgrossvater Dr. Stimmel im Gruppenbild mit Dr. Gudden, dem angeblichen Mörder König Ludwig II.:
In meinem Elternhaus Forstenried vorgefunden!
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Und das Buch einer Verwandten, Emilie Zenneck,
* Rottweil (Württemberg) 04.09. 1867
+ 25.08. 1944
  1. Die Kinder des HerrnAndreas. Eine Kärntner Familiengeschichte aus der Zeit der Gegenreformation 1931
 

 
 
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Ergebnisse 1 - 4 von 4 für turan bioeule mit aktiviertem Safesearch. (0,14 Sekunden) 
... aller turkstämmigen Völker in einem (wieder) zu errichtenden Reich Turan. ..... Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht ...
www.blitz-buch.de/Bioeule/4.html - 52k - Im Cache - Ähnliche Seiten
So etwas hätte ich auch gerne für Paraneua-Bioeule! Gruß Paraneua666 (Interessant auch, unter dem Stichwort "Turan" zu lesen ...
www.beepworld.de/members10/buntnessel/ - 51k - Im Cache - Ähnliche Seiten
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www.beepworld.de/members36/odermenning/apps/guestbook?userid=983088&from=135 - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Becksteins Mongolen-Strategeme käme für Ullikummi und Turan zum Zug! .... da sie den von Paraneua-Bioeule im bayrischen Oberland gehörten mürrischen Frust ...
www.bioeule2002.de/inde.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 
www.bioeule.de/ichlachmichkrank.htm   Will man mir die Internetarbeit wieder einmal verunmöglichen?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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"7. Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen. 8. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9. Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 10. Ich war im Geist an des Herrn Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 11. die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea. 12. Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 13. und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 14. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 15. und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16. und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17. Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18. und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 19. Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach. 20. Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden."[3]
 
 
 
www.buntnessel.de/zampex.htm (Rudolf Steiner: Ostern als Fest der Mahnung? Im Netz gehackt?)
 
Bevor mir grosser Datenverlust beschert wurde: www.buntnessel.de/achja23.htm
Fund auf Diskette Links funktionieren überwiegend nicht mehr, Informationen jedoch weiter brisant!
 
 
 
‚Wo wir keinen persönlichen Anspruch machen, wo wir nur handeln, weil uns das Objektive treibt, wo wir in der Tat selbst die Motive der Tätigkeit finden, da handeln wir sittlich. Da aber handeln wir aus Liebe. Aller Eigenwille, alles Persönliche muß da schwinden.’ Rudolf Steiner, GA 13
 
 
 
 
zurück:http
 
ihr seht das als Ironie und ich verstehe nicht, wo da die Ironie sein soll ...außerdem behaupet ihr ja auch selbst, dass Goethe an dem Islam ...
www.uni-protokolle.de/foren/viewt/78142,60.html -
Ähnliche Seiten
 
 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Behauptung, dass Goethe ein Muslim war, genauso zweifelhaft ist, wie die Behauptung Goethe wäre ein Illuminat, ...
www.uni-protokolle.de/foren/viewt/78142,0.html - Ähnliche Seiten
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeder Einzelorganismus ist die Ausgestaltung des Typus in einer besonderen Form. Er ist eine Individualität, die sich aus einem Zentrum heraus selbst regelt und bestimmt. Er ist eine in sich geschlossene Ganzheit, was in der unorganischen Natur erst der Kosmos ist.   Rudolf Steiner
 
 
 
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399)
chamäleon!
aus
27.01.04 14:51
 
eMail:

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766

Datum: Dienstag, der 04. März, 2003 um 14 Uhr 42
Chamäleon, "jesuitisch"! (keine e-Mail / http://www.shockfreshwave.de.ms/) schrieb:


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1082) Bioeules Faschingsgwand! aus Kein 03.03.03 - 21:27
eMail: Keine
URL: http://www.bioeule.de
Nachricht:
3032.) Name: Bioeules Faschingsgwand! Datum: Montag, der 03. März, 2003 um 21 Uhr 27
Homepage: http://www.bioeule.de E-Mail: keine e-Mail
Dieses Jahr als Faschingsgwand
hab I mir ausgsuacht a Chamäleonsgwand!
Wei I grad bei diesem Tier
so vui von jesuitischer Art aufspüa'!
Grean erst um und um so fang ma o!
Dann ganz plötzlich, jetzad no?
Werd I wetterwendisch wia dea Wetter!
Nur net grad so schwoaz wie disa Vetta!
Hinten trog I zu dem besseren Verständnis,
an Aufnäher, der erklärt, wos mid mia hod füa a Bewandtnis:
"Jesuitisches Chamäleon!"
Und vui Paranoia, die hängt a do dro!
Und mei Pfeifenputza-Zunga a sche grea
züngelt wia's hoid üblich is bei dem Sophisten Heer!
Doch, was konn I so famos
ändern mi ned nua zum Grean vom Gros!
Und mei schene Schuppenhaut
glitzert, dass ma' kaum no glaubt!
Bis zum Kurien-Rot i mi vermess!
A, pfui Deifi, mit mei'm Gfrias!
Zwischendurch halt gravitätisch,
da auch Ganovenehr hält auf sich (frei nach Christian Geyer!)!
Gern fress ich der Fliegen gluitzerndes Geschmeiss!
Pfui Deifi, reiss!
Hab' auch mir zum Lesen ebbes mitgenomma,
suin ja "Protokolle" von dö "Jesuiten" kumma!
Und die neuere Version: "Illuminaten"-Stories von der Kirche "Tondi"-Jesuiten-Sohn!
Der ist's, der mit Hammer und der Sichel kokettiert!
Und dazwischen "Schuhe für den Fischer" mal probiert!
Sprech mit Leuten oben so wie unten:
schillernd bunt mich alle finden!
Small Talk? Kein Problem mit der gewundnen Zunge!
Hie und da auch färbt bei dem Gespräch sich auch die Wange!
Wenn ihr mich in München seht:
Ach, der Tondi, ach der Deschner, oder ist's der Drewermann in seiner Seelenbarke, die er mit sich selbt als Exponat bewegt?
Ach, ich ändre mich behend!
Farben hab ich zahllos wie der Schiwa Händ!
Üb mich noch im Schattenboxen,
oder in den Samuraien Künsten!
Wenn Ihr irgendwo, Chamäleons, sprich "Jesuiten" seht:
Das sind die, die sich wie Windbeutel drehn im Wind!
Die dazu noch schillern in allen Farben,
bestens leben, während andre darben!
Gruß Chamäleon!

www.paraneua.de/666.htm


www.paraneua.de/halloweengespensteraergern.htm
 
398)
emser salz
aus
27.01.04 14:44
 
eMail:

Nachricht:

www.paraneua.de/erdinneresvulkaneerdbebenrudolfsteiner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
 
397)
mani
aus
27.01.04 10:37
 
eMail:

Nachricht:

GA 93, Rudolf Steiner:
"...Zoroaster, er habe ???in den Persien benachbarten Gebirgen eine natürliche blumen- und quellenreiche Höhle dem Allschöpfer und Vater Mithras geweiht.“ ???Die Höhle“, so schreibt Baur, ???trug nämlich das Bild der von Mithras geschaffenen Welt an sich, indem sie in ihrem Inneren in symmetrischen Entfernungen die kosmischen Körper und Klimate symbolisch darstelle. Nach Zoroaster sei es überhaupt gewöhnlich geworden, Höhlen und Klüfte, natürliche oder durch Kunst gebildete, zu Mysterien zu gebrauchen.“

Der älteste Gottesdienst der Menschheit vollzog sich in Felsentempeln. In diesen fanden Begegnungen mit den allmächtigsten Schöpferwesen statt. Die Kunstgebilde, die Mani schuf, waren kosmische Imaginationen des Weltalls. Nicht nur irdische Gesetze wie die Tafeln Moses.

So wie Mani die Welt in Farben und Formen wiedergab, so ließ er sie in Tönen und Lauten erklingen. Er war in allen Künsten Meister.

Auf ihn gilt Goethes Wort:



???Habt ihr Erd und Wasser so im Reinen,

wird die Sonne gern durch Lüfte scheinen,

wo sie, ihrer würdig aufgenommen,

Leben wirkt, dem Leben Heil und Frommen.

Ihr, von Müh´ zu Mühe so gepeinigt,

seid getrost, nun ist das All gereinigt,

und nun darf der Mensch als Priester wagen,

Gottes Gleichnis aus dem Stein zu schlagen.“



Mani trug in sich das griechisch-lateinische, das ägyptisch-chaldäisch-babylonische, das persische, das indische und sogar das altkeltisch-atlantische Mysterienwissen; er nahm es in seine Ichheit auf, indem er die Elemente Licht, Luft, Wasser und Erde erlebte, aber mit dem Auferstehungsimpuls des Christus erfüllte.

Jenen Weg, den die Völker von der untergegangenen Atlantis einschlugen, von Westen nach Mittelasien, durch die verschiedenen Kulturen, ging Mani als Einzelner in umgekehrter Folge, um den Christusimpuls hinzubringen. Diese in sich selbst gegründete Individualität nahm auf, was an Menschheitserbe vorhanden war seit der atlantischen Katastrophe und goss Kräfte hinein, die bis zum Kriege Aller gegen Alle, zur nächsten Erdenkatastrophe, reichen. Er sah sowohl die zerstörenden Mächte, welche die Entwicklung des Ichs mit sich brachte, als auch die heilenden. Beides: Hass und Liebe, die sich steigern, um in immer gewaltigeren Kämpfen aufeinander zu prallen."

www.paraneua.de/lichtmanichaaerfarbenrudolfsteiner.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!




 
396)
montessori popup
aus
27.01.04 10:01
 
eMail:

Nachricht:

www.bioeule2002.de/popup.htm
www.paraneua.de/montessoriparaneua.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
 
395)
novalis und europa
aus
27.01.04 9:38
 
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Nachricht:

Novalis und Europa? (Wird Novalis umfunktioniert zum Hoffnungsträger eines jesuitisch organisierten nationalen Europas mit "Altérité" - sprich Chamäleons-Verhalten - statt "Fraternité", von der sich z.B. ein "Münchner Professorenforum" als Forderung ewig Gestriger wie Rudolf Steiner (?)zu lösen versucht zugunsten opportunistischer Möglichkeiten. (Paulus? Ist dieser wirklich ernst gemeinte Identifikations-Gestalt oder geht es hier nur um plakative Lippen-Bekenntnisse?) www.paraneua.de/jesuitenkrebsgangdiagnostiziertvonnovalis26jan04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
Achtet auf die Politik der Chamäleons!
Sie könnten auch in schwarzgelben Bussen fahren!
 
394)
freie individualität
aus
26.01.04 12:13
 
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www.paraneua.de/freieindividualitaet26.jan04.htm

Gruß Paraneua-Bioeule!
 
393)
freie individualität
aus
26.01.04 12:08
 
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Rassismus, Nationalismus, Egoismus
und die
freie Individualität
Eine geisteswissenschaftliche Betrachtung
Wolfgang Peter 1997
INHALT
Vorwort
Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Das Polaritätsprinzip
Die Geschlechtertrennung – eine Urpolarität
Die Ur-Familie als Quelle der Menschheit
Die beiden Jesus-Knaben – eine Entwicklungsnotwendigkeit
Die Rassen
Rassebildung – die Differenzierung des physischen Leibes
Das innere Wesen der Rassen
Die großen Epochen der Menschheitsentwicklung (die Phylogenese der Menschheit)
Die siebenjährigen Entwicklungsepochen des Menschen (die Ontogenese des Individuums)
Die Verschiedenheit der Rassen muß bewußt gemacht werden
Die Völker
Völkerbildung – die Differenzierung des Ätherleibes
Egoismus
Egoismus und Individualismus
Mißverstandene "Freiheit"
Der Sinn der menschlichen Gemeinschaft

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Vorwort
Rassismus, Nationalismus und Egoismus sind zu drängenden Problemen unseres modernen Gesellschaftslebens geworden. Die Ansicht, daß der Wert eines menschlichen Individuums nicht an seiner physischen oder nationalen Herkunft gemessen werden darf, findet heute bei vielen Menschen mehr und mehr Anerkennung, stößt aber auch vereinzelt auf erbitterten Widerstand. So wie heute hat man allerdings nicht immer empfunden. Den hohen Stellenwert, den man dem einzelnen Individuum und seinen unverbrüchlichen Rechten heute einzuräumen geneigt ist, hat man ihm jedenfalls nicht immer und überall zugebilligt. In noch nicht sehr weit zurück liegenden Zeiten galt der einzelne Mensch noch sehr wenig, war nichts im Vergleich zu dem Kollektiv, dem er angehörte. Viel wesentlicher als der Einzelne war das Volkstum, in das man hineingeboren war, oder die physische Vererbungslinie, der man entstammte. Manches davon wirkt heute noch kräftig nach, und man darf vorallem nicht übersehen, daß die Wertschätzung der menschlichen Individualität ganz deutlich vom westlichen, abendländischen Kulturkreis ausgegangen ist und sich von hier aus weiter in der Welt verbreitet hat, und man muß zugleich beachten, daß man diesem teilweise überspitzten Individualismus in anderen Kulturgemeinschaften mit gesunder Skepsis entgegentritt. Von hervorragenden Vertretern orientalischer, afrikanischer und südamerikanischer Völker wird zu Recht auf den überbordenden und zerstörerischen Egoismus hingewiesen, der sich in der westlichen, einseitig kapitalistisch orientierten Leistungsgesellschaft breit gemacht hat und der das gesunde soziale Empfinden hier bereits weitgehend erodiert hat. Wenn man vom Wert des Individuums und seiner persönlichen Freiheit spricht, darf man die Gefahren der zerstörerischen persönlichen Willkür und des ausufernden Eigennutzes nicht übersehen, der alle lange gewachsenen sozialen Gemeinschaften bedroht.

Überwiegend wird die Debatte für und wider Rassismus, Nationalismus und Egoismus sehr emotional und parteilich geführt, was einerseits auf ein sehr starkes und begrüßenswertes persönliches Engagement deutet, anderseits aber auch auf mangelnde Sachkenntnis hinweist. Selbst naturwissenschaftlich, historisch und soziologisch fundierte Studien bringen uns der Lösung des Problems nicht nahe genug. Die großen religiösen Gemeinschaften können vielen gläubigen Menschen zwar noch eine gewisse gefühlsmäßige Sicherheit hinsichtlich der für das menschliche Leben entscheidenden ethischen Werte geben, aber immer weniger Menschen sind heute einer derartigen ehrlichen Glaubensinbrunst fähig, die ihnen alle Zweifel zerstreut. Was hier wirklich not tut, ist klare, unsentimentale, nüchterne und sachliche Erkenntnis. Man wird die Frage nach dem geistigen Wert oder Unwert des Individuums nicht entscheiden können, ohne sich über die Wirklichkeit des Geistes eine klare und wissenschaftlich begründete Anschauung gebildet zu haben.

Die von Rudolf Steiner inaugurierte "Geisteswissenschaft" oder "Anthroposophie" kann das geistige Rüstzeug liefern, mit der geforderten wissenschaftlicher Gründlichkeit an diese geistige Wirklichkeit heranzutreten und sie umfassend zu erforschen. Das Menschenbild, das hier entworfen wird, bleibt nicht beim physischen Leib des Menschen stehen, der alleine Gegenstand der gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Betrachtung sein kann, sondern zeigt uns, wie erst ein durch und durch belebter und beseelter Leib zum Träger des individuellen Menschengeistes werden kann. Leben, Seele und Geist werden hier als ganz konkret zu erforschende, allerdings nicht unmittelbar sinnlich wahrnehmbare, übersinnliche Wesensglieder erfahren, deren Wirkungen sich allerdings überall in der sinnlichen Erscheinung des Menschen offenbaren, wenn man nur einmal darauf aufmerksam geworden ist. Der geistige Wert des Menschen liegt einzig in seinem freien individuellen Ich begründet und ist völlig unabhängig davon, welcher Rasse oder welchem Volk der Mensch entstammt. Die anderen, leiblichen Wesensglieder des Menschen, sein physischer Leib, sein Lebensleib und sein Seelenleib, wobei der Ausdruck "Leib" hier nur mehr in einem sehr übertragenen Sinn zu gebrauchen ist, sind allerdings weniger unabhängig. Der physische Leib ist mehr oder weniger stark an die Vererbungslinie und damit auch an eine bestimmte Rasse gebunden, der Lebensleib wird, wie später genauer zu zeigen sein wird, wesentlich vom Volkstum, vom Klima und von der Landschaft bestimmt, in die der Mensch hineingeboren wird, während sich in seinem Seelenleib bestimmte höchst egoistische Begierden ausleben können, die sich der geistigen Individualität des Menschen oft sehr heftig entgegensetzten. Alle menschliche Entwicklung beruht darauf, daß das menschliche Ich, die geistige Individualität des Menschen, mehr und mehr Herr über seine naturgegebenen Leibesglieder wird. Je mehr das gelingt, desto mehr werden auch Rassismus, Nationalismus und Egoismus überwunden werden können. Die Menschheit ist heute auf diesem Wege bereits sehr weit vorangeschritten, aber ein guter Teil des Weges liegt noch vor uns. Anthroposophie, wie sie von Rudolf Steiner gedacht war, führt nicht nur zu einer tiefgreifenden Erkenntnis, wie Rasse, Volk und Ego für den Menschen förderlich oder hinderlich wirken, sie kann uns auch helfen, auf diesem Weg aktiv weiterzuschreiten.

Daß in letzter Zeit Stimmen laut geworden sind, die auch Rudolf Steiner eines versteckten oder offenen Rassismus bezichtigen, darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Im ganzen Werk Steiners findet sich dazu nicht der allergeringste Anlaß - daran können einzelne, aus dem Zusammenhang herausgelöste Zitate, die in diese Richtung zu weisen scheinen, nichts ändern. Recht verstandene Anthroposophie wird im Gegenteil entscheidend zur Überwindung von Rassismus, Nationalismus und Egoismus beitragen können. Daß sich nicht alle Anthroposophen immer in diesem Sinn verhalten haben, muß leider eingestanden werden. Wirft man aber Steiner selbst rassistische Tendenzen vor, so kann das nur aus mangelnder Kenntnis seines Lebenswerkes erklärt werden - oder auf bösartiger Verleumdung beruhen. Mit letzteren braucht man sich nicht weiter auseinanderzusetzen, aber für all jene, die die ehrliche und kritische Auseinandersetzung mit dem Werk Steiners suchen, soll auf den folgenden Seiten ein Überblick darüber gegeben werden, was man aus anthroposophischer Sicht über Rasse, Volk und Ego sagen kann. Das erscheint um so notwendiger, als selbst manche Anthroposophen glauben, sich von einzelnen Aussagen Steiners distanzieren zu müssen. Das zeugt entweder von unentschuldbarer Feigheit, durch die man der notwendigen offenen und sachlichen Auseinandersetzung mit nichtanthroposophischen Kreisen zu entfliehen hofft - oder von mangelndem tieferem Verständnis für die wahren Intentionen Steiners.

Einleitung
Vom alten Adam zum neuen Adam – ein Überblick
Übereinstimmend mit der Bibel berichtet Rudolf Steiner, daß die Menschheitsentwicklung im wesentlichen von einem Ur-Menschheitspaar ausging: Adam und Eva. Eva wurde dabei durch göttliche Kraft noch ungeschlechtlich aus Adam gezeugt. Mit der Vertreibung aus dem Paradies beginnt, belastet mit der Erbsünde, die eigentliche physische Entfaltung der Menschheit – und zwar nun auf geschlechtlichem Wege.

Keimzelle der ganzen Menschheit ist also die Ur-Familie und zugleich wird die physische Menschheit in zwei Geschlechter gespalten, die als Ur-Rassen bezeichnet werden dürfen. Der sonnenhafte Mann und die mondenhafte Frau machen erst zusammen ein in Liebe verbundenes Ganzes aus. Ursprünglich war die Menschheit von den Elohim einheitlich gedacht; die Geschlechtertrennung ist eine Folge des luziferischen Einflusses, der den Menschen die sinnlichen Augen öffnete und sie früher und tiefer in die Erdenwelt führte als anfänglich geplant.

Der zunächst noch weich bewegliche Menschenleib war ganz darauf angelegt Ausdruck der seelischen Kräfte zu sein. Durch den luziferischen Einschlag und die dadurch erweckten sinnlichen Begierden bestand aber nun die allerhöchste Gefahr, daß die Menschengestalt zu grauenhaften tierischen Formen verzerrt würden, in denen sich eben jene Begierden physisch widerspiegelten. Der Menschenleib mußte daher soweit verhärtet werden, daß er sich den heranstürmenden Seelenkräften weitgehend widersetzen konnte. Insbesondere mußte das Knochensystem als wesentlichster Gestaltträger verfestigt werden. Das ist dem ahrimanischen Einfluß auf der alten Atlantis zu verdanken. Ohne ihn wäre die Menschheit schon längst verkommen! Es trat aber dadurch auch der Tod in die Welt.

Da die edle Menschengestalt nun nicht mehr durch die Seelenkräfte weitgehend jedesmal bei der Geburt neu geschaffen werden konnte, mußte sie durch Vererbung bewahrt werden. Diese Aufgabe übernahm Jahve, der Monden-Elohim.

Die Ur-Familie entfaltete sich allmählich zum Ur-Stamm, der sich später in immer weitere Stämme differenzierte. Jeder Stamm wurde geistig von einem menschlichen Gruppen-Ich geführt; noch gab es keine einzelnen Ich-Menschen. Damit ist die atlantische Zeit charakterisiert und auch in der Bibel bis zum Noah-Zeitalter geschildert.

Vererbung ist aber stets auch ein Angriffspunkt für ahrimanische Wesenheiten, genauso wie die Anpassung des Menschen an die Naturumgebung dem luziferischen Einfluß unterliegt (GA 232/2.Vortrag). Eben durch diesen gemeinsamen ahrimanisch-luziferischen Angriff entstehen auf der alten Atlantis die Rassen. Abnorme Geister der Form, die eigentlich zurückgebliebene Geister der Bewegung sind, binden die Menschen fester an die Erde als vorgesehen. Die Rassen stehen in enger Beziehung zu den 5 Ur-Kontinentalschollen, auf die wiederum die Planetenkräfte wirken. Auf den verschiedenen Planeten, ausgenommen Sonne und Mond, haben nämlich diese abnormen Geister der Form ihren Wohnsitz, während die regelrecht fortgeschrittenen Elohim die Sonne bzw. den Mond (Jahve) bewohnen.

Ursprünglich war die ganze Menschheit blutsverwandt; die Rassebildung zerreißt nun zunächst gerade diese weltweite Blutsverbindung. Die Rassen werden vielmehr abhängig von dem Boden den sie bewohnen. Tatsächlich wird erst im Zuge der Rassenentwicklung in der spätatlantischen Zeit Menschheit über die ganze feste Erde verstreut. Ursprünglich hatte der Mensch die sich eben erst verfestigende Erde auf der alten Lemuria betreten; später kam die Atlantis hinzu, während Reste auf der untergehenden Lemuria zurückblieben. Gegen Ende der atlantischen Zeit zeigt die Erde überhaupt erst das uns vertraute Bild und alle 5 Kontinente sind nun besiedelt und die Rassen blutsmäßig weitgehend voneinander getrennt. Jede Rasse bildete aber auch geeignete Gefäße für die durch bestimmte Planetenkräfte geprägten Seelen.

Später siegte das Vererbungsprinzip Jahves: die Rasse, die ursprünglich streng an den Ort gebunden war, entzog sich immer mehr dem geographischen Einfluß und pflanzte sich vielmehr durch Vererbung fort. Dieses ursprüngliche mondenhafte Jahve-Vererbungsprinzip ist berechtigt bis zum Ende der griechisch-lateinischen Epoche. Jetzt muß es immer mehr dem sonnenhaften Christus-Prinzip Platz machen. Die 1879 auf die Erde gestürzten Geister der Finsternis wirken aber diesem notwendigen Wechsel retardierend entgegen, indem sie nun zur Unzeit die alten Blutsbindungen erhalten wollen. Ihnen wirkt Michael, der Führer zur geistigen Freiheit, entgegen. Es ist derselbe Michael, der in alttestamentarischer Zeit als Antlitz Jahves das jüdische Volk mit seiner strengen Blutsbindung geführt hatte und der nun das Antlitz des Christus ist.

In der nachatlantischen Zeit setzt die Völkerbildung ein und fördert die Durchmischung und allmähliche Auflösung der Rassen. Das indische Kastenwesen, das es allerdings in der ur-indischen Zeit noch nicht gab, sondern erst nach der indogermanischen Einwanderung, ist ein typisches Übergangssymptom: das Volk gliedert sich nach Kasten, die vorwiegend mit den verschiedenen Rassen identisch sind.

Zwar steht die Völkerentwicklung in engem Zusammenhang mit den geographischen Verhältnissen wie Klima, Landschaftsformen, Wasserreichtum oder –armut usw., aber die Verbindungen sind lockerer und wirken vorallem seelisch und weniger unmittelbar körperlich. Zudem sind Völker nicht für immer an einen Ort gebunden; immer wieder auftretende Völkerwanderungen sind wesentlich, oft sogar unverzichtbar für die Volksentwicklung. Auch sind die Blutsbande für den Volkszusammenhang weniger bedeutsam – von Ausnahmen abgesehen. An die Stelle der leiblichen Vererbung tritt die gemeinsame Sprache, Kultur und Tradition – also eine Art kultureller Vererbung. Tatsächlich hatte jetzt überhaupt erst die kulturelle Entwicklung im engeren Sinne begonnen, nachdem die leibliche Gestaltung des Menschen weitgehend abgeschlossen war.

Während die Rassenbildung mit der leiblichen Entwicklung der Menschheit zusammenhängt, ist die Völkerbildung eng mit der seelischen Entfaltung der Menschheit verknüpft. Und diese beginnt streng genommen erst in der ägyptisch-chaldäischen Zeit und endet mit unserem 5. nachatlantischen Zeitalter. Innerhalb dieses Zeitraumes ist die Völkerbildung notwendig und berechtigt; später einmal müssen die Völker zur ganzen Menschheit verschmelzen und sich zugleich in lauter freie Individuen auflösen.

Was ein Volk verbindet ist also Sprache und Volkskultur, wofür aber keineswegs ein geschlossenes Staatsgebilde nötig ist, denn es geht weniger um die räumliche, als um die seelische Gemeinsamkeit. Nationalismus ist geradezu ein Impuls wider die gesunde Volksentwicklung. Oft haben gerade Volkssplitter, die in andere Volksgemeinschaften eingebettet sind, besonders fruchtbringende Aufgaben für die menschheitliche Entwicklung zu erfüllen. Kein Volk kann sich segensreich entwickeln, ohne daß es vielfältig von anderen Völkern befruchtet wird.

Eigentliche Aufgabe der Völker ist es, jene seelische Atmosphäre zu schaffen, in der sich allmählich das freie Individuum entfalten kann, d.h. die seelische in die geistige Entwicklung allmählich übergehen kann. Das geistig freie Individuum steht über Rasse und Volk und ist von ihnen geistig nicht mehr abhängig. Leib und Seele des freien Individuums spiegeln immer deutlicher seine eigenen geistig-moralischen Qualitäten wider. Die künftige gute und böse Rasse, von der die Apokalypse spricht, wird jeweils ganz Ausdruck der entsprechenden Individualität sein. Diese Scheidung der Geister beginnt bereits in unserem gegenwärtigen Bewußtseinsseelen-Zeitalter. Immer entscheidender wird die Frage, ob sich das erwachende Ich-Bewußtsein auch auf die geistige Welt zu richten vermag, oder ob es ausschließlich in der Sinneswelt gefangen bleibt. In letzterem Fall droht die Menschheit im Egoismus zu versinken. Egoismus ist ein entscheidender Impuls wider die freie geistige Individualität und er wirkt zerstörerisch zurück auf Volkstum und Rasse, ohne jedoch zur Menschheit als ganzes hinzuführen. Vielmehr verhärtet sich das Ego in sich selbst und zersplittert dadurch die Menschheit. Das freie Individuum hingegen überwindet Rasse und Volk indem es sich mit allen anderen Individuen zur Menschheitsgemeinschaft verbindet – ein Ziel, das noch in weiter Ferne liegt, aber zutiefst im Menschenwesen begründet und daher auch erreichbar ist. Das Mysterium von Golgatha hat dazu den Grundstein gelegt. Das ist nämlich der eigentliche Sinn des Christus-Ereignisses, daß durch ihn die Erbsünde überwunden und dadurch die freie Individualität möglich wurde. Verwirklichen kann sich diese Möglichkeit allerdings nur durch den freien Entschluß jedes einzelnen Menschen.

Wahres Christentum kann niemals eine bloße Volksreligion sein, ja mehr noch, es ist im Grunde überhaupt keine "Religion" im üblichen Sinne der Rückverbindung (re-ligio) zur geistigen Welt. Vielmehr ist das für die ganze Erdenentwicklung zentrale Christus-Ereignis eine weltgeschichtliche Tatsache, die weniger ein "Bekenntnis" fordert, sondern vielmehr bei klarem Bewußtsein erkannt werden will. Christus ist der neue Adam, der die Erbsünde, d.h. die Fesselung des Geistes durch die niederen Wesensglieder, überwunden hat, indem er sie vergeistigte. Strebt ihm die freie Individualität nach, nimmt sie an der Auferstehung teil – und zwar an der Auferstehung des "Fleisches": die niederen Wesensglieder bis hinunter zum physischen Leib werden nicht einfach abgestreift oder abgetötet, sonder veredelt. In unserem Zusammenhang bedeutet das: die Rasse wird nicht abgestreift, sondern vergeistigt; das Volkstum wird nicht abgelegt, sondern ins Geistige erhöht; der Egoismus wird nicht vernichtet, sondern vergeistigt, indem er sich von den engen Grenzen des Einzelnen auf die ganze Welt ausdehnt – im Sinne des Christus-Wortes: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", wobei aber nicht nur alle Mitmenschen, sondern zugleich die ganze Natur mitumfaßt ist. Daß wir auf diesem Weg noch nicht sehr weit fortgeschritten sind, braucht wohl kaum erwähnt werden, aber in jedem einzelnen Individuum liegt die Kraft, ihn zu gehen.

Der Weg der Auferstehung kann nur beschritten werden, wenn man all jene Kräfte genau kennt, die der freien Individualität entgegenstehen. Daß es nicht die Rassen, Völker oder das einzelne Ego als solche sind, dürfte aus den obigen Ausführungen klar geworden sein; es handelt sich dabei um notwendige Stufen der menschheitlichen Entwicklung. Wer sie leugnet oder für unwesentlich hält, verfällt ihnen erst recht. Dem will Anthroposophie aufklärend entgegentreten; sie ist Erkenntnis-Christentum, das den Menschen zur leiblichen Auferstehung im Geiste führt, d.h. zur freien Individualität.


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anthroposophie
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Leider gelingt der Upload zu www.paraneua.de/familie.htm nicht, weil man mir hier ein "...Cashy..." verpasst hat!
 
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www.beepworld.de/members64/2paraneuabioeule21jan04/alterschrecktnicht.htm "...Das Alter schreckt uns nicht, denn wir wissen, daß wenn das Leben hier den Höhepunkt erreicht hat und der Leib zu welken anfängt, in ihm das Neuerrungene sichzu einem juhngen Keime zusammenzieht, der einst zu reicherem Leben aufblühen wird. Diese Entwickelung im Geiste, wie sie das Christentum lehrt, birgt einen unendlichen Trost in sich und macht uns die Trennung von denen, die wir lieben, weniger schmerzlich, denn wir wissen, daß das Getrenntsein nur durch die physischen Schranken bedingt ist und wir im Geiste den Weg zu unseren Lieben finden können.
Denken und empfinden wir so, so bekommtdas ganze Leben hier unten ein neues, durchgeistigtes Antlitz und gewinnt immer mehr an Wert für uns. Unser geistiges Auge durchschaut die physischen Gebrechen und hilft uns, sie mit Gleichmut zu ertragen. Wir wissen, daß unser Arbeitsfeld hier unten ist und hier gesät werden muß die Saat zu neuem Leben. Was wir heute aus der Geistlehre erkennen können, wird uns auf den künftigen Entwickelungsstufen zur Gewißheit werden. Die erst im Werden begriffene Christus-Kraft wird bald eine Steigerung in unserer Wahrnehmung hervorrufen. Wir sind am Ende der Übergangsepoche, welche den tiefstenPunkt des Untertauchens und geistigen Erblindens in der Materie bedeutet, und in nicht ferner Zeit wird zu der physischen Sinneswahrnehmung ein beginnendes Hellsehen hinzutreten. ..."
Rudolf Steiner, Rom, 13.April 1910, Notizen zu Vorträgen: Das Ereingnis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, TB 704, S.222-224.

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23.01.04 12:00
 
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"himmelspforten", unschma
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23.01.04 11:06
 
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"Himmelspforten",unschmal? Bioeule im Originalton: "Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"

Gruß Bioeulen-Paraneua!
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381)
falsche dreikönige fürs s
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23.01.04 11:00
 
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Falsche Dreikönige fürs Spenden-Imperium?Dies ist G o o g l e s Cache von http://213.198.79.178/members20/elisabethstjacobi/.
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Weisse Rose aktuell! Wortverarbeitung für Sonn- und Werktage! Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -
die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

Spurensuche

Strato- Statistik für www.bioeule.de:

Wortverwertung für Werktage

Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -
die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

Spurensuche

Strato- Statistik für www.bioeule.de:

Wortverwertung für Werktage

Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -
die wissen das schon!
Bischof Kamphaus schreibt in SZ
Er wär´´ keiner, der etwas dagegen hät´
Natürlich setzt man Gentechnologie " wohlmeinend" gegen den Welthunger ein
Missio – Adveniat –Misereor – (Ulrich von Weizäcker) – Industrie – Weltbank
Sie kennen den Verein?
Für DM 2, - zum Pappen gibt´s ökumenisch Fisch . Joschka Fischer fischt ihn frisch! " und grün drängt zum Licht"!

Ein grüner Metzgersohn nicht immer ganz hasenrein ist! "Lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, lasset uns gemeinsam, singen..."

Sacro-Pop – weltweit – Rot – Schwarz – Grün – für den Teufel zum Swingen? Es heißt, daß der Teufel ein Nachäffer unsd Verhunzer von Ideen ist!

Wie kann der Mensch den Weg finden zu Christ. ? Weg zur Wahrheit ist oft schmal, – "ökumenisch" könnt bequem sein ist´s Ihr Fall?



Sollt´es geben Wirtschaftssorgen- Leute gibt´s , die können borgen! Ja, wer Körper schaf(f)t öffentlich und recht,( ? ) Meistens geht´s dem gar nicht schlecht! Hat in seinem dicken Sparstrumpf, – während andere sich sorgen – seinen Trumpf! Doch es scheint ein kleiner Bioladen. – Solchem Übermute könnte schaden! Ob ein Boykott in jedem Fall verletzt? Bio-Eul´sich an der Ruh ergötzt!



Schisma ? – Über "Donum vitae" . Mit ner "Ethik - Steuer". –Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar. –Ob er die Frau Waschbüsch deshalb schon zur Beratung war !?

"Vergiftung des innerkirchlichen Klimas"Weißt Du , was ein Pushman is? Nicht lang her ist´s, daß sich dies erwies, Papstbrief inszeniern man ließ ! Und der Pushman gar nicht faul –schaut dem Papstbrief grad auf´s Maul ! Und weil Pushman halt kein Batman is, auf gespalt´ne Zung´ von dem Brief Punkt 5 er verwies ! (Dank an die Beratungs-steller auch ein "Papst" ist nicht nur ein Gewissens-quälerund man möge weitermachen, über´s Wie gäb´s fürderhin Absprachen). Wenn in Freiburg lieben Gott man ließe walten, kein Pushman seine Doppel-Zunge dürft´entfalten ! Doch hat die Wissenschaft grad festgestellt, daß bei den Klapperschlangen Mächt´ge sind zum Klappern freigestellt ! Wer das Klappern gar nicht kann vertragen, sollt´ um Rat Herrn Tröndle fragen ! Dieser Herr Beratungsstellen sieht im Zwielicht stehn´ , wo n´en Regenbogen man tät´viel lieber seh´n ! Leider ist es dafür noch zu früh in Sintflutzeiten, gibt´s noch tücht´ge Steuerleut´ bei "Heiligkeiten" ? Und ansonsten für Familienhilf´ bei Familienfeier, einladen keinenfalls würd´ich Angelika Maier ! Übrigens bei Präsidenten könnt´s passieren, wenn sie in dem Trüben fischen, daß sie nicht einmal im Zwielicht "Röther" (Limburg) werden müssen ! Alle Hilf´gilt denen, die die Nöte wollen lösen durch Verbrechen, vom Mord an Ungebornen will man nicht sprechen !

Da uns der "asketische Rebell" auch über Wiesbaden als Familie in den Rücken fällt, haben wir den Rückzug nach Bayern gewählt ! Zwölfköpfige Familien können sich keine "leeren Kühlschränke" leisten. Die UNO-Agentur wird in Limburgs Hohem Dom gefördert am meisten! Sie sollten, da Christus nicht mehr schaut aus dem Dom heraus, die Unterlagen der Akte : "Disziplinar-Quadratur 2000 zur Austreibung unerwünschter Bayern" im Ordinariat sich aus! Da geht Pilatus durch die Zeit, zu Pfingsten fehlt's da meilenweit! Läuft auch den Häschen beim Schuß des Vater Hasen der heiße Kaffee auf die Nas´, die hessisch-bairisch Story bietet was ! Dort rumzuschmöckern unter Tränen macht auch Spaß ! Hält auch die Kirche für Eselsohren wichtige Literatur unter Verschluß :

Vox Populi ! - Hoc est Corpus !

Auch Bio-Eules Laden war ein Genius Loci für den Logos.

Wenn sie dann am 25. Mai 2000 wieder tagen: Im Verwaltungsgericht zu Wiesbaden. Gilt für die Kirche : "Vertagen ! Vertagen !" Im Notfall bis nach "Europa " tragen !

Die Euthanasie-Bevölkerungs-Politiker", die für "Ganovenpolitik" (Geyer – FAZ) in den Bischofskonferenzen schwitzend sitzen! Nicht daß sie etwa an Gewissensbissen litten. Nein die "Komponisten" des Küng "Weltethos" 2000 es sich verbitten, daß Laien aus eigner Initiative für einen " christlichen Sozialismus " stritten ! Das getürkte britisch römische Weltimperium will abschaffen Herz und Christentum !

Die Rentenpolitik lösen Sie über Migration, Euthanasie und Bevölkerungspolitik. Das ist modern ! Das ist schick! Eine Politik voll Ironien !Amüsiert Euch zu Tode ! Nicht nur die Koffer-Politik ist marode ! (Pakt mit dem Teufel Mefisto-MEFO-Dtv-Lexikon) 2½ Jahre Gehalt kostet Limburg des Prof. Kamphaus "Ganovenpolitik" (Geyer FAZ).


Es fragt auch Michael, der kleine Sohn : Petrus in Limburg ?? Wann kriegt der Bischof seinen Lohn ?" Auf UNO-Agenten und wortbrüchige Hirten (Dezernentenkonferenz Mai 97, Kamphaus :"Wenn der Papst in der "Schein"- Frage gegen mich stimmt trete ich als Bischof zurück" !?). Auf wortbrüchige Hirten läßt sich keine Kirche aufbauen. Auch einem synthetischen Stein (Welt – Ethos - Fisch – Fasch - Iran - USA) dürfen Sie keine Gewichtigkeit zutrauen !

Nur eine Erkenntnis des Bösen: Kann aus dem Zombitum uns lösen !" Alles klar ?" oder wollen Sie sich zu Tode amüsieren ? Wünschen wir uns viele schlaflose Nächte, um Wichtiges zu lesen und in Zukunft auch schlafen zu können ! Wer den Mut und die Kraft hat Theologie zu studieren, kann Judas über gut ausgestattete Bibliotheken anvisieren !

Es hat die UNO unseren Globus zweigeteilt Iran USA ! So kommt ein Sozio – Fascho – Patchwork – Fisch weltweit ! Religion wird nach dem Börsenkurs regional zuteil. Ihr (?) "Welt-Ethos" hält Sacro – Egoismo feil! Lachen hier Asuras feine. Pumuckl weint, der kleine !


Ur-teil und Vor – Ur –teil ! Wenn Limburger Ordinariatsräte und Disziplinar-richter tagen, für prästabile Harmonisierungskünste sie Vor – Urteile zur Disziplinierung im Vorfeld des kirchlichen Disziplinarunrechts Disziplinierung in ihren Taschen mit tragen ! Doch heißt es, auch wenn Gläubiger und säumige Schuldner ihre Talente vergraben, Sie nach des Höchsten Ur – teil ihre Schuld bis auf den letzten Heller zu bezahlen haben ! Sollte das protestantische Deutschland für Rechtfertigung "getürkter" Rechtsprechung in Wiesbaden votieren, werden "Hasenmütter"(Josefine Siebe, Im Hasenwunderland dtv-Tb) über Bioladen –Schaufenster für "reproduktive" Gesundheit Weg – Wahrheit – Leben für "Philosophie der Freiheit" 2000 mit Rudolf Steiners Ideen weiter anvisieren ! Damit werden entlarvt auch die "asketischen Rebellen" , welche die Emanzipation in Elisabeths Hessen verprellen ! Wer sich von Lehmänner "Klosterknusper" ernährt, das Rund des "Pi" ihm fehlt, da für die Eselsohr´n an seinen Kopf gehören !

Diejenigen, die ´s unternahmen, Goethes Schädel zu messen, hätten besser daran getan, ihren "Geheimrat" zu lesen ! Manch "Menetekel" hätte man auffangen können, statt sich an der Händler Wiegen und Messen zu gewöhnen ! Vielleicht hätte man mit der Spiritualität der Goetheschen naturwissenschaftlichen Schriften, erspart dem russischen Volk über einen Marx in den britisch eingefädelten Bolschewismus abzudriften ! Ein Steiner hätte marxismusfrei weiter Arbeiter bilden dürfen, jetzt sollten wir endlich zusammen mit Goethe – die Paulskirche im Rücken – nach dem Steine der Weisen schürfen !

Heil (s) Limburg ! ? Bio-Eule geht, damit nicht unberaten dieses wie an and´ren "Lintburg"-Drachen –Burgen Sie ertragen müssen, an das Netz - in´s Internet – wo Sie mich lesen !Dorthin lad´ ich zum Kolo- und Moriskentanz Sie ein,kommen Sie, ich würd´mich freu´n !Lassen Sie der UNO – Sufi – Derwisch – Tänze. Ohne Schwindel regiert Sator Christus, daß die Lücken in Küngs "Welt-Ethos" unser Paraklet ergänze ! ( frei nach Johannes ! ). Sollte dieses nicht gelingen, sie und ich wie Lerchen singen ! "Der Herr hat´s gegeben – der Herr hat´s genommen". Gepriesen sei ER ! (Hiob) Hessen und Baiern an dieser Stelle das Schicksal verbindet - Weg, Wahrheit und Leben -> unser Herr verkündet !

"Christus 2000" ? Als "Logo" der Bischofskonferenz ? Es fehlt der Sator, der Heiland - im Mai - für 2 ½- jähriges Caritasdirektoren – Gehalt Sie hier im Fenster (Feuer =) Logos haben. Das sollte Prof. Kamphaus als eigenwilliges "Logo" im Bioladen ertragen ! Daß dieser Bischofskonferenzler Emanzipation ! des Logos ! flieht - Limburgs Bevölkerung seit dem "Tag der Weltbevölkerung ( 11.1.97 ) sieht ! Sein " Ziel ist der Weg". Für Ave-Maria weder Weg noch Steg ! Für Mütter ist am Muttertag : Die Bischofskonferenz nur Prüfung und Plag ! Sie erfüllen des antichristlichen Schwarzmagier – Theosophen – Auftrag schwarzer " Schimmel": "Löst für Banken-Rationalisierung Menschen vom Himmel !"

Deutschland gilt namentlich nur etwas für Tourismus - Fremdenverkehr. Nur da gibt "Deutschland" für Banker noch was her ! Im Mai sollten Männer ihrem Bischof nicht trauen, der Volksfrömmigkeit "Lobpreis sei Dir, Maria" (von Bogner Records) bereitet Ihm Grauen ! (Geschenk Bio-Eules an Prof. Kamphaus) Der Männer Schibbuleth könnt sein – damit sie nicht in´s "Hinter"-treffen geraten. Das Rätsel Marie – Sophias zu erraten ! (Legio mariae – Jakobsleiter - Merkur )

Als Bio-Eul noch Bio-Waren in Limburgs Graben bewegte, über´s Schaufenster Eulensang sie pflegte ! z. B. so: "Laden für 1000 und x Nächte ! Wenn's so weit ich´s noch brächte ! Ärger gäb´s vielleicht mit "Orion" im Graben ! Hungern im Laden müßten möglicherweise ein Paar Schaben ! Aber vielleicht gäb´s dann nicht so viel Kirchen - Boykott oh sapperlott - ach sapperlott ! Verkaufte dann für´s Ohne -Lieb-Geschmuse Sächelchen wie Beate Uhse ! - oh sapperlott - ach sapperlott Strips und Straps und Straps mit Stars - Ein gar b´sondrer Bioladen dann war´s ! Weniger Ärger mit sinnenfrohen Kleinstadt - Katholiken, die sich in Bio - Eul´s Gesundheitsladen so selten lassen blicken !"

Drüben vor den "Himmelspforten" Petrus stand und rang mit Worten: "Somebody was knocking on heaven´s door ! ? " Rausgschaugt hab´i, ganz komisch mir san´s kemma vor ! Und abgeseh´n von den vielen Embonpoints. Gar wenig gab´s, was uns himmlich vereint ! Am End täten noch falsche Dreikönig kemma, die wo dann dös Geld für Misereor und Adveniat nemma ! Bet´gar laut hab´i : Miserer nobis, adveniat Dein Reich - Falsche san nach Würzburg kemma, der Petrus sieht das gleich !"


Juni 98 Neuauflage

23.11.99

März 98 Neuauflage

Mani's Mailied 2000

8.5.2000

Mai 2000

30. Mai 2000

C ´est la vie ? Mai 2000

22. Mai 2000

19.3.2000

31.5.2000

12. Mai 2000

Limburgs Night-Ware

Himmelspforten

"Die Menschwerdung des göttlichen W O R T E S ist die Vermählung der göttlichen Natur mit der menschlichen Natur. Seit dieser Einigung (....) ist die adamitische Natur der Vergänglichkeit entronnen und der Todesverfallenheit entrissen. Denn Christus ist nicht irgendein Mensch, sondern der neue Adam, der wie der erste Adam die ganze Menschennatur in sich als dem Haupt vereinigt", - (vgl. " Keiner kommt zum Vater denn durch mich.....") - "...und zugleich der Sohn Gottes. Wo immer ein Mensch geboren wird, ist er Träger jener Natur, die sich das ewige W O R T zu eigen gemacht hat. Hierin gründet die unüberbietbare und unantastbare Würde des Menschen. Das W O R T , eines Wesens mit Gott. Hat in Mariens Schoß die Adam-Natur angenommen und so den Mensche heimgerufen zu seinem Ursprung und Ziel." ( Lothar Heiser, Maria in der Christusverkündigug des orthodoxen Kirchenjahres, Seite 118)

Wortverwertung für Sonntag

Wirtschaft und Wort-Wert-Schöpfung! Wirtschaftlich gedacht: Ist Wortschöpfung eine Wertschöpfung, die auch dem Geldbeutel Freude macht? Ist zukunftsträchtig rein ? wirtschaftliches Denken? - Das hieße, daß schlaue Esel mit Gewinn je nach Börsenkurs sich die Ohren verrenken ! Was ist´s, was in den oberen Etagen Zu Gewinnen führt, die sich haben gewaschen ? Das W O R T ! - Es wirkt vor Ort! Ist´s das Wort, das auch die Teufel sich erschuf ? - von dem "Rundtisch" Quadratur gar schief ? Ist das W O R T am End´ gar "schuldig", daß mit Ihm dem Börsenkurs man huldigt ? Ist das Wort ein Rumpelstilz, _ swastisch linksgedreht - sei es daß die Börsenökumene so will´s ? Tanzt das W O R T nach Stockhausens Weise in Schleiern, Weil sie in der Geldhauptstadt Frankfurt Kommunionen halt so feiern ? Kommt das W O R T im Börsenkrebsgang uns jetzt hinduistisch - swastisch Bioeule paßt nisch´ ! Würde auch das Rumpelstilz erlöst, Falsches Gold rächt sich, wenn man´s verdöst ! Ist das Wort ´ne Büchse der Pandora, von Diabolos uns präsentiert als Medien-Horror ? Brauchen wir ein Aschenbrödel ? Ist gar eine Rettung für das W O R T von nöten ? Um zu trennen Spreu vom Weizen - Auch den Raubrittern (der UNO ?) nicht nur in Limburgs Drachenburg gehörig einzuheizen ? Wird der Herr Profitlich ( über falschen Quadraturen sitzend ) Sehnen sich nach neuen wirtschaftlich verwertbaren Wort- und Geistesblitzen Was populistisch ohne Winkelzüge Bioeul´wortverwertend ersinnt (sitzend in Bäumen) Ist leider nicht nur eine Folg´von schlechten Träumen ! "Sapere aude" - Wage zu wissen ! Logos 2000

Wortverwertung für Werktage

Frage an FAZ - Herrn Nonnenmacher: Gibt's nicht auch im Kleinen mikrokosmisch? Hitlermacher? Sind nicht nur "3 Weise" für den Herrn Profitlich bestellt? Auch im Kleinen braucht's Gefälle - für die Welle -? Für das Handeln - blitzeschnelle ! Welt-Ethos ? Dös ham' mer! Hat's der Küng Hans als Kolumbus-Ei gelegt uns in die arme Welt? Ei, der Daus, so ein Graus! Alter Cäsar, aufgewacht? Krebsgang in die Vergangenheit, Römisch' Reich, denn, guate Nacht!Was sagen die Sibyllen? "Um Gottes Willen!" Wurde getürkte Politik nicht schon einmal ausgetrieben? Nicht durch den Freiburger Kulturkampf-Herder, den trüben! Sondern durch die Stimmen der Völker weltweit - Ja für individuelle Selbstbestimmung der "Bevölkerungen" wär's halt jetzt Zeit! Gruß, Bioeule!

Mani's Herbstlied

Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Kammer, das Unkraut kommt in die Flammer. Ist wohl eine schöne Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Kommt wohl ein' and're Zeit, wenn man den Weizen schneidt. Der Weizen kommt in die Scheuer, das Unkraut kommt in das Feuer, der Kuckuck schweiget still, kein Vöglein singen will.

Rudolf Steiner

(Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren"! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf, Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Sie haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000

11.08.2000

Eulen, wenn es geht um Mäusebraten, sind bei Rezepten mit eigener Erfahrung gut beraten ! Anders ist´s bei Menü-Leisten im Internet, wo ´ne unerfahrne Eule nicht leicht Zugriff hat ! Doch wir wissen Stück für Stück wird Land genommen, -- Schwier`ge Hürden zielstrebig ganz allmählich erst genommen ! Ist das neue Medium im Menü zehnmal schwieriger, vielleicht ist´s portionsweis´ abgepackt dann eher einsehbarer ! Und so bitt´ ich meine Förderer: Formuliert ein Laien - Nutzprogramm; Wobei gilt: Mehr bringt nicht oft die Einfachheit und ist nicht unbedingt dann weniger ! Für das Bio-Eulen-"Reim-Dich-oder-freß ich Dich"-Programm, teilt mir Schwieriges ganz einfach mit, doch bitte bald und - tell me quando - wann. Vielleicht als 100 - Punkte-Lern-programm, das ich wöchentlich 10 - Punkte - weis verdauen kann ? Käme etwa dann auf exakt Wochen um die zehn, bis Sie wie in Limburgs 66er Graben täglich ? - stündlich ? frische bös und liebe Bio - Eulen - Verse haben ! P.S. Für privaten Eulen - Bürokratismus alles ausgedruckt vom Drucker für die Bio-Eulen -Mappe möchte ich! Damit Schwarz-auf -Wie? gedruckt und ungetröstet ich Eingemachtes zuhause statt dem Absturz mit dem Fall ins Bodenlose habe ! Für sie und auch mich abrufbar im "Archiv" : So sollts laufen, wenn die "mediale" Bio-Eul dann fühlt sich fit und "vive" !

Eulen - " Strategeme" ?

Schaufenster Limburg,Grabenstr.66, 19.11.99

Die Wissenschaft hat festgestellt, - (so stand es neullich in der "Welt"): daß Kuckucksjunge in's gemachte Nest sich setzen, mit Hungerschrei die adoptierten Eltern sehr verletzen! Das Nest in solchem Fall zwar sehr "entvölkert" ist - doch junge Kuckucks dies nicht sehr verdrießt! Manch' armen Eltern dämmert's erst nach Jahren: Im eig'nen Nest sie züchteten sich die Gefahren! Bald hört landauf landab man den globalenKuckucksschrei - der macht global von Identität uns frei! Das Artensterben hat begonnen - Das reiche Rom wird es den "Eseln" lohnen! Wurd' nicht die Welt uns bunt erschaffen? - Die Vogelwelt als Meisen, Nachtigall'. und für den Dom die Dompfaff-Pfaffen? Drum, Eltern, macht das Nest nach außen zu - Wer nicht aus Not kommt, laß uns jetzt in Ruh! Und wer als Kuckuck kopftuch tragen will - an unserer Kultur liegt ihm nicht viel! Wer in Moscheen pflegt die "Heimweh-Politik", schnell in die Heimat schickt ihn auch zurück! Dafür kriegt er auf jeden Fall den Paß - sorgt, daß inMitteleuropa die Kultur ihr unbeschnitten laßt! Der Islamsoll nicht mehr vom Grün des Fischer Joschka für ein Diesseits träumen! Ich seh mit Schily rot und geb' zufrieden michkeinesfalls mit Zwischenräumen! die bei der Welteroberung dann übrig bleiben - (Grün ist die Farbe des Islam und auch die des religiösen Fahne der Muslimen!) Auch wenn sie über Steuernachlaß das Renegatentum betreiben! Georgiens Geschichte hat für uns hieer Modellcharakter - ein Stalin war dort nicht das einzige Desaster! Sprachkenntnisse sollten als Bedingung für Übersiedelung in Friedenszeiten gelten - Wie oft gab's Polarisierung doch, (politisch erwünscht?), wo diese fehlten! Ich möcht' nicht leben hier bald wie in Babylon - denHeinen Geißler samt dem Kamphaus Franz, bevor die Grenzen sie "franchier'n", jagt sie nur bald davon! Chatami schickt versteckt ? die 12er-Schia aus - bei Egomanen schaut nicht unbedingt ein weiser Zarathustra aus dem Haus! Wir Christen bauen nicht auf das verschimmelte Theosophentum - auch nicht auf die Imane -! Bewahr,Marie-Sophie uns doch vor diesem Wahne! Gruß Bioeule !

Aktualisiert am 8.1.2001

Mai 1998 Neuauflage

Spurensuche

Strato- Statistik für www.bioeule.de:

Wortverwertung für Werktage

Ökumene total! (Nicht für den Geist, sondern für´s Kapital!) Es gibt Entscheidungen. Strategien viel mehr ! Geben Gen-Technologen Gott die Ehr? Eine Schiene für den Einsatz von Gentechnologien ist, wundert sich hier noch der aufgeklärte Christ? -

Weltkirche Weltmission
Fragen Sie die Herren und Damen in Limburg -

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
http://www.kampfhund-areal.de

 
380)
steigbügelhalter mit schw
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23.01.04 10:55
 
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steigbügelhalter mit schwarzem buss vor münchner rathaus?

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Teure Mollis
Was man von den 68ern lernen könnte, wenn sie sich nicht dauernd unterbrechen würden
Fernsehstudio der ARD in Berlin, Sonntag abend. Moderatorin Fabia Sabiansen versucht wie üblich vergeblich, die Gäste ihrer gleichnamigen Talkshow unter Kontrolle zu halten. Kein Wunder beim vorgegebenen Thema "68er - was können wir lernen?" und der illustren Talkrunde, bestehend aus SPD-Generalsekretär und Stimmungskanone Franz Müntefering, dem volksnahen Ex-Terroristenverteidiger Christian Ströbele, dem angesehenen Psychoanalytiker Prof. Dr. Waldemar Mitsorg, dem Soziologen Prof. Dr. Rudolf Schmalschwert und dem Berliner Kioskbesitzer und Ex-Bereitschaftspolizisten Kurt M&uum;ller. Jürgen W. Möllemann konnte nicht pünktlich erscheinen, weil er aufgrund widriger Windverhältnisse die Landezone geringfügig verfehlte und mitten in einer autonomen Unterstützergruppe basisdemokratischer Volksrevolutionäre landete.

Sabiansen (hochroter Kopf): ... aber Herr Müller, wir wollen doch nicht kleinlich drüber streiten, wer nun damals wen mit Mollis beworfen hat ...

Kurt Müller: Ach nee? Selbst schon mal son Ding an den Kopp gekriegt? Kann einem den Tag schon ziemlich versauen!

Sabiansen (verzweifelt): Herr Müntefering, Sie ware-

Ströbele: Das lasse ich so nicht unkommentiert stehen. Der inhärente Faschismus dieser Gesellschaft stank doch zum Himmel. Und Faschismus bedeutet immer Gewalt. Wer Gewalt entfernen will, kann doch kein Gewalttäter sein-

Prof. Schmalschwert: Aus wissenschaftlicher Sicht muß diese Aussage ein wenig differenziert werden. Die offensichtliche Diskrepanz des Normativen im Kontrast zum subjektiven Überbau veranlaßt mich eher zu der These, daß damals-

Prof. Mitsorg: - die Mutter von Herrn Ströbele zum Säugen vorwiegend die linke Brust verwendete.

Ströbele (empört): Das ist eine zutiefst widerliche frauenfeindliche Unterstellung!

Müntefering: Brüste interessieren mich nicht. (Skeptisches Stirnrunzeln im handverlesenen Publikum.) Wichtig ist doch, daß diese Bundesregierung mit Gerd Schröder an der Spitze aus den Fehlern der damaligen Zeit, ja aus allen Zeiten gelernt hat. Joschka Fischer mag früher Steine geworfen haben. Andere haben Katzen gequält oder -

Sabiansen: Aber ist es nicht so, Herr Münte- (Tür fliegt auf. Jürgen W. Möllemann, in einem blau-gelben Superman-Trikot mit der Aufschrift "18%" auf der Brust, betritt unter lauten Buhrufen des handverlesenen Publikums das Studio.)

Möllemann: Sicher sind sie froh, daß ich hier bin, so daß die Diskussion endlich anfangen kann!

Ströbele: Wer hat den denn eingeladen?

Sabiansen: Ich. Ich habe mir dabei gedacht, daß -

Prof. Mitsorg: Hochinteressant. Sagen Sie: Sind Sie Einzelkind?

Sabiansen (verwirrt): Ja, schon, aber -

Prof. Mitsorg (überhebliches, wohlwissendes Nicken): Dacht' ich mir's doch. Wußten Sie, daszlig; 65% aller Talkmaster, die Herrn Möllemann eingeladen haben, Einzelkinder mit dominanten Vätern sind?

Prof. Schmalschwert (verärgert): Herr Kollege, ich bitte Sie. Unhaltbar, sage ich, unhaltbar!

Kurt Müller: Simmer hier beim Fußball oder wa?

Prof. Schmalschwert: Solche unqualifizierten Behauptungen lassen den Verdacht keimen, daß Sie offenbar Ihr Fachgebiet während der 68er Zeit studiert haben. Gegen den Rektor demonstriert, ja? Eier geworfen, ja? Und jetzt hier den Experten raushängen lassen!

Sabiansen: Meine Her-

Beide: Fresse!

Prof. Mitsorg (keuchend zu Schmalschwert): Faschistischen Schweinen wie Ihnen haben wir damals ihren Faschismus ausgetrieben! Leute wie Sie -

Möllemann: Ich habe die 68er genau erlebt. Ich bin dabeigewesen. Ich habe erlebt, wie eine Minderheit von Studenten - nach meiner Schätzung etwa 18% - die ganze Republik umgekrempelt hat. Das ist das, was wir als Liberale wollen: Als intellektuelle Elite -

Müntefering: Geistiger Dünnschiß. Ich selbst habe die 68er ganz bewußt im Sauerland erlebt. Die Malocher im Pott hatten mit den langhaarigen Spinnern nichts am Hut.

Ströbele: Klar, weil man aus Koks keine Mollis bauen kann.

Möllemann: Mollis sind out. Die Menschen in unserem Land verlangen vielmehr nach Möllis. Mindestens 18%-

Kurt Müller (poltert los): Also ich bin hier wohl auf der falschen Veranstaltung, wa? Wenn ich diesen Mist schon höre! Jemals dieser Randaletruppe gegenübergestanden? Wir mußten damals den Kopf hinhalten. War gefährlich genug. Und ob Se eine rechte oder eine linke Faust in die Fresse kriegen, wa, Ihr Professoren, das ist dem Unterkiefer so ziemlich egal.

Prof. Mitsorg (betroffen, aber interessiert): Exemplarisch! Fast in Reinform! Die kleinbürgerliche, nur von einer schwachen Tünche überdeckte Gewaltimmanenz tritt hier ebenso schockierend wie erhellend zutage.

Prof. Schmalschwert: Für Sie, Herr (gedehnt) Kollege, waren das aber viele Fremdwörter in einem Satz. Auf gut deutsch: Sie nehmen Herrn Müller nicht ernst.

Sabiansen: Herr Müller, fühlen Sie sich nicht ernstgenommen?

Kurt Müller: Umgekehrt. Ich bin ja nich der hellste, wa, aber die beiden Komiker kriegen doch gar nichts mehr mit.

Möllemann: Herr Müller hat mit dem untrüglichen Instinkt des unabhängigen Unternehmers erkannt, daß -

Ströbele: Unabhängiger Unternehmer! Daß ich nicht lache! Wa, Herr Müller, Sie sind in Kleinformat doch genauso ein Ausbeuter wie die Großen. Sie machen Ihren Profit auf Kosten unschuldiger Schulkinder und zu Lasten der Gesundheit der Tabakkäufer!

Kurt Müller: Das muß ich mir von einem Linkschaoten nicht sagen lassen (vergißt "wa"). Auf solche Typen wie Sie haben wir damals ganz besonders geachtet!

Anonymer Störer aus dem Publikum: Sie Büttel der herrschenden Klasse! Sie Steigbügelhalter und Speichellecker des internationalen Monopolkapitalismus!

Prof. Schmalschwert (kühl): Monopolkapitalismusses. Genitiv. Aber die 68er wollten den ja auch abschaffen.

Sabiansen: Aber wir wollen uns doch nicht über den Genitiv unterhalten, sondern eher über die Gründungsrevolution der Bundesrepublik.

Möllemann: Wenn ich das schon höre! Zugegeben, ökologisch sind Steine ja, verglichen mit Benzinbomben, und bleifreies Benzin gab es damals erst recht nicht.

Müntefering: Und aus diesem Grund hat die von uns gestellte Bundesregierung den Spritpreis so stark erhöht, daß die normale Studentengeneration sich ein Molotow-Cocktail finanziell nicht mehr leisten kann.

Ströbele: Was letztendlich eine indirekte Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Demonstrationsfreiheit darstellt.

Kurt Müller: Klar, für Sie als Rechtsverdreher ist das bitter. Bestimmt verdient man bei einem Molliwerfer mehr als bei einem normalen Landfriedensbrecher! Das sind doch alles Kriminelle!

Prof. Mitsorg: Diese Schilderung der sowohl prä- als auch postrevolutionären Phasen meiner Vorredner verdeutlicht das fulminante emotionale Defizit (wütendes Keuchen von Müller), was schließlich in die parallele Bewußtseinsebene der erdölabhängigen Gesellschaft überleitet und somit zu der Frage führt -

Prof. Schmalschwert: Aber sonst fühlen Sie sich wohl? Nein! Die 68er Bewegung entstand aus einem soziologisch geradezu exemplarischen Selbstverwirklichungsbedürfnis, und dabei meine ich nicht nur jene Studenten, sondern auch Menschen wie jenen Herrn Müller hier, der als Bereitschaftspolizist seine von der Gesellschaft oktroyierten Pflichten wahrnimmt, nein, vielmehr auslebt und dabei zumindest theoretisch zum Tabubrecher wird.

Müntefering: Die 68er waren auch nicht besser oder schlechter als die 69er oder die 67er. Wenn man bedenkt, daß Deutschland zwischen 1970 und 1974 unter der Verantwortung der Sozialdemokraten im Fußball praktisch unschlagbar war, unterstreicht dies um so mehr die Wichtigkeit einer fundierten und ausgewogenen - äh -

Kurt Müller: Ich hab' damals von den linken Milchbubis ungern einen in die Fresse gekriegt, und ich will jetzt von den rechten Milchbubis nichts in die Fresse kriegen. Lieber teile ich aus.

Ströbele: Der Faschismus in seiner Epoche von 1933 bis 1968 wurde erst durch das Aufbegehren der studentischen Massen und dank ihrer einsatzfreudigen Anwälte niedergekämpft. Die Wahl der Mittel spielt keine Rolle. Sie wurde vom imperialistisch-kapitalistischen Überbau vorgegeben. Im übrigen finde ich noch raus, wer Helmut Kohls Spender waren.

Sabiansen: Bleibt noch Ihr Schlußwort, Herr Möllemann.

Möllemann: Als 68er der ersten Stunde sowie als verantwortungsvoller Politiker kann ich nur erneut darauf hinweisen, wie wichtig -

Alle: - 18% -

Möllemann: - sind.
G.D./K.R./MiWi

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
Gegnerin von allen(!) Spenden-Affären, gerade wenn sie "magisch" verkleidet um Dreikönig herum sind!
"...die wo dös Geld für Adveniat und Misereor nemma!"
 
379)
peinliche kunst in europa
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23.01.04 10:45
 
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ak - analyse + kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 480 / 16.01.2004

Autonome Kunst aus einem leidgeprüften Land
Porträt der israelischen Künstlerin Meira Asher
Meira Asher gewährt tiefe Einblicke durch die Fenster zu den zahlreichen Höllen dieser Welt. Ob Gedanken von Selbstmord-Attentätern, Folter- und Vergewaltigungsopfern oder Tabu-Themen wie AIDS - die israelische Komponistin lässt das Leiden der Menschheit beredt werden, und zwar in einer Sprache, die bewusst auf Sentimentalität, Theatralik und falsches Pathos verzichtet.

Die Künstlerin Meira Asher ist in Tel-Aviv geboren und aufgewachsen. Auf Reisen nach Afrika und Indien lernte sie Perkussions-Instrumente und Dhrupad-Techniken kennen und durch die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen, wie Musik, Tanz und Fotografie, entwickelte sie einen eigenwilligen Stil. Während in ihrem Debüt-Album Dissected Klänge, Stilelemente unterschiedlicher kultureller Herkunft nebeneinander wahrnehmbar waren, hatte sie in dem Nachfolgewerk Spears Into Hooks bereits ihren Sound gefunden. Die elektronische Oper besteht aus einer komplexen Schichtung von Industrial- und Hardcore-Klängen, Geräusch-Samples und einem Gesang, der - ob als sprödes Rezitativ oder exaltierter Belcanto - Sprache als phonetisches, ästhetisches Ereignis behandelt.

1998 verließ Asher ihre Heimat Richtung Europa, um neue Herausforderungen anzunehmen: "Eine Künstlerin, die in ihrer Heimat arbeitet, lebt in einer Art Treibhaus." Das gelte besonders für ein kleines Land wie Israel, sagt die 39-Jährige, "das kaum tausend Avantgarde-Anhänger zählt und dessen Grenzen zu den Nachbarländern geschlossen sind". Nach kurzen Aufenthalten in London und Ljubljana arbeitete sie ein Jahr in Berlin. Heute lebt Asher in Den Haag. Zwar könne sich eine Künstlerin, die aus einem leidgeprüften Land kommt, auf der in Europa oberflächlich herrschenden Stabilität ausruhen, so Asher, andererseits vermisse sie aber auch den Schmerz: "Irgendwann begann ich, mich unwohl damit zu fühlen, dass alles so bequem und dekadent, viel Geld da ist, aber keine kritische Kultur. Europa ist überflutet mit schlechter Kunst."

Als israelische Staatsbürgerin macht Asher aus ihrer Gegnerschaft zu Ariel Sharon keinen Hehl. Diverse politische Mächte, beispielsweise die USA, hätten ein Interesse daran, diesen Konflikt dauerhaft in den Schlagzeilen zu halten: "Der Krieg soll weiter gehen. Natürlich bin ich strikt dagegen.", sagt die Künstlerin. "Es gibt auch an anderen Orten gravierende Probleme. Ich habe das Selbstmitleid satt, das einige Israelis an den Tag legen." Demgegenüber lässt sie aber in ihrem künstlerischen Schaffen jegliches Sendungsbewusstsein vermissen und verzichtet bewusst auf Agitation, wütende Proteste oder moralische Appelle. Vielmehr möchte sie "soziale Konflikte sezieren, Situationen transferieren, aber keine Botschaften", betont die Komponistin und überantwortet den Meinungsfindungsprozess ihrem Publikum. Asher setzt auf eine autonome Ästhetik. Sie will dem Sound-Material - aus dem sie übrigens wunderschöne Lieder macht - Erkenntnis abtrotzen und ihre Werke in Widerspruch zu den bestehenden Verhältnissen setzen. Obwohl ihre Schilderungen schonungslos sind, verfallen sie nicht in pubertäres Schockertum oder peinliche Massaker-Orgien, wie man sie beispielsweise in der Sparte Metall kultiviert findet.

Ende!

Gruß Paraneua-Bioeule!
 
378)
peinlichkeiten!
aus
23.01.04 10:38
 
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Gruß Paraneua-Bioeule!
Ein Grabstein "für die Bevölkerung
" vor dem Hintergrund der Bevölkerungs-Politik der Kohl-Süssmuth-Schäuble-Lehmann-Riege und larvierter Parteigänger? Paraneua-Bioeule hat im Schaufenster ihres Bioladens darüber geknittelt!



 
377)
norwegen und europa?
aus
23.01.04 10:32
 
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Nachricht:

Vigelandsparken ***
Anfahrt: Rv 161 / E 18 ( Abstecher 0,8 )

Der Bildhauer Gustav Vigeland ( 1869 - 1943 ) hat eine sehr umfassende Produktion hinterlassen, deren größter Teil sich im Vigelandsparken, einem Teil des Frognerparken, und im Vigeland museum, das südlich des Parkes liegt, befinden. Der Vigelandsparken umfasst ein Areal von 320 Ar. Dort sind 192 Skulpturen mit insgesamt 650 Figuren aufgestellt. Die Figuren sind auf einer 850 m langen Achse in fünf größeren Gruppen angeordnet. Vigeland modellierte selbst alle Skulpturen in voller Größe. Für ihn stand der Mensch im Mittelpunkt seiner Kunst. Was ihn interessierte, waren Lebenssituationen und menschliche Gemütsempfindungen, was besonders bei der Kinderfigur "Sinnataggen" ( "Trotzkopf" ) deutlich wird. Durch den Haupteingang aus Schmiedeeisen und Granit gelangt man zur Brücke, deren Geländer mit 58 Gruppen und Figuren aus Bronze geschückt sind. Am Frognerteich unterhalb der Brücke liegt der Kinderspielplatz mit 8 Skulpturen kleiner Kinder, darunter ein lebensgroßer Fötus. Durch den Rosengarten gelangt man zum Labyrinthplatz mit der Fontäne. Diese besteht aus 6 Männern, die eine riesige Schale tragen. Am Bassinrand stehen 20 Gruppen von Menschen und Bäumen. In den Bassinrand sind eine Vielzahl Reliefs eingelassen. Auf dem höchsten Punkt des Parkes befindet sich das Monolith-Plateau mit 8 Eingangspforten aus Schmiedeeisen. 36 Gruppen aus Granit umgeben den 17 m hohen Monolithen, der aus einem Stein gehauen wurde und 121 ineinander verknäulte Figuren darstellen. Die letzten Skulpturen sind eine Sonnenuhr und das "Livshjulet" ( Lebensrad ), das aus 7 Menschen gebildet wird, die einen Ring mit 3 m Durchmesser bilden. Die Werke des Künstlers Gustav Vigeland mussten sich nach ihrer Aufstellung in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts von einigen Kritikern Vergleiche mit den Monumentalfiguren des Nazideutschlands gefallen lassen."

Diesen Kritikern würde Paraneua-Bioeule sich spontan anschliessen!
 
376)
und willst du mein freund
aus
23.01.04 10:02
 
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Nachricht:

Altérité: Und willst du mein Freund nicht sein?
Hat Fraternité zusammen mit Rudolf Steiner im Wirtschaftsleben ausgedient oder: Ist das Münchner Professorenforum europa-faschistisch mit vorgehaltener Maske des Patchwork-Konformismus?

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Die Europäische Dimension in der Lehrerbildung ist nichts - ohne die christliche Dimension!

oder:

Das Christentum ist die wesentliche, geistige Orientierung und die europäische Dimension in der Lehrerbildung für das neue Millennium!



Von Prof. Dr. Reinhard Kuhnert Biographie



Zueignung 1:

"For other foundation can no man lay than that is laid, -which is Jesus Christ".

- 1. Corinthians 3.11 - Das gilt auch für Europa!



Zueignung 2:

"Die Menschen haben Gott vergessen.
Daher kommt das ganze Unglück."

- Alexander Solschenizyn



Zueignung 3:

???Education without God makes little devils“.

- Lloyd George



Zueignung 4:

"If we do not know our past, we lose our future. If we destroy our roots, we cannot grow!"

- F. Hundertwasser



Zueignung 5:

No man is an island, entire of itself. Every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, EUROPE is the less, as well as if a promontory were, as well as if a manor of thy friends or of thine own were. Any man's death diminishes me, because I am involved in mankind. And therefore never send to know for whom the bell tolls.
It tolls for thee!" -

- John Donne (1573-1531)



Zueignung 6:

Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen und Straßen gelebt wird." - Ortega y Gassset



"Die Entwicklung der europäischen Dimension im Bildungswesen" ist im Vertrag zu Maastricht vom 7. Februar 1992 in Artikel 126 Absatz 2 festgeschrieben. Die ständige Konferenz der europäischen Erziehungsminister hatte bereits 1988 dieses Erziehungsziel festgelegt und dann in Wien am 16./17. Oktober 1991 die Einführung dieser "europäischen" Dimension in die Lehrergrundausbildung (1. Phase) gefordert. Bevor es nun zur Einrichtung einer akademischen Disziplin wie der "Europäischen Studien" an den Hochschulen kommt, ist es sinnvoll, daß sich die etablierten Fächer - wie z.B. die Philologien - mit der Identifikation dieser Dimension beschäftigen und sie in ihrer Lehre - auch im Sinne eines forschenden Lernens - ausbringen. Der klassische Weg dorthin ist zugleich das Motto des europäischen Humanismus "Zurück zu den Quellen! Ad fontes! Back to the roots!" Die geistigen Quellen Europas - der Ursprung gemeinsamer Traditionen, Ideale und Überzeugungen für eine "kulturelle Identität" - liegen nach allgemeinem Konsens in der griechisch-römischen Antike und dem Christentum, wobei "das letzte lebende Stück Antike in Europa heute das Christentum ist", wie auf der Jahrestagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung 1997 gesagt wurde; denn die "Geschichte falle als sinnstiftende Instanz aus."



Was ist eine "Dimension"? Sie ist die Ausdehnung und das Ausmaß der Ausdehnung von etwas in einem bestimmten Bereich; eine Dimension in der Algebra ist die Zahl der unbekannten Quantitäten , die als Faktoren in einem Produkt enthalten sind. Als dieser bestimmte Bereich soll hier die englische Literatur im Curriculum der Lehrerbildung gelten, die auf den Faktor "christliche Gehalte" untersucht wird. Der ganze Reichtum einer europäischen Dimension wird dann offenbar werden.

Arbeit an der europäischen Dimension in der Englischlehrerbildung bedeutet, daß aus Fremden Kenner fremder Länder und fremder Mentalitäten werden. So wird der Englischlehrer in einer "Kultur des Zuhörens" (Robert Picht) und des sich selbst für andere begreiflich Darstellens ausgebildet. Das setzt ein vergleichendes Verständnis der eigenen und der fremden, hier der englischen Literatur, voraus. Hier nun wird die Operationalisierbarkeit des Dimensionsbegriffs gefunden als informieren und reflektieren, analysieren und vergleichen im entdeckenden Lernen, das zugleich interkulturell ist!



Das jüdisch-christliche Erbe in der europäischen Literatur



Der bisher umfassendste Versuch, eine europäische Literaturgeschichte herauszugeben, an der Experten aus allen europäischen Nationen mitgearbeitet haben, stammt von den Franzosen D'Annick Benoit-Dusausoy und Guy Fontaine aus dem Jahr 1992 (S.47-57). Darin wird dem jüdisch-christlichen Erbe ein besonderes Kapitel gewidmet. Die Autoren halten fest: die Grundlage von allem ist die Bibel und ihre universalen Konzeptionen mit der Vorstellung, daß die Geschichte der Menschen ein Ziel hat mit einer präzisen Absicht: daher der Glaube, daß das Leben Sinn hat. Hinzu kommen Themen, Motive, Erzählungen, Legenden, Wunder, Passionen, wirkungsmächtige biblische Gestalten, christliche Feste und Symbole, stilistischer Einflüsse etc.



Interkulturelles Lernen unter den Leitbegriffen "liberté - egalité - altérité!"



Interkulturelles Lernen ist zu einem Schlüsselbegriff der Fremdsprachendidaktik geworden: denn hier werden die sprachlichen Voraussetzungen für die Grenzüberschreitung der Individuen zwischen den Kulturen geschaffen.

Die Komparatistik und die Theologie des 20. Jahrhunderts haben sich mit dem Begriff und Status des Fremden, des Anderen - seiner "altérité", seiner "otherness", seinem Anderssein - beschäftigt. In der Kultur, dem vom Menschen gemachten Teil der Umwelt (Harry C. Triandis), der Gesamtheit des Wissens und der Ideen in einer Gemeinschaft und den dazugehörigen Schlüsselbegriffen, Assoziationen, Haltungen, Einstellungen, Glaubenssätzen, Normen, Werten, Rollen und Institutionen wird die Dialektik von Verschlossenheit und Offenheit gegenüber dem Anderen, dem Fremden nicht zureichend beschrieben. Denn dem Status der Anderheit (altérité,otherness), des Überschreitenden und also Transzendenten steht das Dämonische im Sinne Kierkegaards in seiner Sprachlosigkeit, seinem Für-sich-sein, seiner Selbsterfülltheit und seiner egoistischen Selbstgenügsamkeit gegenüber, welche die Kommunikation mit dem Anderen verweigert. Die Zurückweisung der "altérité" und ihrer Transzendenz konstituiert den dämonischen Zustand der modernen Welt als eines "waste land" (T.S.Eliot). Einer solchen Auffassung stand das frühe Christentum entgegen, das eine geistige Gemeinschaft oberhalb der Rassen und Völker denen bot, die Kontakt mit ihrer Herkunft und dem Land ihrer Herkunft verloren hatten: denn für den exilierten Menschen gibt es viele Wohnungen im Hause Gottes.(I.van der Poel 1991. S.193ff.). So stellte das Christentum dem "culte de territoir" einen "culte spirituelle" gegenüber. Aber es lieferte zugleich die negative Bewertung, daß der Kosmopolit kein guter Staatsbürger sei! Diese Bewertungsdichotomie von "altérité" und Transzendenz einerseits und dämonischer Selbsterfülltheit andrerseits muß durch die Feststellung abgelöst werden, daß es "kein Recht auf das Anderssein" (van der Poel) gibt, sondern nur den "Respekt vor dem Anderen", dem Fremden, der man ja auch selbst zugleich ist. Dem entspricht Robert Pichts "positive Provokation", daß alle Europäer sich in der Situation von Luxemburgern befinden (R.Picht. Praxis 4/1992, S.350).



Da der französische Begriff der "fraternité" im Rahmen des europäischen Wettbewerbs auf dem gemeinsamen Markt der Nationen allzu idealistisch und realitätsfern wirkt (obwohl der Gründer der Waldorfpädagogik, Rudolf Steiner, ihn für außerordentlich tauglich als Orientierungswert für die Wirtschaftsethik hielt!!), sollte er durch denjenigen der "altérité" oder der Andersheit des Anderen und der Achtung vor ihm als "europäisches" Erziehungsziel ersetzt werden. Zugleich bekennen wir damit, daß wir nicht als Europäer geboren werden, sondern daß Europäer werden eine geistige Wahl, eine Entscheidung und dann eine ständige Aufgabe ist. Der große irische Romancier James Joyce hat diesen Prozeß in seinem Bildungsroman "A Portrait of the Artist as a Young Man" (1916) beschrieben: der junge Held Stephen Dedalus befreit sich aus seiner irisch-katholischen, ethnozentrischen Erziehung; für ihn sind die anderen Menschen in der Welt keine "terrible, queer creatures", sondern, wie die Stimmen ihm sagen, "we are your kinsmen".



Pädagogik und Lehrerbildung - ohne Gott?



Die moderne Gesellschaft Europas befindet sich in einer Phase der Entchristlichung - oder wie eine Emnid-Institutsumfrage 1997 ermittelte: "Gott hat (in Deutschland) die Mehrheit verloren! Was an seine Stelle treten soll, wird nicht gesagt. Der bekannte Philosoph Hans Jonas nannte jedoch die Abschaffung der Transzendenz "den kolossalsten Irrtum der Weltgeschichte". Wenn einmal das Christentum seine magnetische Kraft verlieren würde, befürchtete der Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg, "daß sehr schreckliche Dinge passieren können, die über die Konzentrationslager und Atombomben hinausgehen." "Wenn Gott tot ist, dann ist alles erlaubt", sagte Dostojewski, und Alexander Solschenizyn brachte das heutige Dilemma auf den Punkt: "Die Menschen haben Gott vergessen. Daher kommt das ganze Unglück." Ein kurzer Blick in das gesellschaftliche Leben bestätigt das: kontrasozialer Egoismus, Angst vor dem Leben (Suizidgefährdungen), Konsum- und Verschwendungsmentalität, Abtauchen in die Illusion von Scheinwelten, Flucht in Pseudoreligiosität (Esoterik, Sekten New Age, Okkultismus) Anwachsen von Verhaltensnöten bei Kindern und Erwachsenen, deutlich steigende Kriminalität, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Dieser Erosion der Gemeinsamkeiten versuchen Bildungspolitiker eine Besinnung auf die sog. Grundwerte und den Mut zur Werteerziehung entgegenzusetzen - mit geringem Erfolg. Der Bamberger Erziehungswissenschaftler Reinhold Ortner (1999. S.73) schreibt dazu: "Wo ein Volk, eine Gesellschaft, sich von Gott abwendet, gewinnt das Böse die Oberhand. Genau diese Situation haben wir heute". Aus der Sicht der englischen Literatur beschreibt Doris Lessings dystopischer Roman "Die Memoiren einer Überlebenden" (1974) anschaulich diesen Abstieg in die Barbarei, die Auflösung der zivilisierten Gesellschaft: und es sind die "schrecklichen" Kinder, die die Träger dieses Prozesses sind! Diesem neuen Todeskult hält der Gott der Bibel entgegen: der Gott der Lebenden, nicht der Toten, der uns - fast bittend - zuruft: "Wählt das Leben, damit ihr am Leben bleibt, ihr und eure Nachkommen! Liebt den Herrn, euern Gott! Gehorcht ihm und bleibt ihm treu! Denn davon hängt es ab, ob ihr auf die Dauer als Volk fortbesteht...(Deut. 30. 19+20). Warum aber gedenkt dieser Gott des Menschen, der doch Staub ist? Das Christentum hat die Grundauffassung der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und die Erfahrung eines personalen, sich selbst im Wort und in der geschichtlichen Heilstat mitteilenden Gottes. Der Mensch - bei seinem Namen gerufen - ent-s p r i c h t dem An-r u f Gottes (Gerhard L.Müller. 1999. S.209). Von hier aus wird Menschenwürde begründet und Lebenssinn gefunden, aber zugleich auch Grundlage und Ausgangspunkt für die europäische Dimension in der Lehrerbildung und Kindererziehung. Diesen allen gilt die Mahnung des Johannes: "Meine Kinder, laßt euch nicht mit falschen Göttern ein! "(1.Joh.5.21) Die moderne, sich globalisierende Medien-welt ist voll von ihnen.



"Catching the sense at two removes" versus "plain English" oder "wirkliche" Literatur versus christliche Dichtung



Die Frage, ob religiöse Dichtung überhaupt Dichtung ist, hat die Literaturkritik seit langem beschäftigt. Am bekanntesten wurde die Argumentation Dr. Samuel Johnsons (1709-1784), DEM Literaturpapst der englischen Aufklärung.
Er schrieb dazu in seinem "Life of Waller" (in: "Lives of the Poets"):

"The essence of poetry is invention; such invention as, by producing something unexpected, surprises and delights. The topics of devotion are few, and ebing few are universally known; but few as they are, they can be made no more; they can receive no grace from novelty of sentiment, and very little from novelty of expression. Poetry pleases by exhibiting an idea more grateful to the mind than things themselves afford. .......:but religion must be shown as it is; suppression and addition equally corrupt it........From poetry the reader justly expects, and from good poetry always obtains, the enlargement of of his comprehension and elevation of his fancy; but this is rarely to be hoped by Christians from metrical devotion. Whatever is great,...is comprised in the name of the Supreme Being....Perfection cannot be improved."
So würde religiöse Dichtung eher die Geschöpfe und die Schöpfung als den Schöpfer preisen. (S.Johnson.S.122)

Diese Positionen werden von Donald Davie, dem in Barnsley/S.Yorkshire geborenen späteren Stanfordprofessor und Herausgeber des New Oxford Book of Christian Verse (Erstausgabe 1981), so modifiziert, daß unser Unternehmen fortgeführt, statt aufgegeben werden kann. Was also ist nach davie christliche Dichtung?

1. Christliche Dichtung appelliert, entweder implizit (rebellisch, sardonisch) oder explizit, an eine oder mehrere der spezifisch christlichen Lehren, wie vor allem die Inkarnation, das Gericht, der Sündenfall es sind.

2. Da der christliche Glaube auf bestimmten Doktrinen und auf historischen Erzählungen über das Leben eines bestimmten Menschen beruht, entsteht christliche Dichtung dadúrch, daß "the teller of them reveals in his telling the doctrinal implications of the story he tells." (Davie.S.xx-xxi)

3. Wie alle großen Weltreligionen so beansprucht auch das Christentum die Gesamtheit des menschlichen Verhaltens zu umfassen und zu leiten, so daß nunmehr die Darstellung von grausamem oder treulosem Verhalten in der Politik oder der Liebe nicht einfach "maladjustment", also mangelhafte oder gestörte Anpassung ist, sondern Sünde!! Und die sich so verhielten, wußten es, und so kann man viele der vergangenen Dichtungen als christliche Dichtung bezeichnen (S.xvii). So verschwimmt die genaue Grenze zwischen weltlicher und christlich-religiöser Dichtung (S.xviii).

In einem sind sich aber Dr. Johnson, Donald Davie und auch der wohl zurecht bedeutendste Dichter der anglikanischen Kirche einig: der Stil christlicher Dichtung hat "plain", also schlicht, einfach, nicht ornamental und dekorativ überladen zu sein, auch weil die Dichter für "einfache Menschen" schreiben.
George Herbert faßt das in seinem poetologischen Gedicht "Jordan 1" in eine rhetorische Frage:

"Must all be veiled, while he that reads, divines,

Catching the sense at two removes?"
(G.Herbert. S.49)



Die ausgewählten Werken im einzelnen

Ich ordne die einzelnen Werke nicht den klassischen Gattungskategorien Lyrik, Epik, Dramatik zu, sondern gliedere nach Jahrhunderten. Die beste Lyrik-Anthologie ist das New Oxford Book of Christian Verse.



1. Altenglische Zeit

The Dream of the Rood (7.-10. Jahrhundert) Anon.

"Das Traumgesicht vom Kreuz" steht am Anfang der englischen Literaturgeschichte und ist wohl eines der ältesten Gedichte in englischer Sprache überhaupt.
Sein Autor ist unbekannt. "The "Rood" is one of the glories of Old English literature; indeed of English literature as a whole", preist es Kemp Malone, und Andrew Sanders sagt in seiner englischen Literaturgeschichte von 1994: "There are few more impressive religious poems in English" (S.27). Es ist das allererste Gedicht in Donald Davie's New Oxford Book of Christian Verse.

Die Vision des Träumers ist die Darstellung der Passion Christi aus der Sicht oder Perspektive des Kreuzes selbst. So hat das sprechende Kreuz Gelegenheit, auf theologische Punkte hinzuweisen, das germanische Ethos der Loyalität

in christlichen Gehorsam zu überführen und also die heroische Pflicht in christliche Leidensbereitschaft umzuwandeln.



Caedmon's Hymn (um 670) - eine Variation auf das Thema "Laßt uns den Schöpfer loben!"

Caedmon ist der erste, namentlich bekannte, christliche Dichter Englands. Der neunzeilige Hymnus auf den Schöpfer umschreibt in reicher Fülle den Namen Gottes. Die rhetorische Figur der Variation ist "die Seele der altenglischen Dichtung". Das Variation bedeutet nicht die städinge Wiederholung einer Idee, sondern nuancenreiche Betonung unterschiedlicher Aspekte in einem Begriff. Leben und Text sind uns durch Bedas Kirchengeschichte des englischen Volkes, geschrieben im Jahr 731, überliefert.



2. Mittelenglische Zeit

Geoffrey Chaucer, "father of English poetry": Auswahl aus den "Canterbury Tales" (1387) - als Musical bearbeitet im Jahre 1993. Im allgemeine Prolog werden sie charakterisiert - ihre Geschichten oder "Tales" weisen sie dann aus: der Bettelmönch, der Ablaßkrämer, der Priester.



Everyman (ca. 1490)

Das Moralitätsspiel - eine dramatisierte, allegorische Parabel - vom Sterben des reichen Mannes ist immer noch ein europäisches Theaterereignis und füllt die Freilichttheater. "Das Geheimnis des großen "Jedermann"- Erfolges liegt ..darin, daß die Handlung und ihr Sinn jeden Zuschauer, den Kompliziertesten und den Primitivsten, am tiefsten rührt und ihm zu Herzen geht; daß jedermann versteht, was dargestellt wird" - so der große Regisseur Max Reinhardt in einem Brief von 1931. Der Konflikt bzw. Kampf der Tugenden und Laster um die Seele des Menschen ist die ganze Handlung. Auf die Frage des Todes: "Hast thou forgot thy Maker?" hat Everyman keine Antwort und fürchtet das Rechenschaft geben.

müssen.Die guten Taten (Good-Deeds), die ihn ins Grab begleiten werden, haben eine Schwester - "Knowledge" - , die ihn leiten wird: "Everyman, I will go with thee and be thy guide, in thy most need to go by thy side."(Everyman. S.94). Wichtig ist die Erkenntnis, daß Everymans "Humanisierung" in der Extremsituation der Konfrontation mit "seinem" Tod stattfindet - einer Erkenntnis, der die moderne Zeit in der Form der Spaßgesellschaft gern ausweicht. Interessant ist es darüber hinaus, daß "Goods", also der Besitz, zum eigentlichen "Schurken" oder "villain" des Stückes wird.



3. Tudor Age (16th century)



William Shakespeare(1564-1616)

Sonnet No.146 ("Poor soul, the center of my sinful earth,")

Auswahl aus den Stücken: Merchant of Venice, Hamlet, Lear, The Tempest

Harold Bloom nennt Shakespeare "das Zentrum des Literatur-kanons" überhaupt, nicht nur des europäischen! Sein Einfluß ist weltweit: er wird auf fast allen Bühnen der Welt immer noch regelmäßig gespielt, also "not of an age, but for all time", wie sein Zeitgenosse Ben Jonson in der Widmung zur ersten Folio-Werksausgabe schon 1623 ahnend schrieb. Hinzu kommt, daß er seit den ersten Übersetzungen Christoph Martin Wielands im 18. Jahrhundert zur deutschen Literatur gehört wie ein Einheimischer!

Aus seinen Stücken sollen vier Schwerpunkte aus zugleich vier Stücken herausgegriffen werden.



1. "The Merchant of Venice": 4. Akt 1. Szene, ab Zeile 181

Portias Plädoyer für die Gnade ("mercy") aus dem christlichen "Gesetz" des Geistes heraus sucht das Buchstabengesetzesverständnis des Shylock und sein "gerechtes/ungerechtes" Rachebedürfnis zu überwinden - zunächst vergeblich!



2. "Hamlet": "But I have that within which passes show"(I.2.85) - dieser Hinweis auf die protestantische Entdeckung der Souveränität des individuellen Gewissens führt die Tragödie über ein konventionelles Rachedrama hinaus, auch wenn sie ohne den Anlaß des Rachemotivs nicht entstanden wäre.

Die christlichen Fragen an Hamlet lauten darüber hinaus:

- Setzt Hamlet die (selbst-)zerstörischen Kräfte in Bewegung, indem er höchst unchristlich das Liebesgebot dem Racheauftrag unterordnet? Entmenschlicht er sich gar dadurch?

- Ist es nicht unchristlich, keinerlei Reue über den grausamen Mißbrauch der Ophelia, seiner Mutter und der zahlreichen Morde zu empfinden?

- Ist "Hamlet" ein Stück über eine fehlgeleitete Liebe? Denn "our thoughts are ours, their ends none of our own"(III.2.212).



3. "King Lear": Für unseren Zusammenhang ist Nihilismus in zwei Hauptträgern der Handlung wichtig: Edmund und Lear selbst. Beide beten die "Natur" als Göttin und damit sich selbst an (I.2.1-22; I.4.267f.). In diesem Götzendienst wird eine Ursache für die unmenschlichen Handlungen gefunden ("Humanity must perforce prey on itself" -IV.2.52). Während sie den einen, Edmund, von aller Rücksichtnahme und damit zum Verbrechen befreit, ergeht sich der alte König in Selbstmitleid über die Erfahrung der Undankbarkeit, dem "thankless child" (I.4.281)und dem "ungrateful man" (III.2.9), und es ist eines dieser undankbaren Kinder, Cordelia, die sich für ihn "opfert". Die Auffassung, daß "Lear is more sinned against than sinning", entspricht nicht dem Stück - und einer christlichen Bewertung.



4. "The Tempest":

Shakespeares letztes Stück (1611) ist eine Kritik an Utopia, dem untauglichen Versuch der Menschen, das Goldene Zeitalter zu übertreffen. Auf der Insel kommen sie alle zusammen und bringen ihre böse Vergangenheit mit; zugleich fahren einige damit fort, ihre Mordanschläge zu planen, wie schon vorher. Eine "schöne, neue Welt" (V.1.183) wird es nicht geben. Alle die "Sündenmänner" -

einschließlich Caliban (vgl. seine sofortige Bereitschaft, einen Saufbold als Gott zu verehren!), Stephano und Trinculo - können nur durch Anerkennung ihrer Bosheit, Reue und ein "neues Leben" danach ("heart-sorrow and a clear life ensuing" -III.3.81-2). Dann kann ihnen Vergebung zuteil werden. Das gilt auch für Prospero, den Demiurgen, der einsieht, daß er seine ursprüngliche Rache nicht ausleben darf ("the rarer action is virtue than in vengeance" - V.1. 27-28), weil er - auch in der Fähigkeit zum Bösen - genauso fühlt wie die Sündenmänner. Deshalb schwört er auch seiner übernatürlichen Macht ab und taucht wieder in das Allzumenschliche ein, das immer wieder sündig wird und also der göttlichen Vergebung bedarf. (vgl. Epilog Zeilen 17-20)

Shakespeare übt auch Kritik im christlichen Geist an einem seine philosophischen Neigungen auslebenden Herzog Prospero, der erst dadurch dem Böse Raum verschaffte.
Das ist im Sinne Augustinus, der im 19.Buch, Kapitel 18 sagt: "No man has a right to lead such a life of contemplation as to forget in his own case the service due his neighbor; nor has any man a right to be so immersed in active life as to neglect the contemplation of God." Zwischen beiden Verantwortlichkeiten gilt es die Balance zu halten.

"Der Sturm" ist auch ein Stück über Erfolg und Scheitern von Erziehung: der Lehrer (Prospero) muß mit dem unberechenbaren Bösen in seinen Zöglingen rechnen und entsprechende Maßnahmen treffen. Das Böse ist immer dann am mächtigsten, wenn es sich mit der Selbstzentriertheit der jeweiligen (dramatischen) Person(en) verbündet.



4. Das 17. Jahrhundert (17th century)



George Herbert (1593-1633): The Temple:Sacred Poems - eine Auswahl

Herbert ist wohl der bedeutendste aller anglikanischen Dichter. Er schreibt im Bewußtsein, daß christliche Dichtung wahr sei in dem Sinne, daß die Welt, die die weltliche Dichtung besingt, nur Abbild der wahren Schönheit sei, nicht die Schönheit selbst ("Jordan 1; Jordan 2; Sonette in Waltons "Life of Herbert").

Was die Gedichte so faszinierend macht, sind zudem ihre den Predigten gegenüber strukturelle Ähnlichkeit: die Dreigliederigkeit. Der Exposition des Themas folgt der meist antithetische Dialog, die Reflexion und Interpretation, auf die die Lösung und/oder Anwendung folgt - häufig auch als ein Gebets-schluß (Beispiele: The Quip, The Flower etc.). Zwei Gedichte mögen für die vielen anderen stehen, die dem modernen religiösen Gefühl am meisten entsprechen. Im Gedicht "The Temper" - also über die reale, menschliche Veranlagung - das ständige Fluktuieren des Glaubens und der Gefühle - berührt uns der Gebrauch des Adverbs "sometimes" am stärksten und läßt uns weitermeditieren:

The Temper (1)* (The Poems.
1961. S.47-8)



How should I praise thee, Lord, How should my rhymes

Gladly engrave thy love in steel,

If what my soul doth feel sometimes,

My soul might ever feel.



Although there were some forty heavens, or more,

Sometimes I peer above them all,

Sometimes I hardly reach a score (einen Teil),

Sometimes to hell I fall.



O rack me not to such a vast extent;

Those distances belong to thee;

The world's too little for thy tent,

A grave too big for me.



Wilt thou meet arms with man, that thou dost stretch

A crumb of dust fromheav'n to hell?

Will great God measure with a wretch?

Shall he thy stature spell?



O let me, when thy roof my soul hath hid,

O let me roost and nestle there;

Then of a sinner thou art rid,

And I of hope and fear.



Yet take thy way, for sure thy way is best;

Stretch or contract me, thy poor debtor;

This is but tuning of my breast,

To make the music better.



Whether I fly with angels, fall with dust,

Thy hands made both, and I am there;

Thy power and love, thy love and trust

Make one place everywhere.



The Pulley*(New Oxford Book. S.78-79)



When God at first made man,

Having a glass of blessings standing by,

"Let us," (said he) "pour on him all we can;

Let the world's riches, which dispersèd lie,

Contract into a span."



So strength first made a way;

Then beauty flowed, then wisdom, honour, pleasure.

When almost all was out , God made a stay,

Perceiving that alone of all his treasure

Rest in the bottom lay.



"For, if I should" (said he)

"Bestow this jewel also on my creature,

He would adore my gifts instead of me,

And rest in Nature , not the God of Nature:

So both should losers be.



"Yet let him keep the rest,

But keep them with repining restlessness;

Let him be rich and weary , that at least,

If goodness lead him not, yet weariness

May toss him to my breast."



Es sind nicht nur die Wortspiele mit "rest" oder das Augustinische Diktum: "Das Herz ist voller Unruhe, bis daß es ruhet in Dir", das hier dichterisch gefaßt wird, sondern auch die theologische, biblische Realität des menschlich-allzu menschlichen Götzendienstes am Geschaffenen selbst, dem die schließliche Ermüdung durch die permanente Ruhelosigkeit des Lebens ein Ende bei Gott bereitet und ihn, der den Menschen mit jenem "pulley" oder Flaschenzug zu sich zieht.



John Donne (1572-1631):

Eine Auswahl: "Good Friday 1613, die Sonette "Batter, my Heart" und "Death, be not proud!", sowie die "Hymn to God the Father"

Seit 1621 ist er Dean von St.Paul's Cathedral in London; Hofprediger und oft in diplomatischer Mission auf dem Kontinent (Cadiz) , auch in Deutschland (1619).



John Milton (1608-1674)

Paradise Lost(1667) /Paradise Regained (1671)

Milton hat sich ein Leben lang vorbereitet, um das letzte große, europäische Epos - in der Nachfolge von Homer, Virgil und Dante - zu schreiben. Es wurde zum Vorbild für Klopstocks "Messias" und Vorlage zum Textbuch für Händels Oratorium "Der Messias", uraufgeführt in Dublin 1742.

Bevor er sein Epos schrieb, war er während des englischen Bürgerkriegs der Sekretär Oliver Cromwells und verfaßte u.a. politische Essays, z.B. über die Pressefreiheit ("Areopagitica"). Das Thema von "Paradise Lost" ist der Sündenfall der ersten Menschen, ein Ereignis jedoch, von dem aus das Schicksal der gesamten Menschheit bestimmt wurde. Der Fall besteht in der einfachen Tatsache des Ungehorsams, der seinen Ursprung im Stolz hat: zu denken, man selbst sei Gott.
Darum: "the great moral which reigns in Milton..is the most universal and most useful that can be imagined:, that Obedience to the will of God makes men happy and that Disobedience makes them miserable." (C.S.Lewis.S.71)

Für den Theologen Milton war das Motiv für die Tat, die Einstellung wichtiger als dessen Ergebnis (vgl.auch sein berühmtes Sonett "On His Blindness"): darum wird auch Satan wegen seines Haupthandlungs-motivs, des Stolzes nämlich, der schlimmsten der sieben Todsünden, verdammt.
"What we call bad things are good things perverted..This perversion arises when a conscious creature becomes more interested in itself than in God..and wishes to exist 'on ist own'...This is the sin of pride." (C.S.Lewis.S.66). Satan formuliert folgerichtig: "Evil, be thou my good!" - was soviel heißt (mit den Worten C.S.Lewis'): "Nonsense, be thou my sense!"(Lewis.S.99)



John Bunyan(1628-88): The Pilgrim's Progress (1678)

/Grace Abounding to the Chief of Sinners(1666)



Bunyans "Pilgerreise" wurde gleich nach seinem Erscheinen ein englischer, dann ein europäischer Bestseller, und nächst der King James Bible wurde sie das einflußreichste Buch in den amerikanischen Kolonien. Es ist auch das "protestantischste" Buch der englischen Literatur. C.G. Jungs Formulierung erläutert das: "Das Christentum hat die Autonomie von Gut und Böse zu einem Weltproblem und durch die dogmatische Formulierung des Gegensatzes zu einem absoluten Prinzip erhoben. In diesen vorderhand ungelösten Konflikt ist der christliche Mensch hineingestellt als ein Protagonist des Guten und als Mitspieler im Weltdrama. Diese Nachfolge Christi bedeutet, wenn im tiefsten Sinne verstanden, ein Leiden, welches weitaus den meisten unerträglich ist." Darum war die Kirche genötigt, "das Joch Christi zu erleichtern". Die Protestanten jedoch, die sich von der römischen Kirche lossagten, nahmen dafür die persönliche Verantwortung für die Nachfolge Christi auf sich. (E.Harding.1957. S.134-5). John Bunyan stellte sich diesem Konflikt und seiner Verantwortung in aller Härte und Treue.

Möglicherweise liegt das Geheimnis des Erfolges des Buches auch in der Kombination des Pikaresken (die realistische Atmosphäre der Reiseepisoden) mit dem Allegorischen, das geistige und moralische Bedeutung dem Konkreten gibt. Obwohl das Ende des Romans vorherbestimmt ist, wird das menschliche Drama nie beeinträchtigt, weil im richtigen Leben dieses Ende nie sicher ist. Das garantiert Bunyan durch die Wahl der Erzählperspektive (Christian als Ich-Erzähler) und die Wahl des Hauptthemas, nämlich der permanenten Ungewißheit der Hauptfigur "Christian" über seine moralische Zukunft, seiner ständigen Gefährdung durch Zweifel und Verzweiflung, ja der Angst vor der Verdammnis. Die Pilgerreise ist das Drama der Suche ("engl.: quest") nach der persönlichen Errettung, also eine geistliche Autobiographie - aus dem Geist des Puritanismus. "Vanity Fair", der Jahrmarkt der Eitelkeiten, ist schreckliche Durchgangsstation, nicht Endstation (wie später bei Thackeray - und heute?) Christian ist eine Traumfigur: man kann alle anderen Figuren als seine personifizierten Eigenschaften betrachten, - Psychoanalytiker sprechen gar von den Aspekten seines "Schattens", dem verdrängten "alter ego."

"Christians" Reise ist eine Reise, die jeder - auch heute noch! - unternehmen muß, der nach Individuation strebt.



5. Das 18. Jahrhundert (18th century)



Christopher Smart (1722-1771) und William Cowper (1731-1800) gehören nach dem Urteil Donald Davies (zusammen mit George Herbert) zu den bedeutendsten religiösen Dichtern der englischen Literatur (New Oxford Book of Christian Verse. S.xxiv). Nicht zu vergessen ist Charles Wesley (1707-1788), der Gründer des Methodismus und zugleich ein großer Choraldichter.



William Blake (1757-1827): Jerusalem (1804)

Blake ist ein von Emanuel Swedenborg beeinflußter Visionär, ein sich der Aufklärung widersetzender "dissenter", ein "Holy Ghost Christian" (M.Ferber.1978.S.439). Für ihn ist Gott in der Imagination anwesend: "Man is all Imagination.
God is Man & exists in us & we in him."(Annotations to Berkeley's Siris.) Darum wird das göttliche Bildnis überall und in allen Religionen gefunden - dazu das folgende Gedicht.



The Divine Image (1794:Songs of Experience)



To Mercy, Pity, Peace and Love

All pray in their distress;

And to these virtues of delight

Return their thankfulness.



For Mercy, Pity, Peace and Love

Is God, our father dear,

And Mercy, Pity, Peace and Love

Is Man, his child and care.



For Mercy has a human heart,

Pity a human face,

And Love, the human form divine,

And Peace, the human dress.



Then every man, of every clime,

That prays in his distress,

Prays to the human form divine,

Love, Mercy, Pity, Peace.



And all must love the human form,

In heathen, turk or jew;

Where Mercy, Love and Pity dwell

There God is dwelling too.



Daniel Defoe(1660-1731) : Life and Adventures of Robinson Crusoe (1719)

Das "Epos der Einsamkeit", das den Menschen als religiöses und zivilisierendes Wesen darstellt - also: Robinson als den "Empire builder"! - ist zugleich eine Lieblingslektüre lesender Knaben, wie ihnen ja schon Jean Jacques Rousseau im 1. Buch seines pädagogischen Romans "Émile" als allererstes Buch empfahl.

Im Vorwort erklärt Defoe seinen Roman nicht als "fiction", sondern als "a history of fact", um die puritanische, ablehnende Kritik an allem Fiktionalen abzufangen. Der Schiffbruch und die wundersame Rettung wird für Robinson Anlaß zur Selbstintrospektion. Nach einem schrecklichen Traum beginnt er sich zu fragen, warum Gott ihm das alles angetan hat, vor allem aber: was er selbst dazu beigetragen hat - und warum er nicht aufgrund seines bisherigen Lebens vernichtet wurde. Seine darauffolgende tägliche Bibellektüre öffnet ihm die Augen. - Ebenfalls führt seine Beobachtung des Kannibalismus der Eingeborenen und deren schwerer Schuld ihn zur sehr vernünftigen Überlegung, daß er sich nicht einmischen und sie dem Gericht Gottes überlassen solle, denn - so seine Begründung - ihre Verbrechen seien ja "national", also Bestandteil ihrer Kultur. Nur wenn er selbst angegriffen würde, würde er zurückschlagen. Einer der ersten englischen Kolonialreichgründer steht in seinem puritanischen "common sense" vor uns!





Henry Fielding (1707-1754)From: The Adventures of Joseph Andrews(1742)

Die kontrastreiche, satirisch-humorvolle und sozialkritische Darstellung der Begegnung zweier Pfarrer, nämlich des Parson Abraham Adams und des Parson Trulliber in Buch 2 Kapitel 14, kritisiert christlichen, oft realitätsfernen Idealismus und die ebenso realitätsnahe Heuchelei. Es ist deutlich, wo unsere, des Lesers Sympathien liegen werden.



Oliver Goldsmith(1728-1774): The Vicar of Wakefield (1766)

Die Schwächen machen den Pfarrer Primrose menschlich und darum sympathisch.



6. Das 19. Jahrhundert (19th century)

Charles Dickens (1812-70): A Christmas Carol (1843)

Das beliebteste der Dickens'schen Weihnachtsbücher ist eine Bekehrungs-geschichte: der furchtbare, selbstsüchtige Geizhals Scrooge wird mit seinem rücksichtslosen und lieblosen Leben angesichts des Todes konfrontiert, das soviel Unglück über die Menschen seines Verantwortungsbereichs gebracht hat. Daraufhin ist Scrooge am Weihnachtstag ein veränderter Mensch.



George Eliot (alias MaryAnn Evans) (1819-1880): Adam Bede (1859)

Sie übersetzte David Friedrich Strauss' Leben Jesu und Feuerbachs "Wesen des Christentums" (1841) ins Englische; zusammen mit Thomas Carlyle und Samuel Taylor Coleridge gehört sie zu den herausragenden Vermittlern deutscher Literatur im England des 19. Jahrhunderts. Ihr Lebensgefährte ist George Henry Lewes (seit 1854), der erste Goethe-Biograph überhaupt, nicht nur außerhalb Deutschlands. "Adam Bede" ist ihr erster Roman.

In der Figur der Dinah Morris konzentriert George Eliot den Methodismus in der noch vorindustriellen Gesellschaft eines Dorfes in den Midlands. Dinah ist eine Studie des religiösen Charakters - mit Sympathie und nicht mit karikierender Distanz.

Weitere Auseinandersetzungen mit dem Christentum im 19. Jahrhundert werden bei den Protagonisten des Oxford Movement (Keble, John Henry Newman, 1801-90) später konvertierter Kardinal) und den herausragenden, viktorianischen dichtern gefunden, wie z.B. bei Alfred Lord Tennyson ( "In Memoriam"), Emily Dickinson (1830-86) und dem unvergleichlichen Gerald Manley Hopkins (1844-89) ( Pied Beauty (1877); The Wreck of the "Deutschland"(1918))

Beide Gedichte sind typisch für Hopkins, wobei das letztere seine "Theology of 'News'" interpretiert, oder, wie es Joseph M. Bizup formuliert: es ist ein "tutorial for the practical interpretation of the world as word, expression, news of God."



7. Das 20. Jahrhundert (20th century)



Graham Greene (1904-1991): The Power and the Glory (1940)

Ein Priester wird zum Verfolgten, weil er gegen die Gebote des Staates seine Aufgabe als Priester wahrnimmt : was im weltlichen Sinn ein Vergehen ist, ist im religiösen Sinn Berufung und Auftrag. Die Beziehung von Glaube und Welt wird um Hauptthema!



G.B.Shaw(1856-1951): Major Barabara(1907) (oder auch: Candida; Saint Joan)



T.S. Eliot (1888-1965) : Murder in the Cathedral (1935)

Eliots populärstes Stück, dessen Verse den "Everyman" zum Vorbild haben,

hat das Martyrium Thomas à Beckets, nicht seinen Charakter zum Thema. Es zeigt, wie Thomas den Versuchungen, die im Martyrium liegen, widersteht, um nicht wegen eines falschen Motivs Märtyrer zu werden. Das falsche Motiv ist der geistliche Stolz, die Todsünde Satans.

Der dramatische Monolog "The Journey of the Magi"

Die drei Weisen oder Magi sind Heiden, die etwas Neues suchen und damit konfrontiert werden. Ihre Frage (die eines modernen Menschen?) bleibt, ob sich dadurch etwas geändert hat. War das Ergebnis nur "satisfactory"?



Der Waliser Priester-Dichter R.S.Thomas (*1913) sollte wenigstens Erwähnung finden.



Tim Rice (*19.11.1944)/Andrew Lloyd Webber (*22.März 1948) :

Jesus Christ Superstar (1970)

Die Rezeptionsgeschichte der Rock-Oper - vor allem in England und Amerika, einschließlich des jüdischen Protestes! - ist selbst ein wichtiger Aspekt der Auseinandersetzung mit dem Werk. und Rice/Webber haben mit ihr ein Vermögen verdient.

Die Oper ist vom Standpunkt des intellektuellen Judas Ischariot geschrieben, dem es um die Antwort auf die Frage geht: Wer ist Jesus wirklich? Aus welchen Motiven verehrt ihn die Menge? Warum scheint Jesus das zu "genießen"? Und am Ende steht die Frage, ob Judas ein "Opfer" ist.

Haben nun Rice und Webber ein zeitgenössisches Passionsspiel geschaffen, das den zutiefst Gläubigen erzürnen, die jugendlichen Agnostiker jedoch verzaubern kann?



Schlußbemerkung

Eine europäische kulturelle Identität wird man in drei Bereichen suchen:

- der Entdeckung eines gemeinsamen Gedächtnisses

- dem Miteinander-Teilen gemeinsamer Sorgen und

- der Erhaltung einer gemeinsamen Zukunft.

Das gemeinsame Gedächtnis wird vor allem durch das gemeinsame Christentum

bestimmt. Die Beispiele aus der englischen Literatur weisen in eine Richtung, die durch eben solche aus der französischen, deutschen, italienischen, spanischen Literatur ergänzt und verglichen werden können. So kann eine Kultur der Toleranz entstehen, die als ein "Miteinander mit Andersgesinnten" und nicht als Unterdrückung der eigenen Überzeugung verstanden und gelebt wird. Man kann das auch Einheit in der Vielfalt nennen.

Warum sollen wir uns heute noch im Multimedia-Zeitalter mit Literatur beschäftigen? Denn nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern.
Dazu hören wir Ezra Pound: "Literature is news that STAYS NEWS."

Das gilt erst recht für die GUTE NACHRICHT! Europäische Qualität gewinnen beide zusammen!



Bibliographische Hinweise

Battenhouse, Roy (ed.):Shakespeare's Christian Dimension. Bloomington: Indiana University Press, 194

Benoit-Dusausoy, D'Annick/Guy Fontaine (ed.):Lettres Européennes: Histoire de la Littérature Européenne. Paris: Hachette, 1992

Bloom, Harold: The Western Canon. New York: Riverhead Books, 1995

Davie, Donald (ed.): The New Oxford Book of Christian Verse.
OUP 1990 (reprinted)

Dinzelbacher, Peter (Hrg.): Europäische Mentalitätsgeschichte. Stuttgart:Kröner, 1993

Erzgräber, Willi: Der englische Roman von Joseph Conrad bis Graham Greene. Tübingen:Francke, 1999

Esch, Arno:Englische religiöse Lyrik des 17. Jahrhunderts. Tübingen 1955

Ferber, Michael: Blake's Idea of Brotherhood. In: PMLA 93.1978, S.438-47

Greer, Germaine: Shakespeare. Oxford UP 1986

Harding, Esther: Selbsterfahrung - eine psychologische Deutung von Bunyans Pilgerreise.
Zürich:Rheinverlag, 1957

Herbert, George: The Poems of G.H. - with an introduction by Helen Gardner. 2nd Edition. Oxford UP 1961

James, Harold/Maria Stone (eds.):Ehen the Wall Came Down. Reactions to German Reunification. New York/London, 1992 (Darin die "Fourth Reich"-Phobie des Conor Cruise O'Brien)

Jasper, DavidColin Crowder (eds.): European Literature and Theology in the 20th Century. New York:St.Martins, 1990</


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60) test! schrieb am 24. Oktober 2003 um 08:09 Uhr :


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59) "welt-ethos" als minimal-ethik? schrieb am 23. Oktober 2003 um
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Soldidarisierung mit Schwarzmagiertum wär’ dann vorbei!
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Sondern Sie und ich, wir stellen uns beizeiten gegen ‚schwarze Mühlen’ und ihre Qual!
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‚Opium’ fürs Volk, anders als bei Marx:
Den Steiner Rudolf weidet man inoffiziell jetzt heimlich aus, Diabolos neu redigiert und karikiert! gibt ihn heraus!) Bevor gefälscht er völlig wird, gar schnell Nach-Christen und alle Menschen auf dem Pilgerweg (status viatoris - Josef Pieper) - sollt' ihn nachhause tragen! Von Volkskunst - und auch Religion getilgt sind bald die Spuren - In Limburg atmet Yoga-Christentum ein Bischof aus und ein, den Garaus macht man so dem Wahrheitsweg - Ein andrer leiert vom Koran die Suren! Solch Renegaten fahren oft nicht schlecht, ein Mohammed kam mit dem Leben gut zurecht! Hier kennt man nicht Gewissensqual, dem Volk gewährt man keine Wahl! Man reduziert's zum Kollektiv, zum Affen, Gebt Spiel und Brot - Ihr seht, der alte Cäsar ist nicht tot, das hirnlos Fernsehvolk gar raffiniert verführt, gar gierig soll es gaffen! Und wird nie satt - wie sollt' es auch? Die Unersättlichkeit wird ein gepflegter Brauch, mit Sysiphos uns zu verführen, da soll die Gier uns schikanieren - Kommt uns der Ekel und der Lebensüberdruß, gewährt uns ein freundlich Mensch nicht etwa einen tröstend' Kuß - Nein, rät man uns, trinkt aus dem Fluß, der Lethe heißt, der wirkt letal! Brauchst jammern auch nicht mehr im Jammertal, würd's sehr in Limburg in dem Tal der Lahn den Hirten? Kamphaus stören, "der Menschen Zahl" Roland Rösler, Hess.Landtag, ist ihm zu viel und "Jammern kann er nicht mehr hören!" (Zitat: Der Sonntag, Sommer 2000) Die Auferstehung? Sprecht! Ist sie noch oppertun? Der Imperialismus hat mit "Übervölkerung" genug zu tun! So und noch schlimmer geht das teuflisch "Negativ Suggestiv-Verfahren! Nein, sage ich, Sie und ich, wir lassen nicht so mit uns verfahren! Auch wenn man uns stolpern lassen wollte, in den 60-Jahren, mit Marcuse, Läpples Bultmann-Katechismus, Brecht bis zum Überdruß - und unzähl'gen and'ren Fallen und Gefahren! Wer hat seit altersher solch Fallen denn gestellt? Das war doch stets der "Fürst der Welt"! Von Eifersucht, Neid, Mißgunst, schwer geplagt, hat ihm der niederträchtig Mensch von je behagt! "Sag Deinem Gotte ab," so hat dem Hiob seine Frau gesagt, Doch Hiob, der vom Schicksal ward' geplagt, der sagte seinem Gott nicht ab! War die Bilanz des Schicksals auch nicht vorteilhaft, des Menschen Lebensrechnung geht in seinem Herzen auf! Politstrategen würden sagen, Hiob zahlt doch drauf!? Die haben vergessen Die Jakobsleiter, den blauen Himmel, den uns der Phönix erweitert! Auferstehungstage wird es als Sonntage nicht nur für das geplagte Volk der Russen geben, Auferstehung wird es für alle geben, die aus ihrem Herzen und Verstande dann leben! (Leicht verändert und erweitert! Angeregt durch R.Steiner: Die Philosophie d.Freiheit und: Christus und die menschliche Seele, ders.) Fürs Internet überarbeitet: 23.8.2000
 
Mut und Willensstärke durch Kräuter!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bahai-Zumutungen, von okkulter Politik gesponsert?
Da dürfen wir nicht wie Krabat das Vaterunser vergessen,
denn leider ist auf ‚kluge und reine Jungfrau’n’ nicht immer zu rechnen!
 
Und aus dem dunklen Abgrund ungelöster pascalscher Fragen:
 
 
 
 
 
 
 
„Denk ich an Schillers Wort zur ’Mehrheit’ in der Nacht    „
 
 
 
Doch sollen wir nicht über der Vergangenheit die Zukunft vergessen,
ist die kultivierte Meinung in einem Politik-Forum (find’s leider gerade nicht mehr!) mit Stichworten einer ‚Katze mit Flecken’ (wie eine Zukunfts-Landkarte?)
gewesen!
 
 
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The requested URL <code>/kos_direkt/index.phtml?PHPSESSID=83af4ebcd3ad5d7e1889c5d20cac1c61&amp;ionasFrameCheckName=text&amp;ionasFrameCheckUrl=http%3A%2F%2F209.85.135.104%2Fsearch%3Fq%3Dcache%3ATkV7i8xEj4gJ%3Akos-live.ionas.de%2Fkos%2Fverbaende%2Fgstb%2Fblitzreport%2Fblitzreport_99%2Ffebruar_99%2Findex.phtml%253FPHPSESSID%253D83af4ebcd3ad5d7e1889c5d20cac1c61%2Bg.w.b.%2B%25C3%25BCble%2Bmachenschaften%26hl%3Dde%26ct%3Dclnk%26cd%3D1%26referrer%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.google.com%252Fsearch%253Fhl%253Dde%2526q%253Dg.w.b.%252B%2525C3%2525BCble%252Bmachenschaften%2526btnG%253DGoogle-Suche%2526lr%253D</code> was not found on this server.
 
<p>
 
Ein ehemaliges Wirtschaftsbündnis mutiert zum National-Wirtschafts-Staat Eurasien u.a.m.? (Vgl. Carlo Schmitt u.a.!)
„Und willst du nicht mein Bruder sein …,
so setz’ ich die Scharia ein?“
 
Kamphaus-Voice aus der Presse: ‚Der Islam war stets politisch erfolgreich!’?
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Der Hintergrund der aktuellen Marionetten-Politik?
Bahai-Jesuitismus? mit ‚Sonnenmonaten’ als Patchwork-Konstrukt
geriert sich schick?
Dass Angelsachsen dies gefällt?
Dies wundert nicht, den der sie kennt, die böse Karikatur der Welt!
Der Sauerklee, der heut’, 20.4.2007, geistert durchs Feuilleton von FAZ,
dem Händler-Imperium mit ihrer EU-Gewinnlastigkeit samt Krebsstationen was zu sagen hätt!
In Miesbachs Stadtwald, wo ‚der Preis gestimmt’,
man kostenlos aus der Baumstumpfwüste gegen das erhöhte Welt-Bruttosozialprodukt
über geförderte Krebsstationen samt ihren teuren Präparaten pflückt ihn kostenlos, ja nehmt!
Den Holzabfall, der dort zu sammeln ist,
dem Stadtrat legt doch vor die Gartentür’n, den Mist!
Dann können ökologisch sie sich heizen,
die ‚wo’ sonst mit ‚ner ordentlichen Waldarbeit geizen!
Sie sehn’ ich komm’ vom Thema ab:
Doch hier, wovon anfangs geredet ward:
 
 
 
 
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Wednesday, May 03, 2006
Goethes Drama "Mahomet" (Mohammed)
*** ﻦﺎﻄﻳﺸﻠﺍﻞﻮﺴﺮﻻﺍﻻﺪﻤﺤﻤﻮﻦﺎﻄﻳﺸﻻﺍ ***
Unser großer Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749– 1832) kannte sie noch nicht, die Drohgebärden von Muslimen, die heutzutage meinen, sich nicht nur in kultureller Hinsicht (Stichwort Karikaturenstreit) in innereuropäische Angelegenheiten einmischen und unsere abendländische Presse- und Kunstfreiheit unterbinden zu müssen.
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So übernahm er die ehrenvolle Aufgabe, das Drama „Mahomet ou le fanatisme“ (Mohammed oder der Fanatismus) des großen europäischen Aufklärers Voltaire ins Deutsche zu übertragen.
*** ﻦﺎﻄﻳﺸﻠﺍﻞﻮﺴﺮ ﻻﺍ ﻻﺪﻤﺤﻤ ﻮﻦﺎﻄﻳﺸﻻﺍﻻﷲ ***
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Schon Voltaires Meinung über den „Propheten“ des Islam war nicht gerade schmeichelhaft - so schrieb er im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen:
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„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."
(zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)
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*** ﻦﺎﻄﻳﺸﻠﺍﻞﻮﺴﺮﻻﺍ ﻻﺪﻤﺤﻤ ﻮﻦﺎﻄﻳﺸ ﻻﺍ ﻻ ﷲ ***
Dieses Negativbild erscheint nicht so weit hergeholt, wenn man einige traditionelle Überlieferungen aus der islamischen Welt heranzieht, die den „Propheten“ als alles andere als einen „Friedensengel“, einen Botschafter der „Toleranz“ erscheinen lassen (so wie Muslime ihn uns gerne verkaufen möchten – ein Idealbild, dass die zweifelhafteren Seiten ihrer Überlieferungen jedoch großzügig ausblendet). Gerade diese Seiten aber sind besonders interessant wie prekär im Hinblick auf den „Vorbild“charakter, den der (in manchem gar nicht so) „heilige“ Koran Mohammed zuspricht:
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1) Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: ‚Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs.’ (aus: Sahih Al-Buhari, Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)
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2) „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)
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3) „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegteAsma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“ (aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)
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4) „Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: „Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]“. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.“ (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin 2004,S. 148f)
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Im Folgenden nun möchte ich einige gelungene Zitate aus Goethes deutscher Bearbeitung von „Mahomet“ wiedergeben, die auf das oben skizzierte Bild eines machthungrigen, selbstgerechten Anstifters zum Mord Bezug nehmen (dabei habe ich mir erlaubt, einige Schreibweisen und grammatische Formen an den heutigen Sprachgebrauch anzupassen sowie die französische Namensform „Mahomet“ durch die deutsche Entsprechung „Mohammed“ zu ersetzen):
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Sopir (Herrscher von Mekka, über Mohammed):
Aus Mekka musst’ er als Betrüger flüchten,
Medina nahm ihn als Propheten auf,
Ja, dreißig Nationen beten ihn
Und die Verbrechen an, die wir verwünschen.
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Was sag’ ich! selbst in diesen Mauern schleicht
Das Gift des Wahnes. Ein verirrtes Volk,
Berauscht von trübem Feuereifer, gibt
Gewicht den falschen Wundern, breitet
Parteigeist aus und reget innern Sturm.
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Man fürchtet und man wünscht sein Heer, man glaubt
Ein Schreckensgott begeistre, treibe, führe
Unwiderstehlich ihn von Sieg zu Sieg.
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Palmire (Mohammeds Sklavin):
Ungern, o güt’ger Mann, verlass’ ich dich;
Doch Mohammed, er ist und bleibt mein Vater.
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Sopir (Herrscher von Mekka):
Ein Vater, solch ein trügrisch Ungeheuer?
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Palmire:
Welch unerhörte Reden gegen den,
Der, als Prophet auf Erden angebetet,
Vom Himmel uns die heil’ge Botschaft bringt!
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Sopir:
O wie verblendet sind die Sterblichen,
Wenn sie ein falscher Heuchelwahn betäubt!
Auch mich verlässt hier alles, ihm Altäre,
Dem Frevler, zu errichten, den ich einst
Sein Richter schonte, der, ein Missetäter,
Von hier entfloh und Kronen sich erlog...
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Nein! Dem Tyrannen, der dein Herz betrog,
Das, zart und biegsam, sich ihm öffnete,
Geb’ ich dich nicht zurück. Du bist ein Gut,
Durch das mir Mohammed verhasster wird.
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Sopir (zu Omar, dem Heerführer unter Mohammed):
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Sieh den Propheten an, den du verehrst.
Den Menschen sieh in Mohammed! Gesteh!
Du hobst ihn, du, zu dieser Himmelshöhe.
Des Schwärmens, der Verstellung sei genug!
Lass mit Vernunft uns deinen Meister richten.
Wie zeigt er sich? Er treibt, ein roher Knecht,
Kamele vor sich her, betrügt, durch Heucheldienst
Und Schwärmerei, ein Weib, das ihm vertraut...
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Und seine Jünger, zwischen Stadt und Wüste,
Verbreiten ihre Wut als Götterlehre.
Medina wird von ihrem Gift entzündet...
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Ich leugne nicht, dass dieser kühne Geist
Viel Klugheit zeigt und Kraft und hohen Mut;
Wie du erkenn’ ich deines Herrn Talente,
Und wär’ er tugendhaft, er wär’ ein Held.
Doch dieser Held ist grausam, ein Verräter.
So schuldig war noch niemals ein Tyrann.
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Omar:
Dass Mohammed verzeihend schonen kann,
Sollst du erfahren. Folge seinem Beispiel!
Er trägt dir an zu teilen, deine Stämme
Vom Raub der überwundnen Kön’ge zu bereichern.
Um welchen Preis willst du den Frieden geben?
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Mohammed:
Alt ist das Orakel, die gemeine Sage,
die einen gottgesandten Mann der Welt
Versprechen. Überall soll ihn der Sieg
Erst krönen, und er soll nach Mekka dann
Mit einem Ölzweig kommen, wohlempfangen,
Den Krieg von dieser heil’gen Stätte wenden.
Lass uns der Erde Wahn getrost benutzen ...
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Sopir (zu Mohammed):
Wo du schreitest, drängt der Bürgerkrieg sich deinem Pfade nach.
Du Inbegriff von Lügen und von Kühnheit!
Tyrann der Deinen!
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Mohammed:
Das Schwert, der Koran, in der blut’gen Hand
Sollt’ einem jeden Schweigen auferlegen ...
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Ein edler Joch biet’ ich den Völkern an.
Die flaschen Göttern stürz’ ich; neuer Gottesdienst,
Die erste Stufe meiner Größe, lockt
Die Herzen an. Mit Unrecht tadelst du,
Dass ich mein Vaterland betrüge ...
Wie es mir dient,
So soll es herrlich werden auf der Erde.
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Sopir:
Das sind nun deine Pläne! Kühn gedenkst du
In andere Gestalt, nach deinem Willen
Die Welt zu modeln, willst, mit Mord und Schrecken,
Dem Menschen deine Denkart anbefehlen;
... Wer erteilte dir das Recht zu lehren,
Uns die Zukunft zu verkündigen, das Rauchfass zu ergreifen und
Das Reich dir anzumaßen?
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Eh’ mag die Hölle sich dem Himmel paaren.
Der Vorteil ist dein Gott, der meine bleibt
Gerechtigkeit ...
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Mohammed:
Ereilen soll sie meine Rache! Fühlen
Soll dieses widerspenst’ge Volk die Wut
Des Manns, der zu verfolgen weiß.
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... ich schreite hindurch nach einem Thron!
Und ein Altar, dem neuen Gott errichtet, soll sogleich
Von unerhörten Opfern grässlich bluten.
Sopir muss untergeh’n ...
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Seide (Mohammeds Sklave):
So wird der Gott, des Ebenbild du bist,
Zu rühmlich großen Taten mich berufen?
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Mohammed:
Gehorche, wenn er spricht! Das sei dein Ruhm.
Befolge blind die göttlichen Befehle!
Bet an und triff! Der Herr der Heere waffnet,
Der Todesengel leitet deinen Arm.
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Seide:
So sprich! Und welche Feinde sollen nieder?
Welch ein Tyrann soll fallen, welches Blut soll fließen?
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Mohammed:
... Das Blut Sopirs.
... Fern von mir vermess’ner Sterblicher beschränkter Zweifel,
Die eignen Augen, eignem Urteil trau’n!
Zum Glauben ist der schwache Mensch berufen,
Ein schweigender Gehorsam ist sein Ruhm ...
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Seide:
Ich höre Gottes Stimme, du befiehlst,
Und ich gehorche ...
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Beschleunigt meiner Hände heil’gen Mord!
Komm, Engel Mohammeds! Vertilger, komm!
Mit wilder Grausamkeit durchdringe mich!
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Sopir (zu Seide):
... Vertilget, große Götter, von der Erde
Den Mann, der Menschenblut mit Lust vergießt!
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... Betäubte so die Lehre des Tyrannen
Den guten, den natürlich reinen Sinn,
Dass nur die Muselmanen tugendhaft
Und alle Menschen dir Verbrecher scheinen?
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... Verzeihen kann ich solchen Irrtum dir,
Er ist nicht dein, er ist dir aufgezwungen;
Doch hebe selbst den freien Blick empor
Und sprich: Ist das ein Gott, der Hass gebietet?
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Mohammed:
... schwach ist Hammon, und der Schwache
Wir leicht Verräter. Omar, lass ihn fühlen
Dass er Geheimnis und Gefahren teilt,
Und dass, in Augenblicken der Entscheidung,
Mir ungestraft sich niemand widersetzt.
Entfernt er sich von seiner Pflicht, so sei
Ein läst’ger Zeuge gleich hinweggeräumt.
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*** ﻦﺎﻄﻳﺸﻠﺍﻞﻮﺴﺮﻻﺍﻻﺪﻤﺤﻤ ﻮﻦﺎﻄﻳﺸ ﻻﺍ ﻻ ﷲ ***
(nach dem religionspolitischen Mord an Sopir:)
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Palmire (zu Mohammed):
Das ist er also, Gott? Der „heilige
„Prophet“, der König, dem ich mich ergab?
Der Gott, den ich verehrte? Ungeheuer!
Durch Wut und grimm’ge Ränke weihtest du
Zwei reine Herzen einem Vatermord!
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... Und deine Lehre, die der Wahn gegründet,
Müsst’ Abscheu allen künft’gen Zeiten sein.
die Hölle, die du jedem grimmig drohtest,
Der zweifelnd mit sich selbst zu Rate ging,
Die Hölle, dieser Ort der Wut, des Jammers,
Für dich bereitet, schlinge dich hinab.
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*** ﻦﺎﻄﻳﺸﻠﺍﻞﻮﺴﺮﻻﺍﻻ ﺪﻤﺤﻤ ﻮﻦﺎﻄﻳﺸ ﻻﺍ ﻻ ﷲ ***
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posted by Onkel ALLAHs Mekka-Ecke @ 11:14 AM 
1 Comments:
At 5:26 AM, Islaminfo4u said...
Dabei wurde der arme Goethe trotzdem von Musels als einer der Ihren vereinnahmt und 1995 posthum vom Pseudo- Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit per fatwa zum Musel erklärt. Der alte Johann Wolfgang würde sich im Grabe umdrehen!
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Name: Onkel ALLAHs Mekka-Ecke
Location: Mecca (Black Toilet City), Saudi-Arabia,
D I S C L A I M E R: ICH BIN NICHT VERANTWORTLICH FÜR DIE INHALTE DER ANGEFÜHRTEN LINKS! FÜR KOMMENTARE IST DER JEWEILIGE AUTOR VERANTWORTLICH! Liebe Besucher, aufgrund von Rückmeldungen von Gästen, die nicht wissen, wo sie sich befinden (=NICHT in einem Mullahstaat mit Meinungsdiktatur), möchte ich darauf hinweisen, dass dieses und die angeschlossenen Weblogs der Bereitstellung kritischer Informationen und Stellungnahmen sowie von Satire im Zusammenhang mit der sog. Religion des „Friedens“ dient. Es wird dabei NICHT unterstellt, dass ALLE Muslime empfänglich für Extremismus und die Menschenrechtsverletzungen sind, zu denen im sog. „heiligen“ Koran aufgerufen wird. Wer NICHT mit Infragestellung seiner Ideologie umgehen kann oder hier „Ausländerfeindlichkeit“ meint wittern zu müssen, ist auf dem Holzweg und wird freundlich gebeten, diese Seite zu verlassen. Um es IN ALLER DEUTLICHKEIT zu sagen: Wer sich in diesem Land aufhält und meint, die vorsintflutlichen Strafen der islamischen Scharia sowie anderweitige Menschenrechtsverletzungen in Allahs Namen hochhalten zu müssen, ist für mich GENAUSO SCHLIMM wie ein Rechtsextremer! M. Lauhdan, Luxemburg View my complete profile
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50 Jahre Atelierhaus Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried
www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm   Kein Judaslohn für den Abriss dieses Hauses!
 
 
 
 
 
 
www.buntnessel.de/undwillstdunichtmeinbruderseinueberschwemmtdichunfreundlicherverein.htm   auch Google-Suche: ‚temperaturen starfighter düsenjäger’
 
Erinnerung an Tschernobyl?   Auch 1986 im April und überhaupt, da war’s nicht kühl! Ukraine wurde westwärts nach ‚Präventivschlag’? angebunden!
Wen wundert’s, wenn er wird so arg geschunden?
 
 
Wetter-Wunder? Nehmen sie noch wunder? Sigmar Gabriel ‚bedient’ die Düsenjäger und die Reaktoren?
Manche schwitzen, andre frieren?
Blumen blühen mehr als sonst?
Ironie der neuen Soziofaschismus-Wetter-Kunst?
Waldröschen zum Sonderpreis, macht uns heiss?
 
 
 
 
 
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www.ntz.de/index.php?action=shownews&id=744310&Seiten_ID=2 - 12. Apr. 2007 - Ähnliche Seiten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Templer sind Pythagoräer besonderen Eyfers!
 
 
 
 
 
 
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www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=1
 
 
Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!
EU moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!
Und all die Rechnungen (auch von polnischen Milchmädchen mit ‚Wurzeln’):
Verkappte Willkür ist’s, (wozu Frau Merkels verkappter Sozialismus durchaus passt):
Die lass’ ma purzeln?!
 
 
Internationale Beziehungen der sozialen Organismen

Die innere Gliederung des gesunden sozialen Organismus macht auch die internationalen Beziehungen dreigliedrig. Jedes der drei Gebiete wird sein selbständiges Verhältnis zu den entsprechenden Gebieten der andern sozialen Organismen haben...

Die geistigen Organisationen der einzelnen Landesgebiete werden zueinander in Beziehungen treten können, die nur aus dem gemeinsamen Geistesleben der Menschheit selbst sich ergeben. Das vom Staate unabhängige, auf sich gestellte Geistesleben wird Verhältnisse ausbilden, die dann unmöglich sind, wenn die Anerkennung der geistigen Leistungen nicht von der Verwaltung eines geistigen Organismus, sondern vom Rechtsstaate abhängt. In dieser Beziehung herrscht auch kein Unterschied zwischen den Leistungen der ganz offenbar internationalen Wissenschaft und denjenigen anderer geistiger Gebiete. Ein geistiges Gebiet stellt ja auch die einem Volke eigene Sprache dar und alles, was sich in unmittelbarem Zusammenhange mit der Sprache ergibt. Das Volksbewußtsein selbst gehört in dieses Gebiet. Die Menschen eines Sprachgebietes kommen mit denen eines andern nicht in unnatürliche Konflikte, wenn sie sich nicht zur Geltendmachung ihrer Volkskultur der staatlichen Organisation oder der wirtschaftlichen Gewalt bedienen wollen (Hervorhebung wb). Hat eine Volkskultur gegenüber einer andern eine größere Ausbreitungsfähigkeit und geistige Fruchtbarkeit, so wird die Ausbreitung eine gerechtfertigte sein, und sie wird sich friedlich vollziehen, wenn sie nur durch die Einrichtungen zustande kommt, die von den geistigen Organismen abhängig sind. Rudolf Steiner, GA 23
Bioeule: ‚seh zu, dass er mit Schuldigen nicht tagt’
Jubeltage? im "Jubeljahr" ? (Pressebegleitend zu FAZ Nr.216/IV - Bilder und Zeiten - )
Non solum, sedetiam! - Sophistik für Jubeltage! Böckenförde! - Stirb und werde? Nein, stattdessen: Blick zur Erde! Was als kluge Strategie für sich gefunden, Ach, Le Böck, - er sagt's gewunden und gequält, daß den Seiltanzakt des Sowohl-als-Auch mit gleichen Seilenden des Et-Et er gewählt! Geyer Christian, geübt /und bestellt?) in Liberal-Analysen, ließ schon viel über "Ganovenmoral"(FAZ) uns wissen! Sei sie noch so vornehm eingekleidet, Hellhörige Zeitgenossen fühl'n sich doch getäuscht und auch beleidigt! Während die Bevölkerung die Strategen in Berlin weltweit begraben, Böckenfördes Brüderpaar aus Politik und Kirche zur Gestaltung des Requiems sie haben! Bioeule kann's auch klar und deutlich sagen: daß Böckenfördes viel, doch keine Zivilcourage wagen! Akademisch vornehm - wo bestellte Böcke in den "säkularisierten"? Gärten fressen, versteht sich's, daß sie nur mit umgelegter Serviette essen! Und es grinset der Diabolus: Äpfel fressen ist der Menschen Los! Fühlt sich Böckenförde an seinem Jubeltage ungerecht behandelt, seh' er zu, ob nicht sein Ziel beim Pilgerwege sich gewandelt? (vgl. Josef Pieper, "Status Viatoris") Wo das neue "Welt-Ethos" verkündet, der Gewissenswurm verschwindet! Und es gilt, für den, der Mitglied bei dem neuen Chor ist: Alte Ethik? Pack's, druck's, - gar is'! Was könnt' dem Juristen Böckenförde nach dem Geburtstag sein beschieden? : Wenn für die "Lehmänner" er die Schuldigkeit getan, er wie ein Dyba wird gemieden! Nicht jeder auch seinen Weg mit der Maßeinheit "1 Dyba" mißt, Le Böck als Kasuist auch kein Freun von Fettnäpfchen ist! Es läßt sich Scheitern auf verschiedne Weise: Der Eine hält's mit Laut, der Andere mit Leise - - - Wer wehmütig verlorene Unschuld beklagt, seh zu, daß weiter er mit Schuldigen nicht tagt! Gruß, Bioeule!
 
 
Aber:
 
… Eine mächtige Flutwelle (!!! Rufezeichen von Paraneua!) scheint sich über alles Eigenständige hinwegwälzen zu wollen. Die Diktatur der Wirtschaft tendiert zum Einheitsstaat. Eine Tendenz, die offenbar parallel läuft zur geschichtlichen Entwicklung, die wir eben verfolgt haben. Größere Gebietszusammenschlüsse, erst innerhalb Bayerns, dann innerhalb Deutschlands (Stoibers Berlin? Anm. Paraneua!) - das ist das Fazit. Sind die Zeichen für das Ende Bayerns schon an die Wand geschrieben?brDie Lage von heute ist nicht neu. Es hat Zeiten gegeben, in denen Bayern nicht mehr das Maß an Eigenstaatlichkeit besaß, das ihm heute immerhin verblieben ist. Unter Karl dem Großen, unter Otto II., unter den Saliern hat es schlimmer ausgesehen. Und die späteren Landesteilungen - gehören sie nicht zu einem inneren Auflösungsprozeß, der gefährlicher war als jeder Druck einer Zentralgewalt von außen? Wie nah am Untergang steht Bayern in manchen Phasen des Dreissigjährigen Krieges, des Spanischen, des Österreichischen Erbfolgekrieges und unter Karl Theodor! Gerade Karl Theodors Nachfolger aber hat sein Staatsgebiet in ungeahnter Weise vergrößern können. brAn sich ist der Bayer, wenn man ihn nach seinen Fürsten beurteilt, nicht zu Eroberungen aufgelegt. In manchen Augen in unsrer Mitte!brEs wäre unser aller Fluch,brwenn wir nicht warten für unser Herz auf wichtigen Besuch!brDie Rosen weiss und rot!brDie sind politisch keinesfalls schon ausgebucht!brEs heisst, dass der sie findet, der sie sucht!brSie können schnell bei www.odermenning.de.vu mystischerose klicken,brSie werden Rosa Mystica (auf Trümmern der Würzburger Synagoge!?) für unser wundes Herz entdecken!brbrGruß Paraneua-Weisseroseaktuell-Odermenning.de.vu-Jokerbioeule.de.vu-jokerbioeule1.de.vu!
 
Rudolf Steiner (1861 – 1925)
>Gott

Inhaltsverzeichnis
Die Christus-Interpretation in der anthroposophischen »Geheimwissenschaft«
Die drei Wege zum Christus



 
S.216-219
Aus: Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß
Rudolf Steiner Verlag Dornach / Schweiz

Aus: Rudolf Steiner, Christologie, Anthroposophie ein Weg zum Christusverständnis (S.52-54)
Vorträge, ausgewählt und herausgegeben von Heten Wilkens
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart
 
 
Persönliche Seiten mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!
 
A mia in Miasbach hamma unsa Moschee!
Da geht’s ned nua drum, ob du die vialleicht findst schee!
A rechte Casa Blanca is dös!
A Stilmixtur, die auf koan Foi geschmackvoi is!
Und maurisch, wia dö Fensda san,
ob de ned boid von Baiernwind an Durchzuag ham?
Doch glaab i, dö san so vaglast wia Agatharieder Krankenhaus Balkone?
Dass eana koa Patient fuatfliagt,
wann Heilung ned gnua wead probiad?
I bin so froh, dass mia no anders wohna!
Und da Gebetsruf aus der eigna Söi:
Koa Synkretismus-Patchwork-Politik, sondern echt, dös glaab ma fei!
 
 
 
 
 
 
FAZ am Wochenend vor Johanni 2007 meint rechts im Feuilleton auf erster Seite:
Zu versenken England im Wasser:
Für OIC wär’s keine Pleite?!
Polen hat sich bockig gezeigt?
Frau Merkel sich besorgt sehr zeigt?
So wirkt die Türkei über OIC, denn sie hat mehrere Eisen im Feuer:
Frau Merkel meint, die Ablehnung eines EU-Verfassungsentwurfs käme uns teuer?!
Wir können machen, was wir wollen:
Wir sollen Hamas-Fatwah-Balfour-Jesuitismus statt unserem ‚christlichen EU-Verein’ bekommen!
Oder wir werden einfach als angelsächsisch-amerikanische Provinz auch so verkommen?
Die Umklammerung Europas von links und rechts scheint geglückt?
‚Der Untergang des Abendlandes ohne soziale Dreigliederung’ ist erwünscht?
Die Liga der Polit-Strategemer grinst?
Was bleibt für Sie und mich zu tun?
Eine übergreifende Denkkultur pflegen (Philosophie der Freiheit’) pflegen – ohne zu ruhn!
Die ‚Stimmen der Völker’ - statt der angezettelten Weltidiotie zu unterliegen -
sollten sich nicht für erwünschte Demoralisierungen
verbiegen!
 
 
 
‚…Der Koran zeigt, was auf die "Ungläubigen" zukommt
Das sind Widersprüche, um die sich die Theologen zu kümmern haben. Für die einfachen Bürger; die im praktischen Leben stehen, ist der Koran keine letzte Wahrheit. Aufgeklärte Leute wie Johann Gottfried Herder (1744 bis 1803) bezeichnen den Koran als „Machwerk Mohammeds". In seiner Schrift „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit" schreibt Herder: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler; den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich- und andere täuschte, ...zeigt". Es gibt eine diskrete Diskussion über den Gesundheitszustand Mohammeds (Akromegalie); der für manche Vorschriften maßgebend gewesen sein soll. Diese Diskussion ist für die Erklärung vielleicht wichtig, noch wichtiger wäre es, den Koran zu lesen und zu wissen, was da auf die „Ungläubigen" zukommt. Der Islam ist ein totalitäres innerweltlich anzuwendendes Gedankengebäude, eine Weltanschauung, mit der Europa es zu tun hat. Alles ist gesagt, alles ist vorhersehbar. Die Geschichte kennt manche Schriften, die als Warnung hätten dienen können, wenn man sie ernst genommen hätte.
Der Islam - kollektivistisch wie alle Ideologien
Wer aber solche Vermutungen oder Diagnosen nennt, wird als Fundamentalist oder Islamhasser beschimpft. Es ist auf jeden Fall politisch nicht korrekt. Und daran krankt die ganze politische Diskussion über den Islam. Sie ist in weiten Teilen unehrlich und feige. Wo aber sollten die Christen beim Denken und Handeln gegenüber dem Islam ansetzen? Der größte Unterschied betrifft das Verhältnis zu Gott, er liegt sozusagen in der Praxis: Der Islam ist, wie alle gesellschaftspolitisch relevanten Ideologien, eine kollektivistische Weltanschauung. Es zählt die Gemeinschaft. Das Christentum dagegen ist eine persönliche Religion. Im Koran dominiert das Ihr, der Appell an Euch, im Neuen Testament ist es das Du.
…’
 
 
Zum Thema Bevölkerungszunahme Rudolf Steine, da es ja nicht umjeden Preis
Herr Gruhl sein muss:
‚Die gewöhnliche Ansicht ist diese, dass die Bevölkerung der Erde immer zunimmt, dass wir also heute in Europa wesentlich viel mehr Menschen haben als, sagen wir zum Beispiel, vor ungefähr hundertfünfzig Jahren. Nicht wahr, das menen Sie? Wenn also alle diejenigen, die heute da sind bei einer großen Bevölkerung, zurückverfolgt werden sollten in ihre früheren Erdenleben. So würden viiel zu viel herauskommen? Man würde also sagen müssen: Es haben früher doch viel weniger Menschen gelebt, und heute leben viel mehr Menschen. Wie kann es also sein, dass die Menschen von früher in den gegenwärtigen Leibern erscheinen? – Das ist die Frage. Diese Frage wird sehr oft gestellt. Es wären also zu viele Menschen heute da, als dass man sagen könnte, die wären alle schon dagewesen.
Nun, da muß man auf Verschiedenes Rücksicht nehmen. Erstens, die Statistiken, die gemacht werden, werden ja immer nur gemacht nach bestimmten Gegenden, wo gerade die Bevölkerung außerordentlich stark zunimmt, und dadurch bekommt man die Vorstellung, als wenn überhaupt auf der Erde die Bevölkerung immerfort zugenommen hätte,, wie wenn also, sagen wir, vor meinetwillen drei- bis viertausend Jahren ganz wenige Menschen auf der Erde gewesen wären und heute ungeheuer viel Menschen auf der Erde wären. Man rechnet so zurück. Man sagt also zum Beispiel, in Europa hätte die Bevölkerung seit hundertfünfzig Jahren um das Doppelte zugenommen. ..."
‚Di liag’n ja doch alle!’ (Die lügen ja doch alle!) Buntnessel hörte dies im bayrischen Oberland als mürrisch vorgebrachte politische Meinung!
 
 
 
Verschwörungspolitik als Chamäleonspolitik für die Lügen der Welt enttarnend!
 
www.buntnessel.de/thuerkaufzuchargaffsdesoxyspekulation.htm   oder: Die ‚moderne Physik’ arbeitet mit hypothetischen Modellen, die fatal an Zirkelschlüsse erinnern!
 
www.buntnessel.de/kampfaufgedraengt.htm   Rudolf Steiner wurde der Kampf mit der Kirche aufgedrängt!
 
 
 
 
 
 
 
Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 57
Homepage: http://www.paraneua,
wie unerwünscht meine Limburger Schaufenster-Meinungs-Kundgebungen zu Serbien,
damit wir nicht auf individuelle Weise die Strategen kränkend Für und Wider selbst abwägen!
Der atheistische Welt-"Jesuitismus" hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden,
um ihre irdischen Paradiese zu verkünden! (Peter Scholl-Latour: Schlachtfeld der Zukunft!)
Als ich um 2000 stattete ab dem deutschen Rhein samt Germania einen Besuch,
sprach ich mit einem türkischen Mitbürger samt Begleiterin mit keuschem Kopftuch!
Und ich gab zu bedenken,
dass die Kirche schon einmal ihren Hitler hatte,
den sie nach Belieben wie in Zukunft Mohammedaner nicht unbedingt sie gedenkt zu packen in Watte!
Nicht dass bereitet wäre für solche immer wieder ein Stalingrad,
sondern man in Reserve schon immer etwas Passendes hat!?
Aber der türkische Mitbürger mit wenig interessierter Begleiterin
meinte, "man" hätte für die Zukunft etwas Weitumgreifendes im Sinn!
Es schien mir sein Vorschlag wie ein spirituelles Weltkaufhaus,
wo über Atatürks Türken bis nach China und Japan schaut etwas heraus!?
So etwas schwante mir schon längere Zeit untergründig
in von Biowaren verkaufsfreien Zeiten in meinem Laden in der Limburger Grabenstr. 66 wurde ich zwischen Kräutern und Käse spirituell durchaus auch hier fündig!
Es war mir irgendwann dann einmal klar geworden,
Strategen würden für ihre Zwecke verführerisch Kuschliges (Mereschkowskij, Das irdische Paradies?) doch keinesfalls einen Eckstein mehr ordern!
Gruß Paraneua-Bioeule, für Chamäleons-Politik von Jesuiten samt "Hoher Pforte" nicht teamfähig
und dem Irak damals waren!
Die Verwirr-Politik mit ihren diabolischen Hinter- und Untergründen
will Friedens- und Kriegs-Einstellungen unisono verkünden!
Deshalb werden wir auch zur Schablonen- und Ausmal-Kultur erzogen
.de E-Mail: keine e-Mail
Organisierte, nicht spontane Friedens-Demonstrationen
bringen auf die Strassen Millionen!
Da habe ich vor und um die Jahrtausendwendewende zu Scharpings Zeiten anderes erfahren
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Angriffe gegen Rudolf Steiner
 
 
Schon seit einigen Jahren ist mir ein Gerücht bekannt, das meiner Meinung nach wesentlich mehr als ein bloßes Gerücht darstellt, daß in Brüssel ein Gesetz zum Verbot der Esoterik vorbereitet wird. Wenn dabei von Esoterik die Rede ist, so sollte man sich nicht täuschen lassen, es geht gegen die Anthroposophie, das was man landläufig als Esoterik bezeichnet ist entweder Geschwafel oder wirkt, da man die Wesenheiten nicht kennt mit denen man sich aus der Unkenntnis seines materialistischen Denkens heraus einläßt, im Seelischen zerstörend und im Gesundheitlichen krankmachend, also durchaus im Sinne der Drahtzieher der EU-Diktatur.
Abgesehen davon, daß die Anthroposophie in ihrer öffentlichen Wirksamkeit zum Kegelverein verkommen ist, bietet sie doch immer noch den Menschen in denen Vorträgen und Büchern Rudolf Steiners die Möglichkeit, an ihr zu erwachen und den Machenschaften der Logen- sprich Lügenbrüder wirksames entgegenzusetzen, ist also damit in den Augen der Mächtigen immer noch eine, wenn auch inzwischen geringere, Gefahr.
Vor diesem Hintergrund ist der aus dem Bundesfamilienministerium, also durch Frau von der Leyen, hervorgehende Versuch zu werten, zwei Bücher von Rudolf Steiner auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften zu setzen. Diese beiden Bücher sind „Die Mission einzelner Volksseelen“ GA 121 und die „Geisteswissenschaftliche Menschenkunde“ GA 107. Dabei hält man sich laut „Spiegel“ an solchen Sätzen wie dem folgenden auf. „Die Menschen, welche ihr Ich-Gefühl nur gering ausgebildet hatten, wanderten nach dem Osten, und die übriggebliebenen Reste von diesen Menschen sind die nachherige Negerbevölkerung Afrikas geworden“. Außerdem soll Rudolf Steiner, ich habe die Textstellen, da keine Seitenzahl angegeben wurde, nicht nachprüfen können, dort von der „passiven Negerseele“, die „völlig ihrer Umgebung, der äußeren Physis hingegeben“ sei, gesprochen haben. Wären diese Äußerungen Rudolf Steiners „erdacht“ und „zusammenfabuliert“, wie es der Autor des Artikels im „Spiegel“ (Nr.36/3.9.07, Seite 161) in seiner Beschränktheit Rudolf Steiner unterstellt, so könnte man vor dem Hintergrund des neuen Rassismusgesetzes, das uns aufgezwungen wurde, um uns die Möglichkeit zu nehmen, uns gegen die Überfremdung zu wehren, der wir von der EU ausgehend, ausgesetzt sind, vielleicht von Rassismus reden. Da es sich aber um die Erforschung geistiger Tatsachen handelt, die den Entwicklungsgesetzen der Menschheit zu Grunde liegen, so kann nur ein völlig verblödeter Materialist von Rassismus sprechen.
Wie weit diese geistige Zwangskastrierung bereits geht und wie willig sie von der Bevölkerung, den europäischen Lemmingen, mitgemacht wird, können wir einer kleinen Nachricht ebenfalls aus dem „Spiegel“ entnehmen. Dort (NR. 30/23.7.07, Seite 149) können wir lesen, daß die Tochter des Kosmetikkonzerns L´Oreal wegen rassistischer Diskriminierung verurteilt wurde. Diese Verurteilung erfolgte deswegen, weil dieses Unternehmen, Garnier mit Namen, eine Werbeaktion für Haarshampoo durchgeführt hatte, in der sie nur Frauen mit weißer Hautfarbe zur Darstellung brachte. Wir werden also auch über die Werbung (achten Sie einmal darauf) daran gewöhnt, daß das Kolorierte zu unserer (gescheiterten Multikulti) Kultur gehört. Auch auf dem Weg der Werbung erfolgt die Umerziehung und das nicht zu knapp.
Obwohl der Antrag inzwischen abschlägig beschieden wurde, handelt es sich um eine Domestizierung der Veröffentlichung von Rudolf Steiners Texten und damit der Wirksamkeit der Anthroposophie. Diese beiden Zyklen dürfen in der Zukunft nur noch mit der verbindlichen Auflage eines Kommentars heraus gegeben werden (das muß innerhalb von einer Frist von einem halben bis ganzem Jahr erfolgen) und es wird dazu führen, daß man auch an anderen Stellen vorsichtiger wird und in vorauseilendem Gehorsam handelt, man will ja schließlich Geschäfte machen.
Info 3 hat bereits mit einem Artikel von Sebastian Gronbach reagiert, in dem Herr Heisterkamp durch seinen Vasallen mitteilen läßt, wie begrüßenswert diese Entscheidung sei, da Rudolf Steiner doch in den Augen der Neueingeweihten von Info 3 überholt ist. „Mit dieser Entscheidung hat die Bundesprüfstelle die beste aller Varianten gewählt. Stellt sie einerseits klar, dass Rudolf Steiners Äußerungen außerhalb eines historischen Kontextes in der Tat problematisch sind und dass diese Äußerungen heute befremdlich und teilweise auch diskriminierend wirken, mahnt sie anderseits die längst fällige Kommentierung der Gesamtausgabe an.“ Womöglich werden dann diese Kommentierungen von solchen Promilleanthroposophen wie Sebastian Gronbach (zu dem Recht über Herr Gronbach so reden zu dürfen verweise ich auf das Pelagius Heft X und darin auf die beiden Artikel „Verfallsprodukte ursprünglich geisteswissenschaftlichen Inhalts“ und „Der Geist aus der Flasche“) ausgeführt, die von dem worum es in der Anthroposophie geht absolut nichts verstanden haben und das auch gar nicht können.
Zur Verteidigung Rudolf Steiners sei diesmal kein Zitat von ihm angeführt, sondern eines aus dem neuen Testament. Aus dem Brief des Paulus an die Galater 1/10, aus der Übersetzung von Emil Bock: „Folge ich denn eigentlich dem Willen von Menschen oder dem Willen Gottes? Bemühe ich mich um den Beifall von Menschen? Wenn ich darauf aus wäre, von Menschen gelobt zu werden: ich wäre nicht ein Diener des Christus. Ich weise euch darauf hin, liebe Brüder, daß das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, nicht menschlichen Ursprungs ist. Ich habe es nicht von Menschen durch irgendeine Belehrung empfangen, sondern durch die Geist-Offenbarung Jesu Christi.“ Das, was Paulus hier von sich sagt, könnte auch Rudolf Steiner von sich gesagt haben, und das soll von solchen Menschen wie dem Zeilenschinder Gronbach kommentiert werden, die das gar nicht verstehen können, da sie durch ihre eigene Bequemlichkeit und ihre Eitelkeit sich die Tür dazu versperrt haben?
Mit diesem Antrag an die Bundesprüfstelle ist die Hatz gegen die Waldorfpädagogik und die Anthroposophie von Seiten des Staates eröffnet worden. Die „wissenschaftliche Grundlage“ dazu liefert das Auftragswerk von Helmut Zander. Zander wird in dem Artikel im Spiegel zwar Historiker genannt, in Wirklichkeit ist er jedoch katholischer Theologe(!). In seinen 1800 Seiten umfassenden Ausführungen, mit dem Titel „Anthroposophie in Deutschland2 setzt er sich mit dem Werk Rudolf Steiners auseinander. Er war wohl sehr fleißig und hat viel gelesen, aber leider nichts verstanden. Das erklärt sich schon aus dem Umstand, daß er kein katholischer Theologe mehr wäre, hätte er es verstanden. Unter der Voraussetzung der katholischen „Wahrheiten“ finde ich niemals zu einem inneren Verständnis der Anthroposophie und nur aus einem solchen kann ich mich dem Verständnis des Werkes Steiners nähern. An der ganzen Misere sind die „Anthroposophen“ selbst schuld. Sie haben das Denken so sehr verlernt, daß sie selbst einen solchen Agnostiker wie Zander beklatschen können, wie soll daraus eine Darstellung der Anthroposophie entstehen, die vor der Weltöffentlichkeit bestehen kann? So beklatschen die Kanthroposophen natürlich auch Helmut Zander. Am 10.9.07 war Herr Professor im Rudolf Steiner Haus in Hamburg zum Vortrag eingeladen. Seine Ausführungen, die sich für diejenige, die die Geisteswissenschaft kennen, als gegen diese gerichtet herausstellten, gipfelten in der Feststellung: die Anthroposophen müßten sich daran gewöhnen, sich von gewissen Dingen, die Rudolf Steiner gesagt hat, zu distanzieren (bis hierher ist das Zitat sinngemäß, der Rest ist wörtlich), „mindestens so wie die Holländer.“ Der Herr wurde ausgiebig beklatscht, ganze zwei von hundert Zuhörern konnten sich zu einer oppositionellen Haltung aufschwingen. Organisiert wurde dieser Vortrag von dem Arbeitskreis Zeitzeichen. Solche Zeichen setzen die „Anthroposophen“ in der heutigen Zeit. Wie kann man sich nur selber so verfluchen? Seit Jahren bereitet es mir bis ins Körperliche gehendes Unbehagen, mich in „anthroposophischen“ Kreisen zu bewegen, sie sind schlimmer als die gläubigsten orthodoxen Katholiken, da sie unwahrhaftiger und unehrlicher sind. „Es werden alle Sünden verziehen, nur nicht die wider den heiligen Geist“, das Denkvermögen. Was soll daraus werden, als karmische Folge für die Betroffenen. (In einer der nächsten Ausgaben werde ich versuchen, dies einmal als eine pädagogische Fallbesprechung deutlich zu machen).
Da doch ein großer Teil der Bevölkerung zumindest ahnt, was sie von dieser Regierung, unseren Volkszertretern zu halten hat, sind diese Angriffe in vieler Hinsicht eine Auszeichnung. „Wenn man beschimpft wird, dann wird sich das zumeist aus den angegebenen Gründen erklären (Furcht und Trägheit, R. K.). Wenn man aber von denjenigen, die einen so beschimpfen, gelobt würde, so wäre das eine außerordentlich mißliche Lage, denn dann müßte es schlecht stehen um das anthroposophische Streben. Eben gerade deshalb, daß diejenigen die das Anthroposophische heute verschimpfen, dies tun, kann man beruhigt sein. Man darf allerdings nur in dem Sinne beruhigt sein, daß man um so mehr Kraft anwendet, um das in der Welt wirklich durchzubringen, was Anthroposophie nicht aus einer persönlichen Willkür, sondern aus einem Vertiefen in die Weltaufgaben heraus will.“ Das Zitat ist aus „Nordische und mitteleuropäische Geistimpulse“ GA 209, Seite 68. Damit kann allerdings nicht das Streben der „Anthroposophen“ gemeint sein. In diesem Zusammenhang muß noch auf ein anderes Zitat hingewiesen werden. „Wenn man aber von der Wahrheit ausgeht, so hat man zunächst die ganze Menschheit gegen sich. Die Wahrheit muß, auch ohne daß ein Interesse dafür vorhanden ist, ihr Gebiet erobern. Deshalb wird in Wirklichkeit nichts mehr gehaßt als die Wahrheit, als die ungeschminkte Wahrheit.“ Und in Richtung Dornach und dessen Figuranten muß noch dazugefügt werden: „Die Wahrheit wird nämlich eigentlich immer gehaßt und deshalb besteht immer, wenn irgendwo die Wahrheit sich geltend machen will, irgendwie auch schon das Bestreben, das, was sich da als Wahrheit geltend machen will, so umzuwandeln, so umzusetzen, daß es irgendwie den gegnerischen Mächten dienen kann.“ Beide Äußerungen Rudolf Steiners aus „Die okkulte Bewegung im neunzehnten Jahrhundert und ihre Beziehung zur Weltkultur“ GA 254, Seite 101.
Das die Angriffe gerade an der Stelle erfolgen, erklärt sich vordergründig daraus, daß das aus dem Totalitarismus entstammende Rassismusgesetz sich dafür anbietet, aus dem Logenwissen dürfte aber noch ein anderer Grund maßgebend sein. „Warum versuchen wir, zu charakterisieren von den Gesichtspunkten aus, die hier geltend gemacht werden, die verschiedenen Völkergruppen über die Erde hin? – Deshalb versuchen wir das, weil es in der Zukunft nicht mehr gehen wird mit dem bloßen: „Liebet einander“, sondern weil in der Zukunft die Menschen sich über die Erde hin nur in ihren Aufgaben verständigen werden, wenn sie wissen, was auf dem einen oder andern Territorium der Erde wirkt, wenn man gewissermaßen bewußt hinschauen kann auf die Eigentümlichkeiten, die bei den verschiedenen Völkergruppierungen vorhanden sind. Wenn man sich aufschwingen kann dabei zu jener Empfindung, die allerdings gegenüber solchem Verständnis notwendig ist, dann wird dieses Verständnis auch herbeigeführt werden. Die Empfindung, die notwendig ist, ist diese, daß, wenn man überhaupt anfängt, in solcher Weise die Menschen über die Erde hin zu charakterisieren, aufhören muß der Impuls, so zu werten, wie man den einzelnen Menschen hinsichtlich seiner moralischen Qualitäten wertet. Das geht nicht, daß, wenn man Völker charakterisieren will, man so wertet, wie man den einzelnen Menschen wertet. Das ist gerade das Wesentliche der individuellen Menschenentwicklung auf der Erde, daß der Mensch als individuelles Wesen, so wie er da ist, das Moralische entwickelt. Das Moralische kann nur der einzelne Mensch entwickeln, das Moralische können nicht Menschengruppen entwickeln. Es würde die schlimmste Illusion sein, wenn man weiterhin glauben würde, daß Menschengruppen, oder – wie man heute beliebt zu sagen – Völker, in dasselbe Verhältnis zueinander treten können, wie es Mensch zu Mensch tun kann. Wer konkret zu verstehen vermag, was Menschengruppen, also auch Völker, sind, der sieht die Völker – wir wissen es aus dem Zyklus über die Völkerseelen - ,geführt von jenen Wesenheiten in der Ordnung der Hierarchien, die wir als Archangeloi, als Erzengel bezeichnen. Aber er wird dem gegenseitigen Verhältnis der Völker niemals dasselbe zuschreiben können, was er sehen muß im Verhältnis des einzelnen Menschen mit dem einzelnen Menschen. Dasjenige, was die Völker sind, sind sie vor den göttlichen Wesenheiten. Da muß eine andere Bewertung eintreten als wie sie von Mensch zu Mensch besteht. Deshalb wird der Mensch gerade individueller Mensch im Laufe seiner Entwicklung, deshalb ringt er sich los aus dem bloßen Volkstum, damit er voll eintreten kann in das, was man die moralische Weltordnung nennt. Und diese moralische Weltordnung ist eine individuelle menschliche Angelegenheit.
Solche Dinge müssen durch eine wirkliche Erkenntnis verstanden werden. Der richtige Fortschritt des Christentums selber besteht in unserer Zeit darinnen, daß solche Dinge verstanden werden.“ Aus „Die soziale Grundforderung unserer Zeit“ GA 186, Seite295 ff.
Aus diesen Ausführungen folgt zweierlei. Erstens das es grundsätzlich nicht möglich ist Rudolf Steiners Darstellungen zu den Rassen und Völkern aus den kleinbürgerlich-philiströsen Moralvorstellung, die ein Beamter oder Politiker des Bundesministeriums oder ein Helmut Zander vorgibt zu haben, zu beurteilen, weil es sich eben bei der Charakterisierung von Völker aus geisteswissenschaftlicher Sicht nicht um die moralischen Maßstäbe handelt, auf die man sich bei der Bewertung eines einzelnen Menschen stützen kann. Zweitens erfahren wir, daß es um zu einer wirklichen Verständigung der Völker zu kommen, in der Zukunft immer mehr notwendig sein wird, von den tieferen geistigen Gesetzmäßigkeiten auszugehen, die der Entwicklung der verschiedenen Völker und Rassen der Menschheit zugrunde liegen. Eine Menschheit, deren Völker sich jedoch nicht verstehen können, die nicht aus Verständnis aufeinander zugehen, um gemeinsam jeder auf seine Art an dem Fortschritt der Menschheit gestaltend zu arbeiten, die sich aus diesem Grund bekämpfen und bekriegen müssen, ist leichter zu beherrschen und zu manipulieren, als wenn das Gegenteil eintritt.
Sollte es wirklich zu einem Verbot der Anthroposophie kommen und nicht nur zu einem gesteigerten Druck auf die hilflosen anthroposophischen Institutionen, der zur einer geistigen Unfruchtbarkeit der letzten Rudimente der Geisteswissenschaft führen wird, so dürfte das jedoch zu einem Erstarken der Geisteswissenschaft beitragen, in einem kleineren, dann konspirativem Rahmen, aus dem heraus dann wahrscheinlich wesentlich effektiver zu arbeiten möglich wäre.
Könnte es jedoch möglich sein, entweder die Anthroposophie ganz zum Verschwinden zu bringen, oder aber sie so auszuhöhlen, daß sie sich nur noch in einer musealen Form erhält und davon sind wir gar nicht mehr weit weg, denn in den meisten anthroposophischen Einrichtungen ist sie nur noch in dieser Form vorhanden, so wäre das aus vielen Gründen ein großes Unglück für die Menschheit. Einer dieser Gründe ist der, daß die Anthroposophie den Weg darstellt auf dem die Menschheit heute zum Christus finden muß. Der alte Spruch bewahrheitet sich in der Gegenwart: Der Glaube ist die Vorstufe der Erkenntnis. Nicht der naturwissenschaftlichen Erkenntnis, sondern der geistigen. Der einzige wissenschaftliche Weg zum Geiste, den die Menschheit gehen kann, ist die Anthroposophie. Der Weg des Glaubens hat zur materialistischen Theologie geführt und diese muß den göttlichen Ursprung des Christus ableugnen. Das aber führt zu Konsequenzen für die Menschheit. „Wir würden in der menschheitlichen Entwicklung in dem Augenblicke geistig krank werden, wo das Mysterium von Golgatha in die Reihe der gewöhnlichen historischen Ereignisse eingereiht werden könnte.“ Aus dem Zyklus „Menschliche und menschheitliche Entwicklungswahrheiten“ GA 176, Seite 253.
Sehen wir uns um, wir können wahrnehmen, wie sich der größte Teil der Menschen bereits auf dem Weg befindet geistig krank zu werden.
Eine gesunde Entwicklung der Menschheit heraus aus Dekadenz und Niedergang, aus physischer und psychischer Erkrankung, ist ohne eine Anerkennung der großen Rolle des geistigen Menschheitslehrers Rudolf Steiner nicht möglich. Egal wie weit wir heute noch davon entfernt sind.
 
R.K. September 2007


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Kein katholisches Gremium darf gegen den päpstlichen Willen agieren ! - Auch nicht mit einer Übergangszeit, die man "subsidiar" nützt, um mit Staatsgeldern zu fusionieren ! Fragen Sie Staats- und Kirchenjuristen - wie Ihren Limburger Generalvikar ! Noch gilt das Recht, bevor es fault "subsidiar" !
Schisma über "Donum Vitae" mit ´ner "Ethik - Steuer" - -Ein Slapstick wär´s für´s Höllenfeuer ! Fragen Sie Ihren "kirchenrechtlich versierten" Generalvikar - Ob er bei Frau Waschbüsch deshalb zur Beratung schon war ! ?
"Donum Vitae!?"
Schisma?
Jubeltage? im "Jubeljahr" ? (Pressebegleitend zu FAZ Nr.216/IV - Bilder und Zeiten - )
Non solum, sed etiam! - Sophistik für Jubeltage! Böckenförde! - Stirb und werde? Nein, stattdessen: Blick zur Erde! Was als kluge Strategie für sich gefunden, Ach, Le Böck, - er sagt's gewunden und gequält, daß den Seiltanzakt des Sowohl-als-Auch mit gleichen Seilenden des Et-Et er gewählt! Geyer Christian, geübt /und bestellt?) in Liberal-Analysen, ließ schon viel über "Ganovenmoral"(FAZ) uns wissen! Sei sie noch so vornehm eingekleidet, Hellhörige Zeitgenossen fühl'n sich doch getäuscht und auch beleidigt! Während die Bevölkerung die Strategen in Berlin weltweit begraben, Böckenfördes Brüderpaar aus Politik und Kirche zur Gestaltung des Requiems sie haben! Bioeule kann's auch klar und deutlich sagen: daß Böckenfördes viel, doch keine Zivilcourage wagen! Akademisch vornehm - wo bestellte Böcke in den "säkularisierten"? Gärten fressen, versteht sich's, daß sie nur mit umgelegter Serviette essen! Und es grinset der Diabolus: Äpfel fressen ist der Menschen Los! Fühlt sich Böckenförde an seinem Jubeltage ungerecht behandelt, seh' er zu, ob nicht sein Ziel beim Pilgerwege sich gewandelt? (vgl. Josef Pieper, "Status Viatoris") Wo das neue "Welt-Ethos" verkündet, der Gewissenswurm verschwindet! Und es gilt, für den, der Mitglied bei dem neuen Chor ist: Alte Ethik? Pack's, druck's, - gar is'! Was könnt' dem Juristen Böckenförde nach dem Geburtstag sein beschieden? : Wenn für die "Lehmänner" er die Schuldigkeit getan, er wie ein Dyba wird gemieden! Nicht jeder auch seinen Weg mit der Maßeinheit "1 Dyba" mißt, Le Böck als Kasuist auch kein Freun von Fettnäpfchen ist! Es läßt sich Scheitern auf verschied'ne Weise: Der Eine hält's mit Laut, der Andere mit Leise - - - Wer wehmütig verlorene Unschuld beklagt, seh zu, daß weiter er mit Schuldigen nicht tagt! Gruß, Bioeule!
Hürryet nur bis in den achten Himmel? Kirche/Philosophie/Ethik
In Zeiten getürkter Politik sollten wir uns keinesfalls den Himmel mittürken lassen! Im neunten Himmel werden wir die Eselsohren überflliegen samt ihren Weltquadraturen - ihren krassen!
Leseprobe:
"Geistige Hierarchien" Der Mensch und die übersinnliche Welt in der Darstelllung großer Seher des Abendlandes Dionysius Areopagita - Dante Alighieri - Rudolf Steiner
Einleitung:
Seit Urzeiten gibt es eine Weltinterpretation, die in allen Erscheinungen den Ausdruck des Wirkens von geistigen Wesenheiten sieht. In einem traum- haften Hellsehen schaute man in älteren Kulturen die Welt der alles durch- dringenden geistigen Hierarchien so lebendig und wirklichkeitsnah, wie der Mensch unseres Zeitalters die sinnlich vernehmbare Welt in ihrer Schönheit , Gesetzmäßigkeit , aber auch in ihrer Furchtbarkeit erfährt. In Mysterienstätten erhob sich solch traumhaftes Schauen bis zur klarsten geistigen Erkenntnis. War damals die übersinnliche Welt die wirklichere, lebensvollere, die das Menschsein tragende und bestimmende, der physische Plan jedoch ein die wahren Daseins- und Weltengründe verhüllender Zauberschleier (Maja), so ist heute für einen Großteil der Menschheit die Welt der Sinne die einzige Realität und der treagende Grund, aus dem alles hervorgeht, die wahre "mater" aller Kreatur /Materialismus), die geistige Welt aber ein unzugängliches "Jenseits" oder gar ein phantastisches Land der Illusionen und Wünschbarkeiten. Aus tiefer geschichtlicher Notwendigkeit heraus vollzieht das menschliche Bewußtsein kie Wendung von der einen der beiden Welten zur anderen immer wieder. Nie fehlt aber gerade in den extremsten Lagen einseitiger Hinorientierung nach der einen das keimhafte Wissen voöm Wesen der anderen. DiesesWissen ruft die umwälzenden Evolutionen in der Geschichte der Menschheit hervor.
Bioeules Schwierigkeiten mit Computer und Internet
Manch' Vers ist ungespeichert aus der Dateien-Hierarchie mir abgestürzt - schad' drum, denn meistens sind politisch sie recht gut gewürzt! Wie einfach war das Limburg-Bioladen-Eulen-Fenster - Auch wenn im Ordinariat sie riefen: "Schluß mit dem Spuk! Jagt fort die bay'rischen Gespenster!" Es hat die "Recht"-Sprechung sich schriftlich dieses Falls schon angenommen (nachzulesen in einer renommierten Juristen-Ztschr.), auch ist WiesbadensVerwaltungsgerichts-"Recht"-Sprechung über Limburgs Kirchenpolitik in "Schräglage"? gekommen!? Bald können schwarz auf weiß Sie's nachlesen in Bioeules Www-Archiv Nur tote Fische mit dem Strome treiben sicherlich! Am Netz kämpft Bioeule noch mit Schwierigkeiten - Doch bald prämiert die Kirche Bioeules Kirchenseiten! Kommentar aus dem Ordinariat? "Herrschaftseiten!"
Gruß, Bioeule
(nehm' ich den Finger von der Maus, der Schriftzug "Seraphim" verhindert das "Aus"! Hält mancher dies auch für sarkastisch und für überzogen - doch wird auf diesen Rängen nicht gelogen! Es sind nicht stets Satiren nur sarkastisch - auch mahlen Sators Mühlen recht - ! und nicht wie Schiwa swastisch! Vgl.Capra in "Alchemie", S.379, ISBN 3-89631-402-5. Die Liebe als Verwandten stets das Leben hat: Drum lest, Ihr lieben Leser, Bioeules probiotisch Extra-Blatt!)
Aktualisiert am 25.01.2001
Die neue Zahlenrelation gar deutlich läßt erkennen, gebranntes Kind im Falle eines Stimmungsumschwungs will sich nicht brennen? Gar deutlich erinnre ich mich an Herrn Heils 75 : 25 Zahlen-Relation, doch "Bush" und Tal nach Börsenkurs bewirken "christlich" Religion! "Kamphaus siegt gegenRom"? In einem Jahr, wenn bei 'nem Gläschen Frankenwein in Himmelspfort' bischöflich man schart sich zusammen, vielleicht dann neue Zahlen-Relationen für den neuen Börsenkurs dann kommen! Da der zweite Neumärtyrer imZusammenhang polarisierender Beratungs- "praxen" ausgefallen? ist, sind die 53 Prozent -pro-Limburger Beratung eine schlaue List! Da wir ja die Begünstigung der Weltpolitik für "republikanische" Kurse haben, innerhalb des nächsten Jahres neue Zahlen-"auswertungen" sicher neu "Rechnung tragen"! Und da l"liberale" Professoren wie Bischof Kamphaus nur für ihre Selbst- erhaltung votieren, werden sie auf Kosten Ungeborener neue Rechenexempel für politische "Akzeptanz" liberaler Rechenkünstler anvisieren! Dann hebt erneut die Gläser mit Frankenwein - Vielleicht schenkt irgendwann sogar der Börsenkurs Euch Wahrheit ein! Die Scheu, bei so viel Mißbrauch religiöser Werte Christi Namen im Gespräch mit "Berufs-Ethikern" zu benennen, könnt' dazu führen, ja, daß - im Falle, daß "Christus Euch "dazwischen- kommt", ein wenig Wertschöpfung im Falle einer Wirtschaftserschöpfung sich l lohnt! Es grüßt die Bioeule aus dem Freistaat Bayern, wo sie Polit-Wahnsinn per BSE und Schweinepest grad feiern! So will man regionale Stärken schwächen, das wird am Ende beim wohlbestallten Polit-Rindvieh samt Schweins- pest sich noch rächen!
Gruß Bioeule, 23.Januar, noch nicht infiziert!
Paraneuigkeiten
Thema: Neue Station beim "Schein" - gefecht?
Datum: 24.01.01 01:43:49 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit
Von: Bioeule
An: info@bistumlimburg.de
Thema: "Anthroposophisches" in Reimform
Datum: 02.02.01 14:41:08 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit
Von: Bioeule
An: webmaster@forum-anthroposophie.de
Subjektivives - Subversives Wie's mir in den Sinn kam - So als Bioeule schrieb ich's! Fand Subversives auch bei Steiner - Leider kehrt man für die "Nettiquette" auch bei "Anthroposophs" oft unter'n Teppich! Doch, daß so viel von dem Steiner von den gleichen wurd' erhalten, www.Bioeule.de nützt dies, um die Weisheit über Knittels zu entfalten! Sage Dank dem Gremium, auf dem Literar-Markt sorgt Ihr trotz Unterwanderung? noch oft für "Premium"!
Gruß Bioeule
 
 
 
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Ahriman: Fiktion oder Tatsache?
Die Stunde ist spät Mensch, Familie, Volk , Erde scheinen gänzlich den Verlockungen des Materialismus zu erliegen, den Verlockungen des grossen Täuschers ausgeliefert, die jene in oft aggressiver Weise rechtzufertigen suchen, die Ihnen anheimgefallen sind.
Der (uns medial fast tagtäglich immer wieder aufs Neue eingeimpfte) Zeigeistfaktor und seine auf grossen Bannern als nobel, modern und anderen vereinnnahmenden Adjektiva dargestellen Proklamationen, verleitet die Menschen ihre ureigenen Identitäten (ja, diese sind multipel) in Frage zu stellen, ja diese oft am besten gleich im Vorfeld zurückzuweisen . Jahrtausende alte Kulturen wurden so latent zu immer makabereren , weil armseligen und selbstverleugnenden (das Selbst verleugnenden) Darstellern kollektiver Selbstzerstörung in bizarr einzigartig anmutend masochistischer Manier. Auch Weltreiche scheiterten durch Ihre unhinterfragte morbide Hingabe an den Geist der Lüge, der Selbsttaeuschung, des Egoismus, des Hedonismus  und der Korruption. Geisteskultur scheint heute zeitentsprechungsmässig sowohl auf singularer wie auch auf pluraler Ebene von vollständiger Auslöschung bedroht. Als Individuen werden wir auf verschiedensten Ebenen von einer  großen, von der ignoranten Menschheit jedoch fast unentdeckt agierenden Macht, im nämlichen dem "leibhafigen Blendmeister der Welt" Ahriman schlechthin irregeführt. Da fast alle Weltanschauungen in ihren zumeist subtil proklamierten Erklärungsmodellen fatalerweise fast ausschließlich vom Konzept bloß zweier polar wirkender Kräftevektoren  ausgehen (Gut - Böse, Schwarz und Weiß, Anfang und Ende, Plus und Minus), läßt sich vor allem die selbsternannte Intelligentia der menschlichen Zivilisation willig in die Hände dieses zusätzlichen grossen Spielers gleiten. Diese Doktrin der Fehlinformation dualistischer Prägung der Welt setzt sich bis heute in den Hirnen der Mehrzahl der Menschen fort. - Diese von freudianischer Psychologie gar nicht oder nicht ausreichend hinterfragte (willentlich oder nicht sei jetzt dahin gestellt) und von willfähriger Judikatur gelten gelassene, durch säkularistische(!) Politik gestützte, und seitens aufgeklärter(!) Wissenschaft, elitärer(!) Journaille und Kultur geförderte Gedankensackgasse wird solchermassen durch sein sich fast  verewigendes immer wieder aufs Neue Rezitierende und durch unabdingbares Gelten lassen zur universellen Gleichung erhoben, ist aber trotz ihrer Simplizität jedenfalls schlichtweg falsch, da unvollständig: Ein sehr maßgeblich operierender 3. Einflußfaktor wird in der Antizipation einfach außer 8 gelassen! Auch und gerade der sich in egozentrischer Manier selbst als aufgeklärt und Maß aller Dinge definierende , sich  stolz mit postmodern, säkularistischen Gedanken identifizierende, "aufgeklärte" Vernunftmensch wird von dieser Kraft unbewusst und oft gerade im vermeintlich besten Glauben vereinnahmt. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut getan, sowie das Übersehen das Gegenteil von Übersicht ist.
Dies hatte und hat weiter fatale Folgen für die Schöpfung, deren Identität und Kultur, und letztlich, ohne daß wir die Ausmaße und Konsequenzen erahnen, für uns selbst.
Leider, ohne uns der wahren (transzendentalen) Vorgänge bewusst zu sein, erleben wir im Moment einen gewaltigen Endkampf von Mächten, sozusagen einen superlativen Streit um die Hegemonie, der hinter den Kulissen der Weltenbühne letztlich von 3 geistigen Kontrahenten geführt wird. Die ersten beiden Choreographen" haben sich trotz aller Verführungsversuche (seitens dieser dritten sich im Spiel befindlichen Kraft) dem Bewusstsein der Menschen noch nicht ganz entzogen:
Dies sind
1.) Gott, der Allmächtige, Allah, Jehovah (Ehre mit ihm, mit Ihnen!)
2.) Der gefallene Lichtträger, Luzifer
Allerdings Durch Unkenntnis der 3. verbliebenen Macht (Ahriman), verfallen Individuen, ebenso wie ganze Völker Lemmingen gleich dem unsichtbaren Rattenfänger, den subtilen Fanfaren des ahrimanischen Fliegenfürst bzw. seiner zumeist eltären(!) Helfernetzwerke!
·        Seit es Versuche philosophischer Klärungsmodelle für ungeklärte kollektive Abläufe auf der Erde gibt, machen besorgte, kritische Menschen sich Gedanken, was potentielle Ursachen für den fortschreitenden Prozess geistiger Leere, Verdinglichung der menschlichen Natur, Niedergang von Ethik und geistiger Identität und für Unfriede usw. sein könnten:
Weltreiche scheiterten, weil sie fälschlicherweise von bloß zwei polaren Impulsen (Gut und Böse) ausgingen, und den synchron operierenden 3. Faktor außer 8 ließen. Aus (Kenntnis der) 3 (gemeint: der 3. Kraft) wird (gelangt man zur) 8 (Acht geben bedeutet Wahrnehmung)! Und mit der liegenden 8 (der visualisierten Lemniskate also) gelangt man zur Einsicht (1 Sicht) der Drei, da die Lemniskate (Ausdruck der Unendlichkeit) vor der Spaltung der Heerscharen in Drei bereits bestand! Deshalb ist Christus (Ehre mit ihm) die dreifache Acht (888)*, wenn er dem Menschen durch sein Golgothazeugnis immer wieder den ursprünglichen Zustand in Erinnerung ruft, dass eben zu allererst nur der Eine regierte, von dem alle Macht und Liebe ausgeht und zu dem durch das Erkenntnis- und Einsichtsverhalten des Chirstus (nach)folgenden Menschen alle Schöpfung wieder heimzukehren vermag (Gleichnis des stolzen, verlorenen Sohns)! Die Konsequenz einer Nachfolgerschaft Jesu Christi deutet dieser seinen Jüngern an, indem er ihnen ankündigt, das sie selbst seinetwillen verfolgt werden würden.
Kein von Menschenhand erwirktes Weltengeschehen vermag nur annähernd so abgründig uns als Seelen zu treffen, könnte so tiefklaffend die Emotionen der Menschen aufrühren, wie das von Gott vom Himmel herabgesandte Golgathagleichnis, durch welches die Dimension des Gottesopfers bewußt gemacht wird, die der Christus (Yeshua ha Maschiach) als Lospreis der Menschen erbrachte.
Durch das Hineinfühlen in das, das Erleben des  Golgathamysteriums vermag ein Wesen sich loszureissen von dieser Welt.
Die nüchternen Schilderungen der Marterung Christi in den Evangelien, sowie die oftmals verklärenden Darstellungen des Gekreuzigten in der bildenden Kunst können dazu führen, daß wenige Menschen das wahre Ausmaß seines Leidens heute noch erfassen können.
Im antiken Rom war die Kreuzigung eine oftmals angewendete Hinrichtungsart, so wurden z.B. nach Niederschlagung des Spartakusaufstandes 6000 Personen auf diese Art bestraft. Ans Kreuz geschlagen zu werden bedeutete für den Delinquenten einen Todeskampf, der sich oftmals über einige Tage hinzog. Daß Jesus seinen Geist bereits nach ein paar Stunden aufgab, läßt sich mit der Schwächung seines Körpers durch die vorhergehenden schweren Mißhandlungen erklären. Die Kreuzweggeschichte verleiht der Weltengeschichte im Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft des Planeten eine tiefe kausale wie futuristische Perspektive und Sinnhaftigkeit.
Viele Print!- und Funkmedien! in deutschen Landen wollen uns auf mehr oder weniger subtile Weise kontuierlich von der Grösse dieser Tat ablenken, diese lächerlich darstellen bzw. versuchen sie auf subtile Art zu diskreditieren.
Dies wird (wahrhaft) zeitkritische Seelen, deren Geist von der freudianisch! geprägten, veröffentlichten Meinung noch nicht vorvereinnahmt ist, nicht verwundern. Welches Interesse sollte das Geldpatriarchat! auch an einem Messias haben, der Genusssucht, Pharisäertum und die Sklaverei des internationalen Materialismus der Macht der Liebe, der Wahrheit und der Erlösung gegenüber stellt?
Stellt diese historische Opfertat in seinen sicherlich nachhaltigen Konsequenzen nicht eine Bedrohung für die derzeit sich evolvierende hedonistische Dekadenz und den übersprudelnden Materialismus der westlichen Gesellschaft dar?
Die Leidensgeschichte Christi zielt als Metapher nicht alleine darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren. Dies ist wohl jenseits dessen, was gelehrt werden kann. Sie zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden in den Energieflüssen des Körpers zu entfernen, die ein Wesen daran hindern können, der Gegenwart der Liebe, die sein angestammtes Erbe ist, bewusst zu sein.
Viele Aussprüche des Erlösers legten neuere Maßstäbe als das Alte Testament, stießen vermutlich vor allem bei den Pharisäern! auf Unbehagen, so etwa jener Ausspruch Christi in der Bergpredigt:
"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen
Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und betet für die,
die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel
werdet;…Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen
Lohn könnt ihr dafür erwarten?“
Als Jesus unter der Last des Kreuzes (der Schuldhaftigkeit der Menschen) zusammenbricht, zwingen Soldaten, den aus Libyen stammenden Bauern Simon von Kyrene, dass er Jesus das Kreuz tragen helfe.
Dies mag auch als symbolischer Hinweis an uns heute gedeutet werden, dass letztlich auch das einfache Volk unter den Taten des Geldadels! leidet, und das Kreuz der mit zu verantwortenden Schuld (Mitläufertum) in Konsequenz mittragen muss. Das enthusiastische Aufgehen im Willen seines Vaters und die erbrachte Liebestat zur Menschheit, zeichnet den Kreuzweg des Erlösers der Welt nach Golgotha.
Das Leben Jesu ist gezeichnet durch Herausforderungen, Intrigen und Provokationen seitens dunkler Mächte und jenen der Ungläubigen, Zeitgenossen, die ähnlich unserem aufgeklärten modernen „Menschen“ sich das Recht einräumen zu manipulieren, zu kontrollieren, Macht und Hegemonie auszuüben, vor allem um Kontrolle, Vorteile und eigene Pfründe zu sichern. Yeshua ha Mashich wird deshalb als Sohn Gottes vom Pharisäervolk  kategorisch verleugnet, verhöhnt, für verrückt erklärt, physisch und mental attackiert, bespuckt und schließlich gekreuzigt! 
Ignoranz, mangelnde Entsprechung dem eigenen Gewissen, Ausreden, Opportunismus und vor allem Angst sind dafür verantwortlich, dass kaum jemand unter den Zeitzeugen sich dem Spektakel der Erniedrigung und Hinrichtung Christi entgegenstellt und der Menge entgegen schreit, dass dies alles doch nicht in Ordnung sei, dass Jesus unschuldig ist und die Vorwürfe letztlich doch nur auf einem elenden Machtspiel basieren.
Hier zeigt die Passionsgeschichte klar, wie es dazu kommen konnte, dass Jesus, den wir den Sohn Gottes nennen, so grausam hingerichtet wurde. Wir sind es selbst mit unserer ganz normalen, alltäglichen Menschlichkeit, wir haben Jesus gekreuzigt und wir tun es weiter, Tag für Tag, Situation für Situation...
 Die messianische Bereitschaft Jesu Christi all die irdischen Laster der von bösen Geistern besessenen Menschen durch Opferbereitschaft, Verstehen und innere Anteilnahme anzunehmen und zu höheren Qualitäten zu transmutieren, schafft letztlich ultimative Freiheit über alles Erdbezogene!
Botschaft an uns ist es die fehlgeleiteten Aspekte unseres Seins zu höheren Facetten des Menschseins zu transformieren!
Johann Scheffler, genannt Angelus Silesius sagt: Der Heil´ge steiget auf und wird ein Gott in Gott,
Der Sünder fällt herab und wird zu Mist und Kot.
Als Christus am Kreuz, nachdem ihm der Essig gereicht wurde und kurz bevor er von Engeln in den 2. Himmel² hinaufgezogen wird, den Schlusssatz verkündet „Es ist vollbracht“ ist damit gemeint ,die Schulden sind jetzt getilgt, der Lospreis erbracht. „Es ist vollbracht“, als Vermächtnis an jeden einzelnen von uns, sich selbst nunmehr in seiner Ganzheit gereinigt als Strahl Gottes zu erkennen.
Als der Lospreis durch einen auserwählten, göttlichen Menschen (Messias) erbracht ist, kann nicht nur eine symbiotische Wiederverschmelzung des Menschen mit Gott, sondern auch eine in die andere Richtung - Gottes mit dem Menschen stattfinden: Dies wird symbolisiert durch das „die Wahrheit versprühende“ Blut Christi nach dem Lanzenstich sich auf die Kreuziger (uns Menschen) und die Erde ergießt. Als dies stattfindet geht nicht nur der Geist Gottes potentiell auf die Erde, sondern auch die Emotionalität als einzig mögliche Gabe des Menschen an die Gottheit über. Dadurch das, was Christus  seit dem Mysterium von Golgotha aus himmlischen Höhen auf die Erde heruntergebracht hat, ist diese in einen neuen Energiezustand gebracht worden. Die Erdenaura ist nun belebt und geprägt durch den Erlösergeist. Seither vermag die Kraft des Christus-Impulses in die Seelen jener Wesen hineinwirken, die dem Allgeist Empfänglichkeit entgegenbringen."
GA 159, S 102-105
Wir müssen uns aber bewußt bleiben, daß Jeshua al Mashiach (Ehre mit Ihm!) nicht in Golgatha starb, denn in den Augen der transzendenten Wahrheit gibt es keinen Schmerz, kein Leid, keinen Tod! Es gibt nur das Leben und wechselnde Spielebenen.
Der zur Erlösermission herabgekommene Gottessohn sah sich, da er als ein für sich reiner Gottesstrahl in seiner Sichtweise weder von der dämonischen Welt des gefallenen Engels noch von der Bewusstsein tötenden Illusionswelt der Kräfte des Materialismus getrübt wurde, als Gewissen der Welt. Da Jesus sich selbst als die Gesamtheit der Welt - die seiner Peiniger mit eingeschlossen - erkannte, nahm er das Kreuz der Welt in der Leidensgeschichte willig auf sich. In seiner uneingeschränkten Identifikation mit der gesamten Schöpfung entscheidet sich Christus gleich Gott Atlas in der griechischen Mythologie, die Last (Schuld) der Welt auf seinen Schultern zu tragen. Durch die hingebungsvolle Bereitschaft das Kreuz kollektiver Verantwortung auf sich zu nehmen, erfährt der Träger das spontane Enden des Gefühls des Getrennt Seins von der Welt.
Die Auferstehung Jesu steht für den Abschluss seines seelischen Heil- und Ganzwerdungsprozesses auf menschlicher Ebene (indem er sich selbst als das Ganze der Welt erkannte und in Folge dafür Verantwortung übernahm).
Hierin mag das Rätsel als Botschaft gründen, worin die Kraft der Passion Christi für den Gläubigen gründet: Auch der Mensch selbst kann durch Akzeptanz der individuellen Nachfolgerschaft des Sohn Gottes zu seiner eigenen gesamtpersönlichen Heilwerdung gelangen.
Rudolf Steiner sagte: „Der Geist des Menschen soll ein befreiter sein und kein dumpfer. Das will auch das Christentum. Heil, heilen hängt zusammen mit heilig. Ein Geist, der heilig ist, der heilt, der befreit von Leiden und Plagen. Gesund und frei ist der Mensch, wenn er entrissen ist der Knechtung durch das Physiologische, wenn er befreit ist von dem Physiologischen. Denn der befreite Geist ist allein der gesunde, an dessen Körper kein Adler mehr nagt.“ GA 93, S 31/32
Gerade dieses Heilswerden versuchen dunkle Mächte auf diversesten Ebenen und Dynamiken schon im Ansatz zu unterbinden, da sie sich in ihrer machtposition und ihre illegitim angeeigneten Pfründe dadurch dahinschwimmen sehen.
Ist es schon jemand aufgefallen, daß heutzutage ausgehend von ahrimanisch geprägter political correctness es als verdammenswert, ja es von einer zur Doktrin erhobenen veröffentlichten Meinung als verboten, zumindest aber als verdächtig dargestellt wird, das Wort Heil in deutschen Gruß (oder Wunsch)-formeln noch zu gebrauchen?
 
Nachdem der Gefallene Lichtträger (Luzifer) als auch Ahriman (Beelzebub) - notabene: es handelt sich hier bei L. und B. um 2 verschiedene Energieträger-  erst später auf der Bühne auftraten, ist auch ihr Wirken zeitlich und energetisch bedingt, d.h. "Alles was einen Anfang hat - hat auch in sich schon ein Ende". Jesus war vom absoluten Einssein mit Gott  überzeugt und bezog daraus seine Kraft. Nur durch eine Rückbesinnung auf unser Einssein mit Gott werden wir die drohenden Vereinnahmungen durch die 2 Widersacher Gottes im Streit um die Weltherrschaft und Hegemonie über die Menschen erkennen können und dadurch die Basis für angemessene Schritte in unserer Aufgabenstellung in Bezug auf dieses Spiel erwerben.
         Es gibt Gründe warum besonders eine dieser Kräfte bis jetzt fast unerkannt blieb:
Generell ist das rasant in den Abgrund kultureller Dekadenz versinkende  Bewusstsein der Menschen über einen schon längeren Zeitraum geprägt vom Bild der Dualistik, also Denken in schattierungslosem Plus und Minus, der Schwarz- Weiß- Malerei von stufenlosem Gut und Böse ohne zusätzlichem Faktor! Dies bezog sich auf religiöse Dogmen: Zwei miteinander um die Weltherrschaft streitende höchste Autoritäten wurden und werden dementsprechend in den Mittelpunkt vieler religiöser Lehren und Doktrinen gestellt. Auf positiver Seite steht der höchste Gott. Ihm gegenüber wird Luzifer, der gefallene Engel als Ursache für alles Böse bzw. das Übel in dieser Welt dargestellt!
Wohl wird Luzifer dabei auch immer mit charakterlichen Merkmalen vom dritten Mitstreiter um die globale Macht, Belzebub dargestellt bzw. umgekehrt, ohne zu beachten, dass es sich bei den so genannten Gegenkräften nicht um ein Konglomerat unterschiedlichster Merkmale in einem Wesen, sondern um zwei spirituelle also geistige Wesenheiten von höchst unterschiedlichem Charakter, Wirkungsbereich und Einfluss auf Seele und  Geist des Menschen handelt. Da es A. (bzw.B,S...) durch obig angefühete Begriffsvermischung als (von L.) separaten Terminus für den Intellekt der Mehrzahl der Menschen gar nicht gibt, sind auch daraus resultierende Implikationen, Gefahren und Zusammenhänge für Letzteren schwer begreifen :
 
Durch diese fälschlicherweise also fast rein duale Darstellung des Weltbildes und die Außerachtlassung einer bestimmenden, existenten Wirkkraft aber, die seit langem um die Weltherrschaft auf perfide Art mitstreitet, blieben für Jahrtausende Anstrengungen zu einer Befreiung aus dem Weltendrama Spekulation und Lösungsmodelle zu einer Aufarbeitung oder Heilung der Situationen  fruchtlos, da ein wesentlicher Faktor, nämlich eine zweite negative Kraft übersehen, übergangen oder verharmlost wurde und weiter wird. Dass bei Berechnungen, bei denen auch nur ein wichtiger Grundfaktor außer Acht gelassen wird, das ganze Resultat zwangsläufig verfälscht wird, leuchtet wohl jedem ein.
Das Maskenhafte, Durchdrungene und Perfide dieser einem Wolf im Schafspelz gleich agierenden Macht, ließen bisher nur wenige Menschen hinter den Kulissen weltlicher Szenarien die tatsächlich wirkende Kraft erkennen.
Der Geist der Mammonifizierung schien daher für ihn nicht zu existieren, agierte  daher fast unentdeckt im Verborgenen! Zu allem Überdruss bediente sich diese Kraft, ihrer pervertierenden Strategie entsprechend, besonders jener Begriffe, die im Sinne der Wahrheit positive Werte beinhalten und stülpte diesen ihre eigene, perfide negative Bedeutung  über.
Durch ihren Hegemonialanspruch über 98% der in der westlichen Welt Satz! veröffentlichten Meinung, Kultur, Erziehung, Geschichts- und Gesetzschreibung usw. gelingt ihr das ohne bemerkenswerten Widerspruch seitens angeblich kritischen Vertretern von Völkern der so genannten entwickelten Welt.
Seit Beginn des Industriezeitalters gewann rasant eine seit Jahrtausenden arbeitende Kraft unbemerkt Schritt für Schritt und Stufe für Stufe die Überhand in der Zivilisation (vor allem der des Westens) und enormen (verdunkelnden) Einfluss über das Bewusstsein der Menschen. Sie hatte damit Impakt auf geschichtliche Geschehnisse und politische Vorgänge in Europa, die mit dem Ausbruch des Wk1 1914 und dem folgenden Jahrhundert ruckartig und/aber unbemerkt zu einer Dominanz dieser Kraft über das Weltgeschehen in fast allen Bereichen des menschlichen Lebens, der Technik, der Wirtschaft, der Politik, der Kultur, der Wissenschaft u.v.m. führten.
Dies Situation um das Ringen um die Kontrolle in der Welt kann man sich also nicht so einfach wie einen Wettstreit zwischen bloß 2 Parteien vorstellen. Für das Verständnis des Weltprozesses bedarf es der bewusstseinsmäßigen Wahrnehmung von mindestens drei unterschiedlicher Arten von spirituellem Einfluss auf die Entwicklung von Mensch und Kosmos: 1. Gott, der Allmächtige 3. Der gefallene Engel, der "Lichtträger" (Dieser "Luzifer" war trotz des Falls aus dem Himmel der Engel in all seinem tragischen Wesen in Gottes Plan miteinbezogen (ist auch Ahriman anm.). Er vollzog gerade dadurch, dass er gottgleich werden, zur selben Zeit aber autonom regieren wollte unfreiwillig Gottes Plan) und 2. Beelzebub ( - Form des hebräischen Baal-Sebub) was Fliegenfürst (ein ganzer Fliegen/Mücken/Wespenschwarm kann gelegentlich von einem einzigen Dämonen besessen sein) oder Herr des Ungeziefers bedeutet (letztere gedeihen nämlich gerade bei Unreinheit des Menschen am besten).
 
 
 
Der B. ging auch alsMammon ( Aramäischer Gott des Wohlstands und Profits) , Mephistopheles (griechisch: der, welcher das Licht meidet) bzw. als Saitan (hennochisch), hebr. als SAMMAEL (Gift des Höchsten) bzw.als Widersacher,  Ankläger und Arihman (Persien) in die Literatur und die verschiedenen Gotteslehren ein.
Heute wird er in "gebildeten" Kreisen oft als Phantasterei abgetan, obwohl oder vielmehr weil der Einfluss dieses Fürsten der Lügen, Täuschung und der Verdrehung so stark ist wie nie zuvor.
B. ist vor allem bestrebt, die Wesen in Materie einzufangen und gefangen zu halten . Seine Existenz und Wirkung sind in der Öffentlichkeit bisher leider nur wenig und uneinheitlich beschrieben worden.
„Man kann Ahriman ganz gut charakterisieren, wenn man sagt: Ahriman ist im weitesten Umkreis der Herr des Todes, der Beherrscher all der Mächte, welche innerhalb der physisch-sinnlichen Welt dasjenige herbeiführen sollen, was notwendig in dieser physisch-sinnlichen Welt da sein muß als Vernichtung, als Tod der Wesenheiten.“...
„Die Aufgabe, diesen Tod in der entsprechenden Weise aus der geistigen Welt heraus gesetzmäßig zu regeln, fiel Ahriman zu; er ist der Herr der Regulierung des Todes. Sein ihm im eminentesten Sinn zukommendes Reich ist die mineralische Welt. Die mineralische Welt ist immer tot;...
Die Pflanzen, die Tiere, die Menschen, insofern sie den Naturreichen angehören, sind alle durchsetzt von dem Mineralischen,...“ Rudolf Steiner GA 147, S 33/34
„Und so wird der Zeitpunkt eintreten, wo in der Tat die satanischeMacht durch dasjenige, was sie an Anstrengungen entwickelt hat, um die Intelligenzkräfte der Menschheit zu gewinnen, wo diese satanische Macht so groß sein wird, daß sie an alle Gruppen, die sich gebildet haben, herantreten wird; so daß es wirklich so kommen wird, daß Satans Macht nach den vier Ecken der Welt wirken wird. Und diese Gruppen, kleinere Gruppen: Gog, oder größere Gruppen: Magog, sie werden der Versuchung, der Verführung der satanischen Macht ausgesetzt sein. Und ob dann diejenigen, die die Spiritualität mittlerweile in die Hand genommen haben, eine solche Intensität entwickeln, daß die menschliche Intellektualität mit Hilfe der Michael-Kraft dahin geführt werden kann, wo sie hingehört - an die Ursprungsmächte, die im Ausgang der menschlichen Entwickelung da waren, und die dasjenige, was Menschen bisher geworden sind, weiterfahren wollen mit der menschlichen Freiheit -, das ist dasjenige, was sich dann entscheiden wird. Davon wird ungeheuer viel abhängen, ob die Menschen dazu kommen werden, wirkliche Spiritualität, wirkliche Geistigkeit mit einer inneren Ordnung auch gründlich zu verstehen.“ Rudolf Steiner GA 346, S 262/263
und weiter: "Und es ward der Drache, die alte Schlange, heruntergeworfen vom Himmel zur Erde. Da hatte sie aber zunächst keine Stätte. Dann aber errichtete sie ihr Bollwerk im Wesen des Menschen, und so ist sie nun in der menschlichen Natur verschanzt. .... Der Drache wohnt in der menschlichen Natur... "
un noch weiter: "Denn es ist gerade das die Wesenhaftigkeit dieses Drachen, daß er dürstet und hungert nach diesen Elementarwesen; er möchte überall herumschleichen, er möchte alle Pflanzen und Mineralien abschlecken, um in sich die Elementarwesen der Natur aufsaugen zu können. Denn mit denen will er sich verbinden, mit denen will er sein eigenes Dasein durchdringen. In der außermenschlichen Natur kann er das nicht, er kann es nur in der innermenschlichen Natur. Er kann es nur in der menschlichen Natur, weil dort für ihn eine Möglichkeit des Daseins ist. Und wenn das so fortginge, dann wäre die Erde dem Verfall anheimgegeben, dann würde unbedingt der Drache, von dem ich gestern gesprochen habe, im irdischen Dasein siegen. Er würde aus einem ganz bestimmten Grunde siegen, weil dadurch, daß er sich gewissermaßen in der Menschennatur vollsaugt mit den Elementarwesen, etwas geschieht.
Es geschieht dadurch physisch, seelisch und geistig etwas. Geistig: nun, der Mensch würde niemals zu dem albernen Glauben an eine bloß materielle Außenwelt, wie sie die Naturforschung heute annimmt, würde niemals zu einer Annahme von toten Atomen kommen, wie er heute kommt, und zu ähnlichem. Der Mensch würde niemals zu solchen fortschrittfeindlichen Gesetzen kommen, wie dem von der Erhaltung der Kraft und der Energie und der Erhaltung der Materie und dergleichen, wenn nicht der Drache in ihm die Elementarwesen von außen aufsaugen würde. Dadurch, daß die Elementarwesen von außen in ihm sitzen, wird der menschliche Blick von dem Geistigen der Dinge abgelenkt. Wenn der Mensch nach außen sieht, dann sieht er nicht mehr das Geistige in den Dingen, das mittlerweile in ihn eingezogen ist, sondern er sieht nur die tote Materie.
Und im Seelischen? Alles, was der Mensch jemals geäußert hat an demjenigen, was ich Feigheiten der Seele nennen möchte, rührt von dem her, was der Drache an Elementargewalten in ihm aufsaugt. Oh, wie sind sie verbreitet, diese Feigheiten der Seele! Der Mensch weiß ganz gut: Dies oder jenes soll ich tun, dies oder jenes ist in einer bestimmten Lage das Richtige. ‑ Er kann sich nicht dazu aufraffen, er kann es nicht tun, irgend etwas wirkt als seelische Schwere in ihm. Es sind die Elementarwesen im Leibe des Drachen, die in ihm wirken.
TB 719, S 113-115
Die Bibel gibt Aufschluß in: Revelations 12:7-10 7And there was war in heaven, Michael and his angels waging war with the dragon The dragon and his angels waged war, 8and they were not strong enough, and there was no longer a place found for them in heaven.
9And the great dragon was thrown down, the serpent of old who is called the devil and Satan, who deceives the whole world; he was thrown down to the earth, and his angels were thrown down with him. 10Then I heard a loud voice in heaven, saying, "Now the salvation, and the power, and the kingdom of our God has come, for the accuser of our brethren has been thrown down, he who accuses them before our God day and night.

Rudolf Steiner sagte:
Wo war denn der Drache, wo mußte man ihn suchen? Überall, wo Menschen auf der Erde sind! Da war er. Wollte also jetzt Michael seine Mission fortsetzen, die er in der vormenschlichen Zeit in der objektiven Natur gehabt hat, wo er den Drachen äußerlich als das Weltengetier zu besiegen hatte, so mußte er jetzt seinen Kampf im Inneren der Menschennatur verrichten. Es wurde der Streit Michaels ‑ schon seit langen Zeiten, seit dem grauen Altertum, aber eben bis zum 18.Jahrhundert ‑ in das Innere des Menschen verlegt. Doch diejenigen, die so sprachen, wußten, daß sie nun in das Innere des Menschen ein Ereignis verlegt hatten, das früher ein kosmisches Ereignis war. Und sie sagten etwa: Schauet hin in uralte Zeiten. Da muß man sich vorstellen, daß damals der Drache durch Michael vom Himmel auf die Erde verstoßen wurde, ein Ereignis, das sich in den außermenschlichen Welten abspielte. Und schauet hin auf die neuere Zeit. Da muß man sich denken, wie der Mensch auf die Erde kommt, wie er die äußere Natur in sich hereinnimmt, sie umgestaltet, so daß der Drache von ihr Besitz ergreifen kann. Und man muß den Drachenkampf des Michael von da an auf die Erde verlegen.“ TB 719, S 98-100
...Denn so, wie ich es jetzt dargestellt habe, geschah es, daß der äußere kosmische Streit des Michael mit dem Drachen in die innere menschliche Wesenheit hineinversetzt wurde, weil der Drache nur noch in der Menschennatur seinen Platz finden konnte. ... Damit aber war gerade in das Michael‑Problem hineingelegt das Aufkeimen der menschlichen Freiheit, denn der Mensch wäre rein zum Automaten geworden, wenn der Kampf in ihm sich ebenso fortgesetzt hätte, wie er früher draußen war. Indem der Kampf in das Innere des Menschen verlegt wurde, wurde er, gewissermaßen äußerlich abstrakt genommen, ein Kampf der höheren gegen die niedere Natur im Menschen. Aber er konnte für das menschliche Bewußtsein nur diejenige Form annehmen, welche die Menschen zum Aufschauen nach der Gestalt des Michael in den übersinnlichen Welten hinleitete. Und im Grunde genommen gab es noch im 18. Jahrhundert zahlreiche Anleitungen für die Menschen, die alle darauf hinausliefen, wie sie sich in die Sphäre des Michael begeben könnten, um mit Hilfe der Michael‑Kraft in sich den in ihrem eigenen Animalischen wesenden Drachen zu bekämpfen.
Ein solcher Mensch, der hineingeschaut hätte in das tiefere Geistesleben noch des 18. Jahrhunderts, hätte etwa malerisch so dargestellt werden müssen: Äußerlich die menschliche Gestalt, im niederen animalischen Teile der Drache, sich windend und selbst das Herz umwindend. Dann aber, hinter dem Menschen gewissermaßen ‑ weil der Mensch das Höhere mit dem Hinterhaupte sieht ‑, die äußere kosmische Gestalt des Michael, überragend, glanzvoll, sein kosmisches Wesen behaltend, aber spiegelnd dieses Wesen im Inneren der menschlichen höheren Natur, so daß der Mensch ein ätherisches Spiegelbild in seinem eigenen Ätherleibe bietet von der kosmischen Gestalt des Michael. Und dann wäre in diesem Menschenhaupt sichtbar geworden, aber hinunterwirkend zum Herzen, die Kraft des Michael, zermalmend den Drachen, so daß sein Blut herunterfließt vom Herzen in die Gliedmaßen des Menschen. Das war das Bild, das vom innermenschlichen Streit Michaels mit dem Drachen noch zahlreiche Menschen des 18. Jahrhunderts in sich herumtrugen. Das war zu gleicher Zeit das Bild, welches in der damaligen Zeit vielen Menschen nahelegte, wie der Mensch mit Hilfe des Oberen das Untere, wie man sich ausdrückte, zu besiegen hat, wie der Mensch die Michael‑Kraft für sein eigenes Leben braucht.“ TB 719, S 100/101
Es war so, daß Michael immer selber eingriff in die menschliche Natur, damit die Menschen nicht gar zu sehr herabkamen. Aber im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts war es so, daß das Michael‑Bild im Menschen so stark wurde, daß es nur sozusagen von dem guten Willen des Menschen abhing, um nach oben fühlend, bewußt sich zum Michael‑Bilde zu erheben, damit ihm auf der einen Seite wie im unerleuchteten Gefühlserlebnis sich das Drachenbild darstelle, und dann auf der andern Seite, in geistiger Schau und doch schon für das gewöhnliche Bewußtsein, die Leuchtgestalt des Michael vor dem Seelenauge stehen kann. So kann dann vor dem Menschen der Gemütsinhalt stehen: Da wirkt in mir die Drachenkraft, die mich herunterziehen will; ich schaue sie nicht, ich fühle sie als das, was mich unter mich bringen will. Aber ich schaue im Geiste den leuchtenden Engel, dessen kosmische Aufgabe es immer war, den Drachen zu besiegen. Ich konzentriere mein Gemüt auf diese Leuchtgestalt, ich lasse ihr Licht in mein Gemüt hereinstrahlen. ‑ Dann wird das so erleuchtete und erwärmte Gemüt die Michael‑Kraft in sich tragen, und im freien Entschlusse wird der Mensch in der Lage sein, durch sein Bündnis mit Michael die Drachenkraft in seinem Untermenschen zu besiegen.“
TB 719, S 103/104
Natürlich tritt der Kampf Michaels mit dem Drachen an den verschiedensten Stellen der Entwickelung auf. Man hat es oftmals in der Entwickelung mit einem Kampf des Michael mit dem Drachen zu tun. Man kann das so charakterisieren, daß jedesmal, wenn solch ein Kampf des Michael mit dem Drachen auftritt, dieser Kampf in ähnlicher Weise sich abspielt wie in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, aber um andere Güter und Ungüter, Schäden, Nachteile; daß gewisse ahrimanische Scharen immer von neuem bald dies, bald jenes der Weltenentwickelung einverleiben möchten, und daß sie immer wiederum besiegt werden. So sind sie besiegt worden - aber, wie gesagt, innerhalb der geistigen Welt - im Herbst 1879. Aber was bedeutet es denn, daß nun die Mächte des Drachen, diese ahrimanischen Scharen, in die Reiche der Menschen, gewissermaßen vom Himmel auf die Erde gestoßen sind? Der Verlust dieses Kampfes bedeutet, daß sie nun nicht mehr, biblisch gesprochen, in den Himmeln zu finden sind. Dafür sind sie zu finden in den Reichen der Menschen, und das heißt: das Ende der siebziger Jahre war vorzugsweise diejenige Zeit, in welcher die menschlichen Seelen mit Bezug auf gewisse Erkenntniskräfte von ahrimanischen Impulsen ergriffen wurden. Weil diese ahrimanischen Impulse früher sich in den geistigen Reichen betätigen konnten, haben sie die Menschen mehr in Ruhe gelassen; weil sie heruntergestoßen worden sind aus den geistigen Reichen, sind sie über die Menschen gekommen. Und wenn wir uns fragen: Was ist eigentlich dazumal von den geistigen Reichen aus in die Menschen gefahren als ahrimanische Mächte? - so ist es eben die persönlich gefärbte, wohlgemerkt, die persönlich gefärbte, ahrimanische, materialistische Weltauffassung.
Gewiß, der Höhepunkt des Materialismus war in den vierziger Jahren vorhanden. Aber er hatte dazumal seine Impulse mehr instinktiv in die Menschen hineingeschickt. Die ahrimanischen Scharen haben dazumal noch von der geistigen Welt aus in die menschlichen Instinkte hinein ihre Impulse geschickt. Persönliches Eigentum der Menschen wurden diese ahrimanischen Impulse, namentlich Erkenntniskräfte und Willenskräfte, seit dem Herbst 1879. Was vorher mehr Allgemeingut war, wurde damit verpflanzt in das Eigentum der Menschen. Und so können wir sagen, daß seit dem Jahre 1879 durch die Anwesenheit dieser ahrimanischen Mächte im Reiche der Menschen persönliche Ambition, persönliche Tendenz vorhanden ist, die Welt materialistisch zu deuten. Und wenn Sie mancherlei verfolgen, was seit jener Zeit geschehen ist aus den persönlichen Tendenzen der Menschen heraus, dann werden Sie es verstehen aus dem Herabstoßen des Drachen, das heißt der ahrimanischen Scharen, durch den Erzengel Michael von den Reichen des Geistes, von den Himmeln auf die Erde.“ GA 177, S 148-151
 
Der Feuer speiender Drache 'Leviathan' aus dem Abgrund symbolisiert die Methode Beelzebubs durch Gewalt, Druck, Erpressung, Nötigung etc. Angst und Unterwürfigkeit zu erzeugen. "Die Macht des Bösen lebt von der Feigheit des Guten"
Beelzebub als 'Schlange' (Luzifer ist die Schlange anm)symbolisiert es u.a. seine Raffinesse und List bzw. die seiner Anhänger. Gott wird die Macht der Irreführung über sie kommen lassen, so dass sie die Lüge glauben (2 Thes 2,11).
Der gehörnte Widder symbolisiert seinen Starrsinn. B. symbolisiert auch die Materie, Lüge, Täuschung und Trug der Materienvergötzung.
Dieser dritte spiritueller Einfluss, der in die Evolution von Mensch und Erde hereinwirkt ist also ein beelzebubischer.
Die Absicht von Belzebub und seiner Scharen ist es, die Erde in einer völligen Erstarrung einzufrieren.
Der negative beelzebubische (auch ahrimanische Einfluss oder Einfluss des "Leibhaftigen" bezeichnet) auf die Menschen war auch Hauptbestandteil der Zoroastrischen Religion Persiens, 3000v.Chr.! Zoroaster war einer der großen Propheten vor Christus.
Ursächliche Kraft
Der Gefallene Engel u. seine Schar (Synonyme: LUZifer Lichtträger, T.)
Beelzebub u. seine Schar
(Synonyme: S., Ahriman, der falsche Prophet", "der Gesetzlose")
Yehovah, Allah, Allmächtiger Gott
Wirkkraft wird geprägt durch:
Widerwillen, Stolz,  Freiheits-Sehnsucht,
maßlose Begeisterung, überstürzte Hingabe!
L.s Scharen wollen den Menschen stets als ein vom Gesamten  abgeschnittes Ego in den Mittelpunkt seiner eigenen Persönlichkeit stellen, im Versuch ihn aus seinen angestammten Strukturen herauszureißen, und ihn für seine rebellischen Missionen zu vereinnahmen .
 
Humanismus (= Erhebung des Menschen an Gottes Statt)
Entgeistigung, Verdinglichung, Verwüstung des Seins.
Unauffällige Beseitigung von Gott geschaffenen Werten unter zu Hilfenahme raffinierter Tricks, die sein geblendetes Publikum nicht zu durchschauen vermag. Verleitet den Menschen seine Meinung kritiklos dem Zeitgeist anzupassen. In Medien wird Egokult gehuldigt - all die Dinge die Glück verheissen wollen, aber bald entwurzeln und unglücklich machen. Predigt das selbstzerstörerische Prinzip des Zwangs, des Kriegs und des Abtötens. Manifestiert seine Macht und Hegemonie durch die Doktrin werteleugnender "Aufklärung"unter dem Deckmantel prokramierter "Menschlichkeit", die als inhaltslose Worthülse als auf Eitelkeit pochendes  Propagandamachtwort stigmatisieren und Emotionen entzünden soll.
Liebe, Allmacht, Ominpräsenz, Leben, alldurchdringender Geist, Gewissen, Güte, Wohlwollen,  Geduld, Ursache und Verantwortung, Schönheit, Balance
Sein Einfluß auf Menschen und Kulturen zeitigt sich in  charakteristischen
Abläufen des gegenwärtigen Weltgeschehens:
a) bei Idealisten: übersteigerter Idealismus, aber auch übersteigerter Glaube an die eigene Auserwähltheit und Unfehlbarkeit,
Paranoide Verdächtigungen oft auch gegenüber zumeist unschuldigen Gleichgesinnten und sogar Brüdern, die amokartig von geheimer Diffamierung über öffentliche Desavouierung bis hin zu Attentate und/oder Selbstzerstörung oder Zerstörung des eigenen Clan  reichen kann.
Fundamentalismus, Verherrlichung vom heiligen Krieg, Attentate, Schwärmer, Phantasten,
b) bei Materialisten: animalisch, begierlich, nervös, sensitiv, hysterisch.
Neid, Mißgunst, Haß, Wildheit, Feindseligkeit,
Lügenhaftigkeit als eine Eigenschaft desÄtherleibes, die vom B. herrührt. Verfallen wir der Lügenhaftigkeit, so wirkt in unserem Ätherleib B.!
Störungen des Urteilskraft im Menschen. Panzermaterialismus, der einem Glaubensakt gleich, das Stoffliche über das höhere Geistige stellt. Vereinnahmung von Phrasen und Gutwörten bei gleichzeitiger Pervertierung der Inhalte derselben. Gesinnungszensur der Political Correctness. Weltenkontrolle durch Anzettelung von Kriegen. Aufbau von Feindbildern. Vorgeheuchelte  Befreiung der Völker. B.s Kräfte sind heute weltweit rekrutiert und straff organisiert . Nur hypothetische Gleichstellung der Frau in der angeblich zivilisierten westlichen Gesellschaft bei tatsächlicher Versklavung der Menschen in hedonistisch orientierten Konsumations-Gesellschaften.
(geprägt durch Privatkonkurse, Massenprostitution und Ausbeutung der Frau, wie dies heute bereits vor allem über dem Atlantik anzutreffen ist.) B. beruft seine Existenzberechtigung (und meint damit seine Weltherrschafts-Ansprüche) auf das - wie er suggeriert unsägliche Wirken L.s, das mit der Erlaubnis Gottes, zu allem Negativen in der Welt geführt hätte.  bei Materialisten: nüchtern, trocken, philiströs, bürgerlich. bei Idealisten: despotisch, tyrannisch.
Durch die rezente globale Auseinandersetzung der Heerscharen Belzebubs versus jenen von Luzifer, könnte sich durch eine unabhängige Kooperation der Gottesheerscharen mit jenen von Luzifer?? überbrückt durch die Liebeskraft Christi, ein Sieg über den Belzebuben und einer gleichzeitig damit verbundenen Läuterung und Transformation des Gefallenen?? ereignen, womit Gottes plan Erfüllung finden könnte.
Sein Einfluß kann transformiert (=erlöst) werden durch:
Verzeihendes Verständnis, tolerante Anteilnahme und aufmerksame Liebe zu den Betroffenen. Durch die Christuskraft, jene von Gott ausgehende, bedingungslose Liebe - also eine Herzenskraft, die gleichzeitig geduldig annehmend wie aktiv erschaffend ist, kann der Gefallene dem Griff (Einfluss) des Belzebuben entrissen und wieder dem Willen Gottes zugeführt werden.
Durch einen sich in den Dienst der Christusnachfolgerschaft stellenden Menschen
kann die Kraft des erlösten Lichtträgers zu einer zur Christuskraft komplementär wirkenden geistigen Macht transformiert werden.
Zinnober: bedingungslose Christusliebe vermag  Luzifer zu erlösen, seine Qualitäten zu transformieren
Bewusstheit, Differenzierungsvermögen, Wachsamkeit gegenüber Reizen, falschen Vorspiegelungen.
Die Identität und die Handlungsweisen des B. (Perfidität etwa) herausarbeiten, karikieren, persiflieren.
In den B. verfallenen Gehirnen ohne Scheu wieder die Wahrheit etablieren. Bei verlogenen Menschen sind Wunden allerdings schwerer zu heilen als bei wahrhaftigen Menschen.
Der ätherische (elektro-energetische) Leib des Menschen enthalten dessen eigentlichen  Lebenskräfte.  Durch die Lügenhaftigkeit werden diese aber nachhaltig untergraben. Hinführen der Betroffenen zur Wahrhaftigkeit.
Konfrontiere die zur  Lügenhaftigkeit mißgeleiteten mit Wahrheit und führe sie sachte zu Selbsterkenntnis.
 
Bewaffnet euch mit  glühender Liebe, beharrlicher Passion, tiefer Demut und fester Erwartung, um in den Seelen unserer Mitmenschen das Feuer der Leidenschaft der Freiheit der Menschen vom dämonischen  Joch zu erwecken. Aus diesem Feuer schmiedet der Befreier (Erlöser) das meteoritische Michaelsschwert, das dem Menschen schließlich zum Mut für sein Schicksal ausstattet, letztlich gar den Drachen zu enthaupten!
Wirkt auf das Individuum und die Welt, wenn transformiert:
Die Zweiteilung der Welt in Weltenbühne und Betrachter fällt durch die Kraft der Erkenntnis weg! Das Individuum erkennt sich unteilbar als  Ganzes im Weltgeschehen!Der zum Heiligen Geist befreite Luzifer wirkt als Heilender Geist, unter dessen Führung der bereits in der Christuskraft verankerte Mensch zurück in dessen wahre geistige Heimat geleitet werden kann.
Im Glanze der Wahrheit muß die trügerische Vereinnahmung (Strategie des Belzebuben) erkannt und entsprechend  einsichtig gehandelt werden! Erkenntnis eigener Verantwortlichkeit, Reue, Disziplin, Erinnerung. Orientierung an der Ewigkeit. Glücklich, der beharrlich auf Gottes Wegen wandelt, die zum Himmel hinauf führen.
Die Anwendung der aus dem Blut Jesu Christi resultierenden Gottesliebe hilft dämonische Geister effizient zu entmachten.
Jesus, der Friedenskönig, kann so frei in den Herzen der Wesen herrschen. Dies entmachtet den Gefallenen Engel und bringt den B., den Meister des Betruges in Wut.
 
Hier ein paar Einblicke in die Hierarchie der Zoroastrischen Religion aus meiner Sicht:
Der Beelzebub, der Leibhaftige:
Angra Mainyu, Ahriman
„Daeva aller Daevas”, der die ihm unterstehenden Dämonen Daevas anführt und einer der 2 großen Gegenspieler Gottes. Während Gott für das Gute steht, trachtet Angra Mainyu (Belzebub) danach, die Menschheit zu verderben, er fördert u.a. Zwietracht, Lüge, Betrug, Zweifel, Dunkelheit, Krankheit, Seuchen, Faulheit, Armut und sonstige Widrigkeiten, er betrügt und verwirrt. Er betrügt sogar, wenn er betet (seit wann betet er anm)
seine Geister des Unfriedens:
hasserfüllte Daevas des Negativen:
  • höchster Daeva
Aka Manah oder "Der Negative Verstand"
  • zweithöchste Geister der Zoroastrischen  Daevahierarchie
Pharisäergeister: Druj (Lügner, Täuscher, Pharisäer) - dem Charakter nach eher weibliche Inkarnation/en boshafter Gemeinheit. Die Druj führen zur Verkörperung des negativen Geistes Ahrimans.
Sie sind geistige Verursacher für Korruption in der globalen Welt.
Drujes heften sich an leblose Leiber oder Körper, deren sich ein physisch oder mental unreiner, beeinträchtigter oder willensschwacher menschlicher Geist bedient!
Der größte Lügner aller Druj's ist der A.!
 
Buyasta - Persischer Daeva der Trägheit, der versucht den Menschen von Arbeit fernzuhalten
 
 
 
Yatus:
In der persischen Mythologie sind die Yatus oder Yatas eine Gruppe von Geistern, die mit Gaukeleien den Lügen A.s dienen!
die bewussten (aber auch unbewussten) Helfer und Helfershelfer der Pharisäergeister:
"Anbeter der hasserfüllten Daevas des Negativen" sowohl als auch Gottesverleugner
wirkt im menschl. Bewusstsein u. a. durch:
Die hasserfüllten Daevas (dämonhafte Geister) besetzen den schwachen, unreinen, von Gott entzweiten menschlichen Geist, heften sich an ihn an, saugen seine Energie und übernehmen graduell (kongruent abhängig vom Grad der Bewusstlosigkeit des Individuums) dessen Denken, Fühlen und Handeln, wobei sich der Einzelne des Umstands der Besetzung oft nicht bewusst ist.
Der von Daevas Besetzte verhält sich entweder gehemmt, neurotisch gestört oder auf sonstige Weise überlebenshemmend.
Erst ein von Daevas befreites Individuum ist ein für sich, die Gesellschaft und die Umgebung wertvoller Mensch.
Die meisten Menschen werden die meiste Zeit von mehreren Daevas gleichzeitig vereinnahmt.
beeinträchtigt den menschlichen Verstandes u. a. durch:
Negativierung aller objektiv positiven Werte. Heuchlerische Vereinnahmung von Gutworten und Begriffen bzw. deren Pervertierung bis hin zu Absurditäten, die aber von einer vermaterialisierten Gesellschaft nicht mehr wahrgenommen werden, worin letztlich eines der Chuzpe des Belzebuben gründet. Der Durchtriebene  lacht sich ins Fäustchen, wenn er die Menschenmassen mit seiner Werbetrommel und Propaganda vereinnahmt und hinters Licht geführt hat und dabei trotzdem ernst genommen wird.
So nehmen zahlreiche Seelen leider den Geist der Verweltlichung an, lassen sich dabei durch jede auch noch so banale modern-zeitgeistige Strömung treiben und mitreißen. Sie glauben so an ahrimanisch besetzte  Schlagwörter wie Gleichheit, Fortschritt, Anpassung, Toleranz, materiellen Wohlstand, Freiheit etc. und erkennen dabei nicht, dass Beelzebub eigentlich damit Gleichmacherei, Mammonifizierung, Opportunismus, Zügellosigkeit, Hedonismus oder verantwortungsloses Handeln meint.
Geschäft
verspricht Dominanz, wenn der Mensch die eine wahre Religion Gottes, die Liebe, verleugnet!
 
 
 
 
Rudolf Steiner sagte:
„Doch ich will noch durch andere Begriffe eine gewisse Grundlage schaffen. Wenn wir unser Leben unter solchen Einflüssen betrachten wollen, so können wir es nicht anders betrachten, als indem wir ins Auge fassen diejenigen an dem Weltengeschehen mitwirkenden Wesenheiten, die wir öfter schon erwähnt haben: die luziferischen und die ahrimanischen Wesenheiten. Fassen wir zunächst nur einmal, ich möchte sagen, das Alleräußerlichste an diesen Wesen, an den luziferischen und ahrimanischen Wesenheiten ins Auge. Sie bewohnen ebenso wie wir Menschen die Sphären, in denen wir eben drinnenstehen. Wenn wir ihr Äußerlichstes ins Auge fassen, so können wir sagen: Alle luziferischen Wesenheiten können wir uns vorstellen als Inhaber derjenigen Kräfte, die wir als Menschen dann verspüren, wenn wir phantastisch werden wollen, wenn wir einseitig uns der Phantasie hingeben, wenn wir einseitig uns der Schwärmerei hingeben, wenn wir - um mich bildlich auszudrücken - mit unserem Wesen über unseren Kopf hinaus wollen. Wenn wir als Mensch mit unserem Wesen über unseren Kopf hinaus wollen; so sind das Kräfte, welche in unserer Menschenorganisation eine gewisse Rolle spielen, die aber die universellen Kräfte derjenigen Wesen sind, die wir luziferische Wesen nennen. Denken Sie sich Wesen, ganz geformt aus dem, was in uns über unseren Kopf hinaus streben will, so haben Sie die luziferischen, die mit unserer Menschenwelt in einer gewissen Beziehung stehen. Denken Sie sich umgekehrt alles dasjenige, was uns auf die Erde drückt, alles dasjenige, was uns zu nüchternen Philistern macht, was uns dazu bringt, materialistische Gesinnungen zu entwickeln, was uns durchdringt mit dem, was wir nennen können trockenen Verstand und so weiter, so haben Sie die ahrimanischen Mächte.“
GA 194, S 13/14
 
Robert S. Mason  schreibt: "Die  Ereignisse von denen ich spreche, bezeichnen das Herannahen der Inkarnation eines mächtigen übermenschlichen Wesens im Zuge der gegenwärtigen politischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Ereignisse. Die Vorbereitungen für diese Inkarnation sind in den letzten 4 oder mehr Jahrhunderten auf einen Höhepunkt  zugesteuert und die Erreichung dieses Höhepunktes liegt unmittelbar vor uns. Dieses Wesen wird ’Ahriman’ genannt (von dem altpersischen Namen ’Angra Mainyu’, der diesem von der Person des vorgeschichtlichen Zarathustra verliehen wurde). Wir können annehmen, dass ’Ahriman’ dasselbe Wesen ist, das allgemein ’Satan’ genannt wird mit der Ausnahme, dass das Konzept von ’Satan’ sehr verwirrt und missverständlich ist. Daher werde ich in diesem Artikel den Namen ’Ahriman’ verwenden und strebe damit an, ein klareres Verständnis seiner Natur und seiner Ziele zu geben als das im Allgemeinen der Fall ist....Er will, dass der Mensch in unbewussten Instinkten als ein nicht individualisiertes Tier lebt – intelligent , aber  nichtsdestoweniger ein Tier. Ahriman ist der Lehrer der Lüge, dass das menschliche Wesen bloß ein Tier sei: Dies findet Ausdruck im Darwinismus und ähnlichen Theorien...Der moderne Verstand mag einen Widerspruch darin sehen, wenn gesagt wird, Ahriman widersetzt sich dem höheren Bewusstsein, aber fördert Intelligenz und Wissenschaft. Das kommt daher, dass der moderne Geist so festgefahren ist in dem, was allgemein unter „wissenschaftlichem Denken“ verstanden wird, dass er fast kein Verständnis mehr für die wahre Natur von bewusstem Denken hat. (Steiner hat insbesondere in seinem Buch ’Die Philosophie der Freiheit’ [1894] das wirkliche Denken gelehrt, aber die allgemeine intellektuelle Kultur hat diese Lektion nicht gelernt.) Tatsache ist, dass das in unserer Epoche gängige wissenschaftliche Denken, egal wie mental durchdrungen, fast überhaupt nicht bewusst ist (wahrscheinlich mit einigen seltenen Ausnahmen in Momenten der ’Einsicht’ oder mathematischen  Neuentdeckungen)...In der Art von Bewusstsein wie es in unserer wissenschaftlichen Kultur üblich ist, werden wir uns nur des fixen Resultats des Denkens bewusst, nachdem dieses erreicht wurde; im Allgemeinen nehmen wir den Denkprozess selbst nicht wahr. Und weil dieser Prozess unbewusst ist, ist er auch keine freie Tat, er erfolgt automatisch. Wenn wir auf diese Art denken, wie es in unserer Epoche üblich ist, sind wir denkende Automaten, die aus dem Instinkt heraus handeln. (Frühere okkulte Tatsache: dieses instinktive Denken wurde bis ca 1840 v. Chr.  von Jehova inspiriert. Seit damals wurde es von Ahriman inspiriert, woraus die materialistische Strömung des Neunzehnten Jahrhunderts entstand, die, begünstigt durch das Sich-Zurückziehen des Deutschen Volksgeistes, die lebensbejahende Romantische Kulturströmung ertränkte.) Und das ist es, was Ahriman will: er möchte alle Spuren und alle Möglichkeiten des freien, individualisierten menschlichen Bewusstseins auslöschen; er möchte, dass der Mensch nicht ein individuelles Wesen ist, sondern nur ein Mitglied einer allgemeinen pseudo-menschlichen Spezies – ein intelligentes, erdgebundenes Tier, ein ’Homunkulus’
...Wie beschrieben, ist Ahriman der Inspirator des extremsten wissenschaftlichen Materialismus: die Doktrin, dass es keinen Geist und keine Seele in der Welt gibt; dass das Leben selbst nicht lebendig ist, sondern nur ein Komplex von mechanischen Prozessen; dass die Wirklichkeit grundsätzlich nur quantitativ ist und dass es keine Realität in der Qualität gibt – Farbe, Ton, etc.; sogar dass das innere Leben des Menschen nur aus dem Zusammenwirken von materiellen Kräften besteht. Auf der Gefühlsebene wirkt er auf die unbewussten Instinkte des Menschen, indem er Furcht, Hass, Machtstreben und destruktive sexuelle Impulse inspiriert. Auf der mentalen Ebene bewirkt er starres automatisches Denken: (in Steiners Sprache) ein Denken fast vollständig ohne Gedanken, aber äußerst stark in der Sprache, in den buchstäblichen Worten, die leicht zu leeren Worten werden, die selbst in der Folge wieder leicht zu Lügen werden können. Dieses abstrakte Denken entbehrt jeglicher innerer Aktivität und jeder wirklichen Verbindung zu lebendiger Erfahrung und erzeugt ein abgedunkeltes Bewusstsein ohne Licht, Farbe oder Bilder...
(Ahriman)..In der Weltsicht: die Menschen als Tiere, die Tiere (und alle lebendigen Wesen) als Mechanismen, die Nicht-Existenz von Geist und Seele und die Nicht-Existenz von moralischer Realität: die Unmoralität.
Offensichtlich laufen diese Trends Amok in unserer Welt und das immer mehr und mehr. In der Tat erreichen sie einen Höhepunkt; sie sind die Vorbereitungen für die Inkarnation Ahrimans selbst in einem menschlichen Körper. ... (A.) versucht, die Menschen trocken, prosaisch, philisterhaft und materialistisch in Gedanken und Taten zu machen – und verhärtet, was gesund und mobil sein sollte, geschmeidige Gedanken, Gefühle und sogar Körper..
...Luzifer zieht den menschlichen Geist weg von der irdischen Verkörperung und hin zu seinem eigenen seelisch-spirituellen Planeten aus Licht; Ahriman drängt den individuellen menschlichen Geist aus dem menschlichen Organismus hinaus und weg von der Erde, sodass nur ein verhärteter, mechanisierter, geisterhafter menschlicher Organismus ohne freie Individualität, der ein instinktives-aber-intelligentes tierisches Arten-Leben lebt, auf der verhärteten kosmischen Schlacke der Erde übrig bleibt (umgeben von den alten Mondkräften). Die Aufgabe der heutigen Menschheit ist es, ihr Leben in einem gesunden und fortschrittlichen Wechsel zwischen dem Irdischen und Kosmischen zu leben (Leben, Tod und Wiedergeburt), und so die Erde in den Neuen Jupiter hinüberzuleiten. – Das tiefe Mysterium des Bösen ist, dass es in einem höheren Sinn und auf längere Sicht gesehen, dem Guten dient. – Das bedeutet nicht, dass wir berechtigt sind, Böses zu tun in der Rationalisierung, dass Gutes daraus hervorgeht – ’Es ist unvermeidbar, dass das Böse kommt, aber wehe dem Menschen, durch den es kommt! [Matthäus 18;VII]’.."
Der Verfall der Sprache (Mit der Sprache stirbt auch die Kultur)
Nach Steiner ist es für die gegenwärtige Kultur der Ahrimanischen (belzebubischen) Wissenschaftlichkeit und dem damit einhergehenden anglo-amerikanischen ökonomischen Imperialismus charakteristisch, dass die Sprache ihre instinktive spirituelle Bedeutung verloren hat;  das bedeutet, dass die Verbindung zwischen dem buchstäblichen Wort und dem spirituellen Impuls, der den Sinn ausmacht, verloren gegangen ist. Signifikant ist hier das etwas aus dem Gebrauch gekommene Sprichwort: Politisch ist englisch reden und teuflisch meinen. (Englisch = wie ein Engel)
Ohne wirklichen spirituellen Inhalt besteht die Sprache nur aus leeren Phrasen wie ’regiert vom Willen des Volkes’ oder ’die freie Welt’, ’persönliche Freiheit’ und so weiter.  Diese Phrasen entbehren weitestgehend der Realität in unserer sozial-politischen Struktur; hier besteht die grundlegende Tatsache in der Herrschaft des Geldes über die menschlichen Wesen und das Leben. Und wo die leere Phrase in der Sprache regiert , beherrschen reine Konventionen - mehr als die Begegnung zwischen lebendigen Menschen – das soziale Leben und reine Routine – mehr als lebendiges menschliches Interesse – das ökonomische Leben.
Und: Es ist nur ein kleiner Schritt von der leeren Phrase zur Lüge. Das ist wiederum besonders zutreffend auf Politik und Wirtschaft, denn die Vorherrschaft der leeren Worte macht die Verfälschung der Wirklichkeit erst möglich – eine wirksame Waffe in den Händen derer, die okkulte und vorsätzliche Absichten zur Manipulation der Menschen in eine abwegige Richtung hegen. In unserer Zeit agieren die Menschen, wenn sie in der Masse sind so, als wären sie von bösen Mächten besessen, denn - in einer Weise sind sie das auch. Die Dämonen der Mammonifizierung alles Wertvollen und Beseelten drücken sich aus durch leere Worte und Phrasen. Eine Sprache in der die Dämonen des Materialismus den Platz der menschlichen spirituellen Impulse eingenommen haben, kann nur in die finale Zerstörung der menschlichen Kultur führen.
Rudolf Steiner: "...man sagen kann: auf materiellem Gebiete haben die Tuberkel- und Bazillenkrankheiten einen ähnlichen Ursprung wie der gerade jetzt vorhandene Verstandesmaterialismus auf geistig-seelischem Gebiete. - Die zwei Dinge gleichen sich im höheren Sinne durchaus.“ GA 177, S 151/152
Die Gleichschaltung von Gedanken und Gefühle macht aus von Medien vereinnahmten Masse-Menschen emotionalisierte, entindividualisierte und zu hoher Verführung und Lenkbarkeit neigende Marionetten, die fortschreitend bereit sind ihre eigene Intuition und ihr eigenes Urteil herzuschenken und immer mehr auf die Einflüsterungen belzebubischer Kräfte hören.
In modernen Europa breitete sich in fast allen Gesellschaftsschichten ein nobel wie arrogant agierender Adel Säkularismus (verheissender) Fundamentalisten aus: Die schlummernde Devise hiebei lautet: Schwäche Deinen Gegner indem Du ihn ohnmächtig machst (bedt.: ohne die von Gott verliehene Macht) und regiere (über jene Ungläubigen, die Du durch Raffinesse verstandest von Gott zu trennen und die Du dem Wohlwollen Gottes und der geistigen Welt entzogen hast, indem Du sie zur kollektiv wie singular zum Ausführen unreiner Taten verführtest (Verstösse gegen die 10 Gebote, Unreinheit, Rebellion, Ridikulisierung des Schöpfers, des eigenen Selbsts und der Schöfung, Verzehr unreiner Nahrung, Alkoholsucht und Drogen, u.l.v.m).
Warum ist denn all das Unglück über die Erde hereingebrochen, das über die Erde hereingebrochen ist? Ja, der letzte Grund ist doch der, daß die Interessen der Menschen so enge geworden sind, daß sie kaum über das Alleralltäglichste hinausgehen. Selbstverständlich, wenn der Mensch aufhört, sich für die Sterne zu interessieren, dann beginnt er sich für den Kaffeeklatsch zu interessieren; wenn der Mensch aufhört, die Beziehungen der höheren Hierarchien in einigen Gedanken zu überblicken, so beginnt in ihm die Sehnsucht, seine Zeit im alltäglichen Spiel zu vertändeln. Man sehe sich nur die Interessen an, welche seit ein paar Jahrhunderten die führend gewordenen Kreise der Menschheit erfüllen, man sehe an, was diese Leute vom Morgen bis zum Abend tun! Und wenn man das mit Verständnis ansieht, so wird man sich nicht wundern, daß ein solches Debakel der Menschheit eingetreten ist, wie es eingetreten ist. Die Menschen sind ja heute froh, wenn sie über irgend etwas nur eine mit ein paar Worten umrissene Vorstellung gewinnen können! Sie sind froh, wenn sie in bequemer Weise das eine oder das andere umfassen können.“ GA 190, S 102/103
Ahrimans Aussage ist es, es gäbe zu viel Religion, zu viel Glaube in der Welt, und deklariert auf raffinierte und selbstherrliche Weise zugleich, daß dies die Ursache für dias Übel in der Welt sei. Hingegen ist das Gegenteil wahr: Das Übel in der Welt basiert nicht auf einem zuviel an Glauben, sondern auf einem zu wenig an Glauben, ein zu wenig an innerer Ein- und Heimkehr zum Gottesselbst und ein zu wenig an einem im Einklang damit stehenden Handeln. Säkularisten konzentrieren sich in ihrer Kritik in oft auch auf Fehlverhalten von Fundamentalisten, bemerken dabei nicht, daß sie in ihren (z. T. doktrinären) Einstellungen und Proklamationen mittlerweilen zu radikalproselytischen Fundamentalisten wurden.
Es handelt sich hierbei um Atheismus eines (falsch verstandenen) Liberalismus, der in Mitteleuropa seine Daseinsberechtigung aus den Notwendigkeiten des Jahres 1848 zu begründen versucht.
„Weil Ahriman so im menschlichen Denken wirksam ist, und die Menschen, die an die Sinneswelt gebunden sind, natürlich nur die Wirkungen der geistigen Wesenheiten verspüren, fühlen die Menschen, die Ahriman in der Weise am Kragen hat, den Drang, das Denken loszureißen von seinem Eingefügtsein in die große Weltenordnung. Und das macht die materialistische Stimmung, das macht es, daß die Menschen das Denken nur auf die Sinneswelt anwenden wollen.“
GA 147; S 35
R.Steiner erkannte vor ca. 100 Jahren:
Und es gibt heute Mitglieder von okkulten Brüderschaften, die innerhalb ihrer okkulten Brüderschaften voll überzeugt sind davon, daß überall in unserer Umgebung geistige Mächte walten, daß ein Band besteht zwischen Lebendigen und Toten. Die reden innerhalb ihrer okkulten Brüderschaften nichts anderes als das, was Gesetze der geistigen Welt sind, von denen wir einen Teil, der jetzt veröffentlicht werden soll, in unserer Geisteswissenschaft haben; sie reden davon, indem sie ihn übernommen haben von der alten atavistischen Tradition her. Dann schreiben sie in Zeitungen, und da treten sie gegen dieselbe Sache auf und brandmarken sie als mittelalterlichen Aberglauben. Es sind oftmals durchaus dieselben Menschen, die in ihren Geheimbünden Geisteswissenschaft als übernommene Lehre pflegen und die in den öffentlichen Journalen dagegen auftreten, sie als einen mittelalterlichen Aberglauben, eine überkommene Mystik und dergleichen bezeichnen. Denn sie sehen es als das Richtige an, wenn sie das Wissen für sich behalten, und wenn die anderen dumm bleiben und nicht wissen, nach welchen Grundsätzen sie gelenkt werden. Natürlich gibt es auch allerlei merkwürdige Mitglieder okkulter Verbrüderungen, die genau so viel sehen mit Bezug auf die Welt, als vorhanden ist bis zu der Grenze ihrer Nase, und die dann auch reden von der Unmöglichkeit, den Mysteriengehalt den Menschen heute in der Öffentlichkeit mitzuteilen.“ GA 172, S 139-141
Bei einer Bedrohung der Hegemonie Ahrimans und seiner unter dem Deckmantel humanistischer Freiheit rein genuß- und egoorientierten Gesellschaft wird das internationale Medienkartell alarmiert und schlägt in alle Richtungen um sich. Es wird bei extremem Widerstand eingesetzt, wenn es nötig ist, die Jagdgesellschaft auf das Opferlamm zu inszenieren, um diesen "Sündenbock"  mit auf allen Ebenen der öffentlich-medialen "Zerstückelung" zuzuführen.
Sicherlich war Steiner nicht der Einzige, aber wahrscheinlich einer der ersten der diesen Gesichtspunkt der modernen Sprache wahrgenommen hat. George Orwell war vielleicht der prominenteste Schriftsteller, der auf diesen Trend aufmerksam machte. Betrachten wir  zum Beispiel seinen klassischen Aufsatz ’Politik und die Englische Sprache’. Er sah die Entmenschlichung, die Vereinnahmung der Sprache, die er vorsätzlich zu dem Höhepunkt des belzebubischen Albtraums in ’1984’ verstärkte. Ohne  offensichtliches spirituelles Wissen und allein durch unvoreingenommene Beobachtung und Liebe zur Wahrheit sah er, was in dem politischen Diskurs Westeuropas geschah und zu den Extremen in totalitären Regimen führte.
Auf einer sozial-politischen Ebene ist das Mittel gegen das Gift der leeren Worte die Befreiung des kulturellen Lebens, speziell der Erziehung, von der politischen und wirtschaftlichen Macht. (Das wurde von Steiner in seinem Konzept über den dreigliedrigen sozialen Impuls ausgeführt: die Trennung des politisch-rechtlichen Staates, der spirituell-kulturellen Szene und dem wirtschaftlichen Sektor – gemeinsam mit der Entfernung von Selbstgefälligkeit und Zwängen aus der Wirtschaft.)
Auf der individuell-persönlichen Ebene ist das Gegenmittel das Einbringen von aktiven, kreativen Gedanken in die Sprache, wobei eine Sprache entsteht, deren Worte auf die Gedanken hinweisen und so bei den Zuhörern ein lebendiges Denken erzeugen. Wenn wir nicht unseren Willen einbringen, um eigenständige Gedanken zu erzeugen, dann leben in unserem Geist automatisch fertig-erzeugte Pseudo-Gedanken, abgedroschene Worte und platte Phrasen und tragen uns mit sich fort indem wir fast gänzlich ’ohne Gedanken denken’. Wir können wenigstens die Anstrengung unternehmen, diesen Fertig-Phrasen und Verallgemeinerungen, die so mühelos in unseren Geist dringen, zu widerstehen und geistige Bilder von bestimmten Personen, Bildern und Ereignissen schaffen – und darüber hinaus eigene Wort-Gestaltungen bilden, indem wir diese Dinge und Bilder von verschiedenen Standpunkten aus beschreiben.
Das Wesentliche ist, dass wir unsere Sprache und Schrift nicht durch unbewusste Einflüsse bestimmen lassen, sondern dass wir durch unsere eigenen Anstrengungen neue eigenständige Gedanken-Kreationen erschaffen und diese mit eigenen, fließenden und künstlerischen Wort-Gestaltungen übermitteln. Wir werden nicht immer vollständig erfolgreich sein; wir sind nicht alle und zu jeder Zeit Dichter; aber wenn wir diese Anstrengung bewusst unternehmen, dann werden wir weit kommen in der Wiederentdeckung der verlorenen menschlichen Spiritualität in der Sprache und in der Folge in der Humanisierung der Kultur. Und, nicht zufällig, werden wir dazu fortschreiten, bewusst in einem Denken zu leben, das von buchstäblichen Worten befreit ist, welches auch die ’Sprache’ in der Geist- Seele Welt ist, in der wir nach dem Tod leben werden.
 
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Belzebub (Ahriman) ist jener Dämonenführer, der den Menschen verführt, für das Geistige, das "Wesen"tliche hinter dieser materiellen Welt blind zu sein. Dadurch soll der Mensch in seiner Weiterentwicklung zu Höherem gehindert werden.
Ahriman will die lebenden, beweglichen Kräfte in eine starre Form bringen – mit anderen Worten, das Lebendige abtöten.
Die tote, materielle Welt ist allerdings auch notwendig für den Göttlichen Plan der Entwicklung von Mensch und Kosmos.
Aus der Sicht Gottes ist sie notwendig, um Gottes Plan für die menschliche Entwicklung zu erfüllen. Der Mensch soll aus freiem Entschluss den Plan Gottes, der seiner Seele innewohnt, erfüllen - göttlichen Liebe zu versprühen, die durch das Jesusherz auf die Kreatur wirkt und die zur Rückkehr zur eigenen Gottesabstammung mahnt.
Aus der Sicht Gottes sollte sich der Mensch aus freiem Entschlusse der göttlichen Liebe und der Heimkehr zu seiner geistigen Quelle wieder besinnen. Demgegenüber bevorzugt Ahriman willenlose, uniforme Einheitsmenschen (Homunculi, Menschen aus der Retorte), die willenlos, d.h. robotergleich die Befehle ihres Herrn ungeprüft ausführen.
Hier gilt es für den Einzelnen rasch Gottes Plan zu erfassen, sich in den Dienst seines Willens zu setzen, und den ahrimanischen Einflüsterungen, Vereinnahmungen und Täuschungen zu widerstehen! Ahriman trachtet jedoch, seine eigene Grenze im ursprünglichen Plan Gottes zu überschreiten, um unter anderem den Menschen in einen irreversiblen Grad der Materialisierung hineinzuziehen, aus der dieser auf Dauer nicht mehr aus eigenen Kräften herauszugelangen vermag!
Der geistige Bauplan der Entwicklung der Welt wird von spirituellen Wesen und deren Taten gebildet, Ahriman jedoch fördert im Bewusstsein der Menschen die Illusion, die Lüge - dass Materie die einzige Grundlage der Realität sei. Die Lüge vernichtet das geistige Leben und damit Mensch und Gesellschaft. Ahriman lebt von strategischer Desinformation unter dem Deckman